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Neue Azubiwerkstatt in Wismar nimmt Form an!

Heute haben wir unsere neue Azubiwerkstatt besichtigt...

... langsam nimmt sie Form an!


Die Begutachter sind unterwegs! :-)


Heute haben wir unsere neue Azubi-Werkstatt besichtigt. Wir waren über die Größe der neuen Werkstatt überrascht und über die Möglichkeiten, welche sie uns zukünftig bieten wird. Die Lehrwerkstatt ist zwar noch nicht ganz fertiggestellt, aber es geht voran.

Außerdem haben wir neuen Azubis nun die Möglichkeit, uns an der Gestaltung und dem Ausbau der neuen Werkstatt zu beteiligen und sie zu komplettieren. Die Schränke, welche wir im späteren Berufsleben benutzen werden, bauten wir selbst auf, teilten sie uns ein und bezogen sie. Der Aufenthaltsraum ist wesentlich geräumiger und bietet uns mehr Platz. Nach und nach werden Gerätschaften aus der alten Werkstatt ausgebaut und wieder in der neuen montiert. Dieses liegt zum Teil in unserer Verantwortung und erfordert Teamarbeit Der Azubi-Werkstatt ist auch ein Schulungsraum angeschlossen, in welchem wir in der Zukunft an Teamgesprächen, Lehrgängen und dem Englischunterricht teilnehmen. Dies spart Zeit und steigert unsere Effizienz. Auch unsere Ausbilder sind jetzt viel näher an uns dran und befinden sich durch ihre direkt angrenzenden Büros unmittelbar in unserer Nähe.
Die große Werkstatt ist gut beleuchtet und auch der Pausenraum bietet zukünftig sehr viel Platz.
Nach Arbeitsende können wir in den neu sanierten Duschräumen duschen und jeder von uns hat seinen eigenen Spint für die Klamotten.

Warum wir diesen ganzen Aufwand betreiben?
Nun haben wir mehr Platz, haben einen zentralen gut klimatisierten Ort, an welchem sich die Azubis versammeln und gemeinsam arbeiten können, neue Arbeitsutensilien, die uns letztlich neue Möglichkeiten erschaffen.

Anfang Oktober soll es dann soweit sein!

Wir sind schon sehr gespannt auf die neue Azubi Werkstatt und freuen uns auf den offiziellen Einzug!


Eure Transformers aus Wismar

Wir machen mit!

Wir Auszubildenden aus dem ersten Lehrjahr hatten die Möglichkeit, einen 50-tägigen Metall-Grundlehrgang im KOLPING Technologie-Trainingszentrum Olsberg zu absolvieren.

EGGER Brilon Azubis beim Grundlehrgang Kolping

Während des Lehrgangs lernten wir unter anderem fachgerechtes Drehen und Fräsen außerdem lernten wir den Umgang mit Handwerkzeug wie z.B. das Feilen, Sägen und Bohren.

Unser Ausbilder Herr Bornemann stand uns immer mit Rat und Tat zur Seite. Mit Spaß und Ernsthaftigkeit hat er sein Wissen an uns weitergegeben. Er ist Feinwerkmechanikermeister und weiß so ziemlich alles, wenn es um Metall geht.

Jeder von uns hatte eine eigene Werkbank mit seinem eigenen Werkzeug, um ein Projekt selbständig bearbeiten zu können. Unsere Projekte, welche wir erfolgreich abgeschlossen haben, haben uns sehr viel Spaß macht. Die Zeit hier war sehr abwechslungsreich und lehrreich.

Wir EGGER Azubis können diesen Lehrgang nur weiterempfehlen, dennoch freuen wir uns wieder auf unseren Betrieb in Brilon ;-)


Auf Entdeckungstour im Werk Wismar: Firmenrallye!


Für unsere neuen Azubis hieß es am Dienstag, den 04. August 2015, auf zur EGGER-Firmenrallye in Wismar. Zusammen mit unseren Ausbildern haben wir uns einige schwierige Aufgaben und Rätsel ausgedacht, die es an unterschiedlichen Stationen zu lösen gab.

