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Bachelor, it's finally done - Interview mit unserer ehemaligen Transformerin Laura

Wir haben die Chance genutzt und Laura nach dem Abschluss ihres dualen Studiums nach ihren Erfahrungen gefragt. Wie sie die Zeit erlebt hat, in welcher Abteilung sie nun arbeitet und welche Tipps sie euch mit auf den Weg gibt, erfahrt ihr heute im Blog:

Marina im Gespräch mit Laura an ihrem jetzigen Arbeitsplatz
Du hast das duale Studium zur Betriebswirtin inklusive Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert und im letzten Monat erfolgreich beendet. Wie geht es jetzt nach deiner Ausbildung weiter bei EGGER?
Ich hab schon während meines Studiums die letzten 1,5 Jahre im Marketing gearbeitet und somit dort auch die Bachelorarbeit mit Schwerpunkt Marketing geschrieben. Ich habe viele Erfahrungen im Bereich Marketing sammeln können und war somit gut auf die Stelle als Projektmanagerin Marketing vorbereitet, die ich nun angetreten bin. Jetzt möchte ich zunächst arbeiten, Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen. :-) Später möchte ich eventuell noch einen Master machen oder eine der internen Weiterbildungsmaßnahmen bei EGGER wahrnehmen.

Was sind deine jetzigen Aufgaben als Projektmanagerin Marketing?
Mein Aufgabengebiet ist breit gestreut. Ich bin verantwortlich für die Messeorganisation, darunter fallen Hausmessen, externe Messen, oder auch Kundenbesuche. Des Weiteren betreut das Marketing auch den Vertriebsaußendienst. Hier bin ich Ansprechpartner für unsere Vertriebs-Kollegen. Auch Produktkampagnen fallen in mein Aufgabengebiet. Dies umfasst Aussendungen, die Erstellung von Broschüren und die entsprechende Vorbereitungen der Homepage. Ebenfalls bin ich für alle weiteren Marketing-Projekte verantwortlich. Diese betreue ich in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen im Team.

Was hat dich in deiner Ausbildung besonders geprägt?
Die Verbindung aus Praxis und Theorie! Durch diese Kombination wird man bestmöglich auf den Berufsalltag vorbereitet. Mein Studiengang an der Uni war sehr klein, dadurch herrschte eine sehr angenehme, fast familiäre Atmosphäre. Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt. Des Weiteren habe ich gelernt mit Stress umzugehen und auch schwierige Situationen zu bewältigen. Das duale Studium fordert durch die Kombination aus Theorie und Praxis viel Ehrgeiz und Eigeninitiative.
Durch den Einblick in alle Abteilungen war mein duales Studium sehr abwechslungsreich.

Wenn du nochmals vor der Ausbildung wärst, würdest du dich nochmal für EGGER entscheiden, wenn ja warum?
Ja, da ich eine gute Unterstützung in allen Fachbereichen und Abteilungen erfahren habe. Des Weiteren bekommen alle Azubis eine finanzielle Unterstützung hinsichtlich der Fahrtkosten oder auch bei der Übernahme der Kosten für Lehrbücher. Für den Besuch der Uni an Samstagen bekommen unsere dualen Studenten einen halben Tag Sonderurlaub als Ausgleich und natürlich auch um sich bestmöglich auf alle Prüfungen vorbereiten zu können. Allgemein herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima bei EGGER mit sympathischen Kollegen. Die Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und haben mich besonders in den stressigen Klausurzeiten super unterstützt.
Ein großer Pluspunkt für mich persönlich: das Gesundheitsmanagement von EGGER. Dieses ist echt einmalig und einfach super!:-)

Hättest du noch ein paar Tipps für unsere zukünftigen Azubis?
Bewerbt Euch, Ihr werdet es nicht bereuen :-)

7 Millionen Euro Investition am Standort Gifhorn

Das neue Instandhaltungs- und Servicegebäude in Gifhorn wurde im Mai letzten Jahres bezogen. Das Gebäude bündelt alle Verwaltungsbereiche (wie den Vertrieb, den Einkauf, das Personal, die Logistik usw.) des Standortes Gifhorn an einem Ort und bietet dabei eine Nutzfläche von 4.200 m², die sich über drei Etagen erstreckt.
Das neue Instandhaltungs- und Servicegebäude in Gifhorn

Nach nur einem Jahr Bauzeit entstanden in unserem neuen Instandhaltungs- und Servicegebäude neben 60 modernen Büroarbeitsplätzen, mehreren Besprechungsräumen und einer neuen Instandhaltungswerkstatt auch ein nagelneues Kundenforum – das Herzstück des Gebäudes. Im Ausstellungsbereich des Forums und in einem großen Schulungsraum werden unsere internationalen Kunden über die EGGER Produkte und Services informiert.

