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Ein Tag als Maschinen- und Anlagenführer

Heute stelle ich euch meinen Arbeitsalltag als Maschinen- und Anlagenführer am Standort in Gifhorn vor.

Fabian bei seiner täglichen Arbeit

7:30 Uhr: Arbeitsbeginn. Nachdem ich mich umgezogen habe, gehe ich in die Imprägnierung und melde mich dort beim Schichtführer, der mir mitteilt welcher Anlage ich heute zugeteilt bin, bzw. welche sonstigen Aufgaben er für mich hat, beispielsweise LKW abladen.

An der Anlage bin ich dafür mitverantwortlich, dass das fertige Imprägnat, das aus dem Imprägnierkanal kommt, richtig aufgewickelt wird. Außerdem muss ich darauf achten, dass keine Fehler auf dem Imprägnat sind (z.B. Schmutz). Ist die Produktion einer Rolle abgeschlossen, nehme ich die Rolle mit dem Stapler von der Anlage und bereite einen neuen Kern für eine weitere Rolle Imprägnat vor. Dabei muss ich schnell und genau arbeiten, da wir nahtlos produzieren. 

12:00 – 12:30 Uhr: Mittagspause - diese verbringe ich mit den anderen gewerblichen Azubis im Pausenraum.

12:30-16:00 Uhr: Am Nachmittag unterstütze ich weiter die Maschinen- und Anlagenführer an der Imprägnieranlage. Zwischendurch bereite ich Paletten vor, auf die unser fertiges Imprägnat in Formatware gelegt wird. Wenn neue Rohpapierlieferungen eintreffen muss ich ab und zu Proben von den Rollen entnehmen und zur Qualitätskontrolle ins Labor bringen. 

Jeden Donnerstag schreibe ich von 15:30-16:00 Uhr meinen Wochenbericht. 

16:00 Uhr: Feierabend =) Für mich hat die Arbeitswoche 5 Tage, da mein Berufsschulunterricht in Blöcken stattfindet. 





Ein Tag als duale Studentin

Heute stelle ich euch meinen Arbeitsalltag als duale Studentin im Verkauf Handel vor. Die Ausbildung zur Industriekauffrau ist in mein Studium integriert. Daher orientiert sich mein Tagesablauf sehr an dem einer Industriekauffrau. Zusätzlich habe ich jedoch 2x die Woche Vorlesungen an der Uni und schließe meine Ausbildung zur Industriekauffrau schon nach 1,5 Jahren ab und nach 7 Semester das duale Studium mit dem Bachelor of Arts. 
Laura im EGGER Forum in Brilon

Hier am Standort in Brilon gibt es 4 Verkaufsabteilungen für unsere verschiedenen Produktbereiche. Im Handel vertreiben wir unsere Handelslagerware, wie z.B. Schichtstoffe, Arbeitsplatten und Kanten. Die Aufgaben im Vertrieb und der damit verbundene Kundenkontakt stellen uns immer vor neue Herausforderungen und man lernt jeden Tag dazu.

7:30 Uhr: Arbeitsbeginn. Gut gelaunt geht es am Empfang vorbei und hoch ins 2. Obergeschoss unseres neuen Verwaltungsgebäudes. Am Arbeitsplatz angekommen, checke ich erst einmal meine Mails und schaue nach ob etwas dringend erledigt werden muss.
Schon geht’s los: Das Telefon klingelt. Ich beantworte unseren Kunden Fragen über Liefertermine, Lieferzeiten und Materialverfügbarkeiten. Dabei ist es natürlich wichtig stets freundlich zu sein, auch wenn es mal Probleme gibt :)
Der „Papierkram“ darf natürlich auch nicht liegen bleiben: Ich erstelle Angebote, lege Auftragsbestätigungen an und schicke Reklamationen und Gutschriften zum Kunden. 

12:30-13:00 Uhr: Mittagspause, Zeit für eine Stärkung! :)

13:00 Uhr: Am Nachmittag erledige ich weiter meine Aufgaben, die ich von meinen Kollegen zugeteilt bekomme. Zudem erstelle ich im SAP-System 1x wöchentlich eine sogenannte Fehlmengenliste, in der die aktuellen Fehlmengen aufgelistet werden und schicke sie der Arbeitsvorbereitung, die mit der Liste weiter arbeitet.
Einmal in der Woche setzt sich unser ganzes Team zusammen. Hier wird besprochen, wie weit einzelne Projekte fortgeschritten sind, wie die Produktion läuft und welche Probleme bearbeitet werden müssen. Dieser Austausch macht allen Spaß und bringt wertvolle Anregungen.

16:00 Uhr: Feierabend! :) Ab geht’s nach Hause. Für mich ist die „Arbeitswoche“ schon mittwochs vorbei, da ich donnerstags und freitags in der Uni Vorlesungen habe.



Ein Tag als Speditionskauffrau

Heute stelle ich euch meinen Arbeitsalltag als Speditionskauffrau in der Transportdisposition vor. Hier am Standort in Brilon sind es täglich mehr als 100 LKW-Ladungen, die das Werk verlassen bzw. angeliefert werden. Das macht den Beruf abwechslungsreich und interessant. Man lernt ständig dazu und macht neue Erfahrungen!

Pia bei ihrer täglichen Arbeit

06.30 Uhr: Arbeitsbeginn. Zuerst lese ich meine E-Mails.  Falls etwas schnell erledigt werden muss, mache ich dies als Erstes. Danach kontrolliere ich die Verlademengen und eventuelle Fehlmengen, die bei der Verladung am Vortag entstanden sind. Gründe für Fehlmengen können zum Beispiel nicht rechtzeitig fertig produziertes Material oder auch beschädigtes Material sein.

Zwischen uns und den Spediteuren findet ein ständiger Austausch der Europaletten statt. Um einen Überblick über die Ein- und Abgänge der Europaletten zu behalten, pflege ich das sogenannte Palettenkonto. Dies gehört ebenfalls zu meinen täglichen Aufgaben.

Bis zur Mittagspause unterstütze ich zudem meine Kollegen, indem ich kleinere Aufgaben übernehme.
   
12.30 – 13.00 Uhr: endlich Mittagspause :)

13.00 Uhr: Nach der Mittagspause plane und erstelle ich die Transportaufträge für unsere Baumarkt-Kunden. Die Transportaufträge werden immer 4 Werktage vor der Anlieferung beim Kunden erfasst. Für Transportaufträge, die ich montags erfasse,  wird mittwochs die Ware bei uns in Brilon verladen und der LKW liefert freitags beim Kunden an.
Nach der Auftragserfassung im System, erstelle ich noch eine Übersicht für die Spediteure. Die Übersicht enthält die Lieferadresse, die Palettenanzahl und das Gewicht jeder einzelnen Abladestelle.

Abschließend gebe ich die Ladescheine zur Weiterbearbeitung an die Kollegen im Versand.

15.30 Uhr: Feierabend


Das war ein ganz normaler Arbeitstag als Speditionskauffrau! :)