Die Lösung jeden Rätsels war der Hinweis auf die nächste "Haltestelle". Natürlich haben wir und unsere Ausbilder die neuen Transformers begleitet - nicht dass sie sich verlaufen! ;-)

Ein perfekter Start, um das Werk besser kennenzulernen. An unserem zweiten Tag der Ausbildung erkundeten wir in einer Firmenrallye das gesamte Gelände. Aufgeteilt in 2 Gruppen gingen wir an den Start. Begleitet wurden wir von unseren Ausbildern und den anderen Auszubildenden, die schon länger hier im Werk sind und sich gut auskennen.
Trotzdem waren manche Aufgaben ziemlich kniffelig und  erforderten auch etwas Kondition.:-)

Beispielsweise musste die Frage beantwortet werden, wie viel Druckkraft die Abkantbank bei einer Materialstärke von 3 Millimeter und einer Matrizenbreite von 25 Millimeter erzeugt. Hättet ihr es gewusst?
Ein Highlight  war auf jeden Fall der Aufstieg auf den Trocknerturm, bei dem wir 296 Stufen gezählt haben. Oben angekommen mussten wir dann noch alle Kräne im Wismarer Hafen zählen. Die Zahl der Kräne subtrahiert mit der Quersumme der Stufen war ein Hinweis, wo uns das nächste Rätsel erwartete.
Am Ende haben wir dann aber doch alle Aufgaben gemeistert und bei sommerlichen Temperaturen ganze 8 Kilometer zurückgelegt.
Nun kennen wir das Wismarer Werksgelände und haben auch unsere mathematischen Kenntnisse unter Beweis stellen können.
Übrigens musste die Verlierergruppe den Gewinnern ein paar Tage später ein leckeres Frühstück ausgeben. :-) :-) :-)

Bis zum nächsten Mal.
Eure Transformers aus Wismar

Mirko Gaitzsch - Unser Ansprechpartner für Themen rund um die Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich

Bei unserer wöchentlich stattfindenden Sportstunde haben wir die Gelegenheit genutzt und unseren Ausbilder Mirko interviewt. Seit wann er bei EGGER ist und welche Tipps er für Bewerber auf Lager hat erfahrt ihr heute im Blog :)


Diese Woche stand Boxtraining auf dem Programm


Transformers: Seit wann sind Sie für EGGER tätig und in welcher Position haben Sie damals angefangen?
Mirko: Ich habe am 21. Februar 2000 als Schichtelektriker bei EGGER in Wismar angefangen.

Transformers: Wie ging es dann weiter?
Mirko: Acht Jahre war ich in der Position als Schichtelektriker beschäftigt. Dann bekam ich die Möglichkeit in der Ausbildung anzufangen, mit 12 Azubis aus dem gewerblichen Bereich. Nebenbei habe ich auch weiterhin Projekte in der Elektroabteilung erledigt. 

Transformers: Derzeit sind Sie in Wismar für die Berufsausbildung zuständig. Was sind Ihre Aufgaben und was gefällt Ihnen daran
besonders?
Mirko: Zu meinen Aufgaben gehören beispielsweise die Bewerberauswahl, die Ausbildungsplanung und -kontrolle, die individuelle Förderung der Azubis aber auch die Zusammenarbeit mit der Berufsschule. Besonders gefällt mir die Projektarbeit mit den Azubis, bei der sie sich selber mit einbringen können.

Transformers: Sind Ihnen in den letzten Jahren Veränderungen bei den Azubis aufgefallen?

Mirko: Mir ist aufgefallen, dass nicht nur die schulischen Grundlagen sondern auch die Selbstständigkeit nachgelassen haben. Aber im Reden sind sie die Besten. Was man da manchmal im Bewerbungsgespräch zu hören bekommt… ;-)

Transformers: Welche Tipps haben Sie für Ihre Schützlinge?
Mirko: Setzt euch mit den unterschiedlichen Berufen auseinander! Und macht ein Praktikum, welches euch auch interessiert!