Durch die Anpassung der Instandhaltungswerkstätten an die gewachsenen Anforderungen der modernen Produktionsanlagen sind wir nun bestens für die Zukunft gerüstet ;-) Es wurde eine mechanische und elektrische Werkstatt auf dem neuesten Stand der Technik eingerichtet. Auf den knapp 600 m² Fläche ist auch ein eigener Ausbildungsbereich untergebracht (hier können wir uns richtig austoben ;-)). Darüber hinaus soll die Möglichkeit zur Ausbildung in zusätzlichen gewerblichen Berufen geschaffen werden. Weiter kommen noch die Materialprüfung mit knapp 300 m² Fläche sowie ein Ersatzteillager, das sich über alle drei Etagen erstreckt hinzu.

Unser altes Verwaltungsgebäude wird abgerissen. Der alte Werkstattbereich wird umgestaltet und renoviert: unter anderem entstehen ein neuer Pausenraum und eine Schaltwarte mit Qualitätskontrolle.

Seit mehr als 20 Jahren bei EGGER - Interview mit unserem Kollegen Olli


Wir freuen uns, dass wir mit unserem Kollegen Olli ein kleines Interview führen konnten. Alles über seinen Werdegang, warum Azubis für EGGER so wichtig sind und warum Olli das Unternehmen nie verlassen hat, erfahrt ihr heute im Blog! :-)

Ina und Till im Interview mit Olli

Wie bist du damals zu EGGER gekommen und in welchem Bereich bist du damals gestartet?
Ein ehemaliger Kollege hat mich Anfang der 90er Jahre auf die Stelle „Teamleiter Innendienst Postforming“ bei EGGER aufmerksam gemacht. Funktionierende Netzwerke waren auch früher schon sehr wichtig ;-) Ich hatte schon immer den Wunsch, bei einem Unternehmen zu arbeiten, welches sich noch im Aufbau befindet und in dem man persönlich etwas „bewegen“ kann. Meinen ersten Arbeitstag am Standort Brilon hatte ich dann am 01.01.1993 als Teamleiter Innendienst Postforming.

Wie verlief der weitere Werdegang bis hin zu deiner heutigen Position?
Ich habe die ersten 6 Jahre den Bereich Postforming und die Verkaufsgruppe Innendienst für Industriekunden geleitet. Mein Ziel war es aber immer, einmal die Verantwortung für den Verkauf Innendienst mit Blick auf die Kunden im Holz- und Plattenfachgroßhandel zu übernehmen. Im Jahr 1999 hat sich dann für mich die Chance ergeben, in diesen Bereich zu wechseln. Mir wurde das Vertrauen für diese Tätigkeit ausgesprochen und ich verantworte seitdem die Abteilung als Teamleiter Verkauf Innendienst Leithandel.

Was hat sich in der langen Zeit bei EGGER und deinem Job verändert?
Natürlich hat sich EGGER einem Wandel unterzogen. Nicht nur der Standort in Brilon, sondern die gesamte EGGER Gruppe ist größer geworden und wächst weiterhin stetig. Allein die Entwicklung der Mitarbeiterzahlen bestätigt den Wandel. Als ich gestartet bin, hatten wir knapp 550 Mitarbeiter, heute sind es 1.050 am Standort in Brilon. Veränderungen, wie beispielweise der technische Fortschritt, vereinfachen die Arbeit in vielen Bereichen. Kundenaufträge können heutzutage bspw. viel schneller und einfacher erfasst werden.
Meine persönliche Arbeit hat sich im Laufe der Zeit natürlich auch verändert. Im Gegensatz zu der Anfangszeit ist meine Arbeit deutlich IT-geprägter geworden und meine gelegentlichen Reisetätigkeiten fallen oft den umfangreichen Innendienstaufgaben „zum Opfer“. Durch Messebesuche und regelmäßige Kundenveranstaltungen bleibt aber der, aus meiner Sicht extrem wichtige, persönliche Kundenkontakt sehr gut bestehen.

Was hat dich dazu bewogen, dass du EGGER über all die Jahre hinweg treu geblieben bist?
Ich habe mich bei EGGER von Anfang an wohlgefühlt und konnte meine beruflichen Ziele bestens verwirklichen. Deshalb kann ich für mich sagen „Ich bin bei EGGER richtig!“

Weshalb sollte man sich deiner Meinung nach bei EGGER bewerben?
Offenheit, Ehrlichkeit und vor allem das Miteinander werden bei EGGER großgeschrieben. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr, sodass man sich schnell wohlfühlt.  Bei EGGER zu arbeiten heißt aber auch, sich ständig weiterzuentwickeln. Hat man seine Ziele vor Augen, kann man diese gemeinsam mit EGGER erreichen. Es gibt eine ganze Reihe an Entwicklungsprogrammen, die im Unternehmen angeboten werden.
Ich bin von EGGER sehr überzeugt und stehe hinter dem Unternehmen, deswegen habe ich meiner Tochter auch das duale Studium bei uns empfohlen. Sie ist nunmehr seit 2008 meine Kollegin und das ist eine große Freude für mich.

Wieso sind Azubis für EGGER so wichtig?
Azubis sind unsere Zukunft. Wir suchen nicht einfach Bewerber, sondern Menschen, die zu uns passen. Unsere jungen Fachkräfte lernen den Betrieb genau kennen und erleben den Unternehmensspirit mit. Sie wachsen in das Unternehmen hinein und werden später eine feste Größe in unserer Gruppe. Azubis sind wissbegierig und immer mit Herzblut dabei. Sie durchlaufen relevante Fachabteilungen, bilden dadurch viele Netzwerke und sind über interne Zusammenhänge bestens informiert. Es ist schön zu sehen, wie diese jungen Menschen  ihren Karriereweg bei EGGER gehen.

Großwartung im Bereich OSB-Produktion Wismar

In der vergangenen Woche war es wieder soweit: Die Großwartung im Bereich der OSB-Produktion stand an und wir Transformers waren auch beteiligt. :-)

Rafael, Ian, Jonas und Maximilian vor der OSB.

Notwendige Wartungs- und Reinigungsarbeiten der Produktionsanlagen sind bei laufender Produktion natürlich kaum möglich. Daher werden zwei Mal im Jahr, jeweils im Mai und im November, alle Maschinen- und Anlagen im Bereich der OSB- Produktion „abgefahren“, also abgestellt.

In einem Zeitraum von ca. 4-5 Tagen werden dann jegliche Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten an den Anlagen durchgeführt. Die Dauer der Großwartung wird im Vorfeld je nach Arbeitsaufwand und den notwendigen Wartungsarbeiten geplant. Die Verantwortung dafür übernimmt der Produktionsleiter in Zusammenarbeit mit dem Instandhaltungsleiter und verschiedenen externen Firmen, die bei den Arbeiten helfen.

Am Sonntag,  den 21. November wurden gegen 15.00 Uhr zunächst im Bereich der Zerspanung OSB die ersten Anlagen abgefahren. Nach und nach wurden dann die sogenannten Holzspanbunker leer gefahren, bis das letzte Material verarbeitet und die letzte Platte produziert worden ist. Dann wurden auch die restlichen Anlagen abgefahren.

Abgenutzte Maschinenteile werden dann ausgetauscht oder repariert, Antriebsrollen und Förderbänder werden geprüft und erneuert, die Entrindungstrommeln werden gereinigt und gegen Korrosion geschützt, Isolierungen werden begutachtet und jegliche Leitungen gereinigt und auf Funktion geprüft. Das sind nur einige der Arbeiten, die während der Großwartung anfallen. 