Transformers: Was sollte man Ihrer Meinung nach beachten, wenn man sich für einen Ausbildungsplatz bei EGGER bewerben möchte?
Mirko: Man sollte sich vorher mit dem Berufsbild auseinandersetzen. In einem Praktikum kann man die Aufgaben und Tätigkeiten schon kennenlernen, idealerweise gleich bei uns ;-)

Transformers: Was machen Sie, wenn Sie nicht gerade Azubis betreuen?
Mirko: Ich unternehme viel mit meiner Familie und treibe Sport. Beim PSV Boxen Wismar bin ich sogar als Trainer aktiv. 




Wir bedanken uns bei Mirko für das Interview und wünschen ihm weiterhin viele fleißige Azubis bei EGGER! =)




Ausbildungs-Werkstatt in Wismar!

Mitmachen, Mithelfen, Lernen!

In unserer Azubi-Werkstatt in Wismar ist immer was los!

Hier ist immer was los: Unsere Azubi-Werkstatt in Wismar.



In Wismar sind wir bei EGGER über 30 Auszubildende. Da kommt schon ganz schön was zusammen. Damit wir alle optimal unsere verschiedenen Berufe erlernen können, haben wir eine eigene Werkstatt. Dort üben wir anfangs die grundlegenden Dinge, die wir für unsere Arbeit brauchen und setzen diese dann später bei Projekten ein. Je nach Lehrjahr und Ausbildungsberuf übernehmen die Auszubildenden spezielle Projekte aus allen Abteilungen. Das können sowohl regelmäßige als auch einmalige Aufgaben sein.
Beispielsweise reparieren wir Auszubildenden in wiederkehrenden Abständen den Atomizer. Der versprüht in der OSB-Produktion in einem ganz feinen Nebel den Leim auf die Holzspäne. Nach einiger Zeit verkleben die Düsen durch den Klebstoff. Die Auszubildenden sorgen dann durch eine Instandsetzung dafür, dass der Atomizer wieder gut funktioniert. Aber auch Schaltschränke werden in unserer Azubi-Werkstatt gebaut, Platinen gelötet oder alle möglichen elektronischen Maschinen und Geräte repariert – je nachdem was gerade anfällt. :-)
Aber wir arbeiten auch immer wieder an unterschiedlichen Projekten, die sich in der Produktion ergeben. Das können beispielsweise Rationalisierungs-, Modernisierungs- oder auch Optimierungsmaßnahmen sein. Momentan optimieren wir ein Maschinenbauteil für die Beleimungsanlage der OSB-Produktion. Wir verbessern die Steuerung, sodass nicht mehr zwei, sondern nur noch eine Steuerungstafel benötigt wird. Daran arbeiten wir übrigens gerade auch auf den Bildern. 

Bei so vielseitigen Projekten können wir jede Menge fachliche Bereiche trainieren wie z. B. WIG-Schweißen, Steuerungstechnik, Gewindebohrung und Pneumatik. Während der Umsetzung wird ständig Rücksprache mit der jeweiligen Abteilung gehalten, damit unsere Arbeit optimal auf die dortigen Anforderungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt wird. Wir trainieren also nicht nur unsere fachlichen Gebiete, sondern entwickeln dabei auch unsere zwischenmenschlichen Fähigkeiten :-). Die Produktionsanlagen sind nämlich sehr komplex und man muss bei den Anweisungen genau zuhören und hinterfragen, damit wir am Ende das gewünschte bzw. benötigte Ergebnis erzielen. Außerdem arbeiten wir in Gruppen an unseren Projekten, sodass unsere Teamfähigkeit stets gefordert ist. Natürlich haben wir aber auch stets die Unterstützung von unseren Ausbildern, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wenn wir ein Projekt abschließen, wird es von uns in der Anlage eingebaut und in Betrieb genommen.
Wir arbeiten also nicht nur ausschließlich in der Azubi-Werkstatt, sondern sind auch immer wieder direkt in den Produktionshallen im Einsatz. Es ist daher recht abwechslungsreich und kein Arbeitstag gleicht dem nächsten. Die eigene Azubi-Werkstatt ist für uns super, weil wir dort einen Platz zum konzentrierten Arbeiten sowie einen optimalen Raum zum guten Lernen und Üben haben.

Eure Transformers aus Wismar




Die Azubi-Lehrwerkstatt nimmt Fahrt auf

Ende letzten Jahres wurde unsere Azubi-Lehrwerkstatt in Brilon eröffnet – mittlerweile hat sie schon richtig Fahrt aufgenommen und ist nicht mehr wegzudenken. Sie wird tagtäglich von uns genutzt.