Bei den Wartungsarbeiten helfen alle tatkräftig mit: Die Kollegen aus dem Bereich OSB helfen bei den Wartungs- und Reinigungsarbeiten der Anlagen und erneuern kleinere mechanische Verschleißteile. Unsere Kollegen aus der Mechanik und Elektrik prüfen während der Großwartung natürlich alle Teile, übernehmen Neueinbauten und Reparaturen und externe Firmen helfen beispielsweise in den Themen wie Spezialreinigungen, Schleifmaschinenoptimierung, Korrosionsschutz, Förderbandtechnik etc.

Manchmal werden auch komplett  neue Anlagenteile eingebaut, die die Produktion noch effektiver machen und den Prozess optimieren. Wir Transformers haben zum Beispiel in einem Azubi-Projekt zusammen mit unseren Ausbildern eine komplett neue Dosierstation für die Beleimung im Bereich OSB gebaut und bei der jetzigen Großwartung in Betrieb genommen. Darauf sind wir mächtig stolz und werden euch das Projekt in einem einzelnen Blog nochmal näher bringen.

Seit Freitag läuft die OSB-Produktion nun wieder und wir haben Einiges dazugelernt! :-)


Eure Transformers aus Wismar

Brilon heißt Gifhorn Willkommen

Ich war die letzten 2 Wochen zu Besuch im Werk Brilon und möchte euch heute im Blog von meinen Erfahrungen berichten :-)
Die Transformers-Kollegen aus Brilon zeigen Jesko das Werk

Wie meine Vorgängerinnen Bianca und Martina letztes Jahr, habe ich dieses Jahr die Ehre, 2 Wochen lang einen Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten unserer Finanzbuchhaltung am Standort Brilon zu bekommen. Dies ist ein Teil meiner Ausbildung zum Industriekaufmann. Der Grund warum ich deshalb in Brilon bin ist, dass wir eine zentralisierte Buchhaltung in Brilon für unsere 6 deutschen Standorte haben. 

Selbstverständlich übernimmt EGGER die gesamten Kosten meines Aufenthalts, wie die Hotel- und Fahrtkosten oder auch die Verpflegung. 

Besonders gut hat mir das familiäre Umfeld am Standort Brilon gefallen. Alle Mitarbeiter waren herzlich und sehr hilfsbereit. Sie halfen mir, mich in dem großen Werk zurechtzufinden und mich hier vom ersten Tag an geborgen und wohl zu fühlen. Bei über 1000 Mitarbeitern ist das nicht selbstverständlich! Aber auch das Kennenlernen von Kollegen, die man nur über das Telefon oder E-Mail-Schreiben kennt, war unheimlich interessant und auch sehr lustig!

Außerdem bot sich mir die Gelegenheit, an einer Werksführung teilzunehmen. Ich war sehr erstaunt über die Größe des Werkes, über die logistischen Abläufe, und die Modernität des Werkes.
Natürlich habe ich auch meine Transformers-Kollegen aus Brilon getroffen, die mir das Werk nochmal in einer persönlichen Führung und von einer anderen Seite vorgestellt haben ;-)

Rückblickend war es eine sehr schöne Zeit, in der ich viele neue Erfahrungen sammeln konnte! Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Besuch in Brilon :-)

Interview mit der kaufmännischen Werksleitung Gifhorn - Frau Andrea Oldenburg-Zillig

Ihr wolltet schon immer wissen, wie der Werdegang einer Geschäftsführerin aussieht, was diese zum Thema Ausbildung sagt oder über das Thema Social Media denkt? Jesko und Gian haben die Gelegenheit genutzt und unserer kaufmännischen Werksleiterin Andrea Oldenburg-Zillig interessante Fragen rund um diese Themen gestellt.

Gian und Jesko im Interview mit unserer kaufmännischen Werksleiterin Andrea Oldenburg-Zillig


Wie sind Sie auf EGGER aufmerksam geworden, in welchem Bereich sind Sie dann damals gestartet und wie verlief Ihr weiterer Werdegang bis hin zur Werksleiterin?
Nach Abschluss meines Studiums 1999 suchte ich eine Traineestelle, da ein Traineeprogramm den Berufsstart deutlich erleichtert. Ich wurde dann tatsächlich (damals noch in überregionalen Zeitungen :-)) fündig, und bewarb mich auf eine Traineestelle in Nordrhein-Westfalen. Ich wurde dann zu einem Vorstellungsgespräch nach Brilon eingeladen und schon wenige Wochen später startete mein Traineeprogramm bei EGGER in St. Johann in Tirol. Nach einer Einarbeitungszeit wechselte ich dann Ende 1999 in das gerade erbaute Werk nach Wismar und übernahm das dortige Controlling für den Laminatfußboden. Nach eineinhalb Jahren hat mir EGGER dann ermöglicht für ein Jahr in das englische Werk nach Hexham zu gehen und die dortige SAP Einführung im Bereich Controlling zu unterstützen. Nach meiner Rückkehr aus England bin ich nach Brilon gewechselt und habe das Landescontrolling für die deutschen EGGER Werke übernommen. Zu dieser Zeit war ich auch viel in den Werken in Marienmünster und Bevern tätig, da auch hier das SAP im Bereich Controlling eingeführt wurde. 2004 wechselte ich dann in die Abteilungsleitung Controlling für das Werk Brilon und habe auch eine Zeit lang die Abteilung Finanzbuchhaltung disziplinarisch verantwortet. Letztendlich hat sich mir im November des Jahres 2006 dann die Möglichkeit eröffnet, Werksleiterin in Gifhorn zu werden.

Welche schulische Ausbildung haben Sie vor Ihrem Einstieg bei EGGER absolviert?
Ich habe klassisch Abi gemacht und danach dann Betriebswirtschaft in Jena studiert. Zwischendurch war ich zum Studieren auch ein Jahr in Spanien. Nach dem Studium habe ich dann direkt bei EGGER angefangen.

Warum sind Azubis Ihrer Meinung nach so wichtig für EGGER?
Wenn junge Menschen nach der Schule zu uns kommen, haben sie bei uns die Möglichkeit, alle Abteilungen zu durchlaufen, sich alles anzuschauen, mit den Mitarbeitern der verschiedensten Abteilungen Kontakte zu knüpfen und auch die Schnittstellen der einzelnen Abteilungen kennenzulernen und mitzuarbeiten. Zudem lernen sie, was das Unternehmen EGGER ausmacht. Während der Ausbildung bauen sich unsere Azubis schon ein Netzwerk auf und verstehen, welche Aufgaben jede Abteilung hat und wie die Abteilungen miteinander verknüpft sind. Dies erleichtert ihre Arbeit später enorm. Schließlich sind die Azubis unsere „Mitarbeiter von morgen“ und wir profitieren davon, wenn sie gut ausgebildet sind.
In den Werken der EGGER Gruppe ist in den letzten Jahren viel investiert worden und auch der Standort Gifhorn ist stark gewachsen, sodass wir auch immer Bedarf an neuen „Machern“ haben und diese natürlich auch ausbilden wollen.

Was denken Sie über das Thema Social Media?
Social Media ist die Zukunft! Die Kommunikation läuft über das Internet, WhatsApp, Facebook, etc. Es ist das Netzwerk, Kommunikationsmittel und das Informationsmedium über Menschen, Firmen und Produkte. Früher hat man eine Zeitung gelesen und heute geht man ins Internet. Man bekommt somit auch die Möglichkeit sich leichter intensiv mit verschiedenen Themen zu beschäftigen. Unsere Facebook Seite und unser Ausbildungsblog sind einfach super. Ich finde es klasse, dass sich unsere Auszubildenden dafür engagieren!

Warum sollte man sich Ihrer Meinung nach bei EGGER bewerben?
Zum Beispiel weil wir ein Familienunternehmen sind! Man spürt bei uns am Standort mit rund 330 Mitarbeitern diese familiäre Atmosphäre. Gerade auch innerhalb der Abteilungen. Somit wird ein gutes Betriebsklima geschaffen. Die Mitarbeiter gehen höflich miteinander um, man guckt auch über den Tellerrand und denkt für die ganze Firma mit. Meiner Meinung nach hat man bei uns auch viele interessante Aufgaben. Des Weiteren kann man trotz der wirtschaftlichen Hochs und Tiefs der vergangenen Jahre sehen, dass EGGER zu seinen Mitarbeitern steht und diese halten möchte. Es ist uns nämlich sehr wichtig sichere Arbeitsplätze zu gewährleisten! Außerdem bekommt man bei uns die Möglichkeit sich stetig weiterzuentwickeln und wenn man möchte und sich die Gelegenheit ergibt, auch an unseren verschiedenen Standorten zu arbeiten.