Die Azubi-Lehrwerkstatt im Werk Brilon

In der neuen Lehrwerkstatt wird auf 150 m² unser technischer Nachwuchs ausgebildet. Es gibt einen Raum für die praktischen Übungen, einen Theorieraum und einen Raum für die Ausbilder. Die Lehrwerkstatt wird von einem hauptberuflichen Ausbilder geleitet.

Aber nicht nur wir Azubis sammeln hier praktische Erfahrungen, auch Schüler und Studenten, die bei EGGER ein Praktikum absolvieren oder ihre Abschlussarbeit schreiben, finden in der Lehrwerkstatt jederzeit Unterstützung und einen Ansprechpartner.

Seid ihr neugierig geworden und möchtet unsere Lehrwerkstatt live erleben?!
Dann sprecht mit euren Lehrern und kommt doch einfach vorbei!

Wir freuen uns auf euch! =)

Sport Frei! für EGGER

Sportlichkeit und Teamgeist werden bei EGGER groß geschrieben!

"Sport Frei!"



An unserem Standort in Wismar ist das natürlich nicht anders! Neben den Angeboten der   'EGGER Running Division', unserem Bowlingteam oder unseren Volleyballmannschaften haben wir Azubis noch eine wöchentliche Sportstunde, die während der Arbeitszeit stattfindet.

Jeden Dienstag für anderthalb Stunden, unter der Leitung unseres Ausbilders Mirko Gaitzsch geht’s los. Unter anderem verfolgen wir dabei einen Kraft-Ausdauer-Zirkel mit Seilspringen, Sit-Ups, Rumpfheben und vielen weiteren Übungen.

Manchmal bilden wir auch zwei Teams und treten in einem Hindernis-Staffellauf gegeneinander an. Dabei kombinieren wir Ausdauer, Koordination, Balance und natürlich Spaß.

Während der Sportstunde haben wir Zugang zu einer Mehrzweckhalle mit einem Trainingsraum für Boxsportler und einer großen Halle für Spiele. Bei gutem Wetter sind wir aber auch oft auf öffentlichen Plätzen und spielen Fußball, Volleyball oder laufen einfach ein paar Kilometer.

Sinn des Sportes ist nicht nur das Fördern der körperlichen Fitness und der Koordiniationsfähigkeit, sondern selbstverständlich schweißen uns die gemeinsamen Spielen als Team zusammen und motivieren den einen oder anderen vielleicht auch dazu,  in seiner Freizeit etwas für sich und seinen Körper zu tun. ;-)




Marko Kieschnik - Unser Ansprechpartner für Themen rund um die Ausbildung

Wir haben Marko Kieschnik, den Ansprechpartner für Themen rund um die Ausbildung am Standort Brilon, Bevern, Marienmünster und Gifhorn ein paar Fragen gestellt. Wie er selbst zu EGGER gekommen ist und was er über Facebook, Azubis und Ausbildung meint, könnt ihr hier nachlesen.

Luisa Becker (Kauffrau für Marketingkommunikation), Marko Kieschnik und Laura Oberließen (Duales Studium Betriebswirtschaft (VWA) inkl. Ausbildung zur Industriekauffrau) in unserem Forum in Brilon (v.l.n.r.)

Transformers: Wie sind Sie zu EGGER gekommen?
Marko Kieschnik: Nachdem ich erst bei einer Unternehmensberatung in Süddeutschland tätig war und anschließend bei einem großen Gartencenterunternehmen in Bayern die Aus- und Weiterbildung geleitet habe, wollte ich zurück in die Heimat. Im Internet habe ich recherchiert und mich schließlich auf die Stelle bei EGGER beworben. Die Stellenanzeige hat mich sehr angesprochen und „Lust auf mehr“ gemacht.

Transformers: Und welche Ausbildung haben Sie selbst absolviert?
Marko Kieschnik: Nach meinem Abitur habe ich ein Studium für Pädagogik absolviert. Danach habe ich mich zum Fachreferenten für Personalentwicklung und Personalwirtschaft weitergebildet und mich in meinem Berufsalltag weiterentwickelt.