Kann man „Werksleiterin“ als Ihren Traumberuf bezeichnen?
Ganz konkret stellt man sich nicht vor, dass man irgendwann im Büro sitzt und „Werksleitung“ am Türschild steht. Es ist ja nicht wirklich ein Beruf im klassischen Sinne. Es ist eher das, was ich tagtäglich tue. Damit bin ich total happy! Personal, Controlling, Steuerung, Investitionen etc. Diese Vielfalt, die der Job mit sich bringt, gefällt mir außerordentlich gut. Es ist genau das, worauf ich schon immer Lust hatte und nun auch schon seit 10 Jahren mache. Langweilig wird es mir nicht. Man muss immer wieder neue Entwicklungen anschieben und begleiten. In den letzten Jahren sind z.B. die Themen Social Media und das Gesundheitsmanagement stark in den Fokus gerückt. Es ist also immer was los. ;-)

Interview mit Stefan Kröplin - Produktionsleiter MDF in Wismar

Wir haben heute Stefan Kröplin, Produktionsleiter der MDF-Produktion am Standort Wismar, einige Fragen gestellt!


v.l.n.r.: Phillip, Sarah, Stefan Kröplin, Kevin und Tim

Wann und wie sind Sie zu EGGER gekommen und in welchem Bereich sind Sie damals gestartet?
Ich bin 2001 zu EGGER gekommen. Damals war ich frischgelernter KFZ Mechaniker. Mein Weg bei EGGER begann zunächst als Hilfskraft in der Leimproduktion. Nach kurzer Zeit wurde ich dann bereits als Operator eingesetzt und anschließend habe ich mich bis zum Schichtführer weiterentwickeln können.
2007 bekam ich durch den Ruhestand des damaligen Produktionsleiters und Nachrücken des damals aktuellen Produktionsmeisters die Chance, die Position des Produktionsmeisters zu besetzen. Diesem bin ich 6 Jahre lang mit Begeisterung nachgekommen bis ich anschließend die Möglichkeit bekam, mich neuen technischen Herausforderungen im Bereich MDF-Produktion zu stellen und zunächst Assistent des Produktionsleiters zu werden.
Seit 2014 bin ich nun selbst der Produktionsleiter, führe 45 Mitarbeiter und stelle mich jeden Tag den Herausforderungen, die der Job mit sich bringt ;-)

Was macht für Sie den Job als Produktionsleiter aus?
Das Zusammenwirken mit meinem gesamten Team macht für mich den Grundsatz meiner Arbeit aus. Gemeinsam etwas zu bewegen, Entscheidungen zu treffen, Prozesse zu optimieren und somit den Produktionsprozess zu gestalten. Ich bin stolz auf die Zusammenarbeit und mein Team.
Weiterhin schätze ich an meinem Job den guten Austausch mit den Kollegen auch unter den verschiedenen Abteilungen. So optimiert man darüber hinaus auch vor- und nachgelagerte Prozesse und kann voneinander profitieren.
Durch die Position des Produktionsleiters gibt Egger mir quasi die Möglichkeit, meine Ideen in gewisser Weise kreativ umzusetzen und in die Optimierung des Produktes mit einfließen zu lassen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Ich beginne morgens mit der Analyse der Produktionen vom vergangenen Tag. Anschließend findet der Regelkreis mit den Produktionsmeistern und den Instandhaltungsbeauftragten statt und der technische Tagesablauf wird geplant. Es werden Arbeitsabläufe und Produktionsvorhaben besprochen.
Ansonsten versuche ich verstärkt in der Anlage zu sein und immer ein offenes Ohr zu haben um die Mannschaft zu unterstützen. Aber  auch zahlreiche Meetings bleiben nicht aus. Verschiedene Standortthemen sind ebenso Bestandteil meines abwechslungsreichen und spannenden Jobs, z.B. Produktionsversuche, technische Gegebenheiten, Qualitätsmanagement und Projekte.
Am Nachmittag beginnt eigentlich schon die Vorbereitung für den nächsten Tag ;-)