Transformers: Was gefällt Ihnen an dem Beruf so sehr?
Marko Kieschnik: Die Zusammenarbeit mit jungen Menschen, bzw. Azubis ist mir sehr wichtig. Schon immer habe ich mit Auszubildenden zusammengearbeitet. Besonders viel Freude bereitet es mir, zu sehen, wie sich unsere Azubis entwickeln und sich bei EGGER einleben. Die Entwicklung ab dem  Bewerbungsgespräch bis hin zur ausgebildeten Fachkraft ist sehr schön mit zu verfolgen und zu begleiten. Das schöne ist, dass die Entwicklung nach der Ausbildung immer weiter geht…

Transformers: Warum sind Azubis für EGGER so wichtig?

Marko Kieschnik: Unsere Azubis sind die „Die Zukunft von EGGER“. Aufgrund des demografischen Wandels werden in den nächsten 10 bis 15 Jahren viele Arbeitskräfte, die teilweise schon über 25 Jahren bei EGGER sind, in Rente gehen. Wir wollen in jedem Fall sicher stellen, dass wir genug qualifizierte junge Menschen einstellen, die unser Unternehmen vorantreiben werden.

Transformers: Da kommen wir nun zur nächsten passenden Frage: warum glauben Sie wird es immer schwieriger qualifizierte Azubis zu finden?
Marko Kieschnik: Heutzutage wird ein Abitur und ein anschließendes Studium immer mehr bevorzugt. Ich sehe die Ausbildung als eine gleichwertige Alternative zum Studium. Mit verschiedenen Maßnahmen, wie z.B. der Übernahme bei EGGER wollen wir junge Menschen begeistern und dazu motivieren, eine Ausbildung bei uns zu absolvieren.

Transformers: Was glauben Sie, wie die neuen Begriffe (People of Steel, Power Freaks, Schnelldenker,...) auf Außenstehende wirken?
Marko Kieschnik: Ich denke, dass es da je nach Alter unterschiedliche Sichtweisen gibt. Für unsere Zielgruppe klingen die Bezeichnungen für unsere Ausbildungsberufe meiner Meinung nach sehr ansprechend und sollen, wie bei mir damals, „Lust auf Mehr“ machen…

Transformers: Wie finden Sie es, dass EGGER auf Facebook vertreten ist und welchen Nutzen sehen Sie darin?

Marko Kieschnik: Kurz und knapp: Sehr gut! Es ist ein tolles Projekt, um eine neue Ansprache an junge Menschen zu erreichen.

EGGER büffelt mit

Schule ist nicht so dein Ding?  Keine Sorge, EGGER büffelt mit!

EGGER büffelt mit! In der Lehrwerkstatt, bei "in-house" Weiterbildungen und Seminaren!


Bei EGGER wird großen Wert auf den schulischen Teil der Ausbildung gelegt.  Daher händigen uns unsere Ausbilder am Anfang des Ausbildungsjahres einen grünen Zensurenspiegel aus, den wir selbstständig ausfüllen und vorzeigen. Damit wird gewährleistet, dass auf Problemfächer in der Berufsschule früh genug eingegangen werden kann. Dabei unterstützt uns EGGER bestmöglich und büffelt praktisch mit.

Die Kosten für alle notwendigen Schulbücher übernimmt EGGER.  Auch Prüfungsvorbereitungskurse werden bezahlt. Zudem besteht die Möglichkeit, an berufsbezogenen "in-house" Weiterbildungen teilzunehmen. So finden an allen deutschen Standorten auch wöchentliche Fremdsprachenkurse statt. 

In regelmäßigen Abständen werden auch berufsspezifische Fragebögen ausgeteilt, die dann ausgefüllt und in offener Runde kontrolliert und ausgewertet werden. Bei Fragen zu Schulthemen oder zur Arbeit haben unsere Ausbilder immer ein offenes Ohr.

An unserem traditionellen Bowlingabend am Ende des Ausbildungsjahres werden Prämien für besondere Leistungen verteilt, z. B. besonderes Engagement, Mitwirken bei Veranstaltungen und natürlich die Noten auf dem Berufsschulzeugnis.