Welche Fähigkeiten und Kenntnisse braucht man  für diese Position?
Das ist eine schwierige Frage. Natürlich braucht man grundsätzlich technisches Verständnis und eine gewisse Vorbildung um die technischen Voraussetzungen für ein solches Industrieunternehmen mitzubringen.
Ich persönlich habe sehr viel durch meine verschiedenen Stationen innerhalb des Unternehmens lernen können und viele Kenntnisse ebenso durch die Meisterschule erworben.
Menschlichkeit ist ein wichtiges Thema bei EGGER und ich denke, dass das auf jeden Fall für diesen Job wichtig ist.
Natürlich unterstützt EGGER in jeglichen Belangen mit guten Seminaren, aber einige persönliche Eigenschaften muss eben der Charakter mit sich bringen. Daher sage ich: Immer menschlich bleiben gegenüber den Kollegen, stolz auf seine Mannschaft sein aber/ und dabei natürlich trotzdem den Ablauf in der Produktion sicherstellen.

Welche Aufgaben gefallen Ihnen an Ihrem Job und welche weniger?
Die Abwechslung in den tagtäglichen Themen ist eine große Herausforderung und das macht riesigen Spaß! Leider bleibt oft wenig Zeit für die Gespräche mit meinem MDF-Team.

Wie wichtig finden Sie das Thema Ausbildung bei EGGER?
Ausbildung ist sehr wichtig! Ich denke dadurch, dass unsere Azubis zum einen das Unternehmen besser kennenlernen und gleichzeitig ihre technischen oder kaufmännischen Fähigkeiten weiter ausbauen, sind sie für uns als Unternehmen unerlässlich.
Es kann nur mehr als gut sein von Anfang an die Technik und Prozesse, die Menschen und das Netzwerk zu kennen. Das hilft um später als Facharbeiter die richtigen Entscheidungen zu treffen!

Wollen Sie uns Azubis noch etwas mit auf den Weg geben?
Gebt auf keinen Fall auf, wenn ihr etwas mal nicht versteht! Fragt uns, wir helfen euch!


Vielen Dank für dieses tolle Interview, Herr Kröplin!
Eure Transformers aus Wismar!


Erfolgreicher Familien- und Gesundheitstag in Brilon und Wismar

Ein Tag ganz im Zeichen der Familie und Gesundheit. Der September war der Monat der Gesundheitstage in den deutschen EGGER Standorten.

Familien- und Gesundheitstag 2016 in Brilon und Wismar

Am 10. September feierte unser Standort in Brilon den 5. Familien-und Gesundheitstag und am 18. September fand er in Wismar statt. An vielen Stationen rund um das Thema Gesundheit konnten die Besucher ihren Fitnesszustand und ihre Leistungsfähigkeit testen. 

In Brilon wurde von einem Venenfunktionstest bis hin zur Prüfung der eigenen Reflexe vieles angeboten. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Neben einer Smoothie-/ Frischobstbar, einem großen Kuchenbuffet und einer Live-Koch-Show gab es ein großes Buffet, das unsere Kantine zubereitet hat. 

Die Mitarbeiter und ihre Familien konnten bei einer Werksführung den Standort Brilon erkunden. Währenddessen wurde ebenfalls für Unterhaltung unserer kleineren Gäste gesorgt. Die Hüpfburg der Sparkasse Hochsauerland und eine Radartorwand machten besonders viel Spaß! :-)

Im Mittelpunkt stand auch in diesem Jahr wieder der Charity-Werkslauf, bei dem viele Mitarbeiter und ihre Familienangehörige teilgenommen und Geld für einen guten Zweck erlaufen haben. Es hat sich gelohnt – insgesamt haben wir einen Betrag von 2.500,00€ erlaufen.

In Wismar war das Angebot ebenso vielfältig: Sanitätshäuser, Krankenkassen, Fitnessstudios und zahlreiche Akteure für das Kinderprogramm waren mit Aktionen und interessanten Beiträgen dabei. Eine riesige aufblasbare Rutsche, Bungee Trampolin, Elektrofahrzeuge und ein Theater für die Kinder kamen bei den kleinen Besuchern super an. Außerdem konnte man beim DRK Blut spenden und ein Haut- und Rückenscreening durchführen lassen. Die Besucher konnten ebenso mit der Feuerwehr und dem THW ins Gespräch kommen.

Ein Highlight war wie immer das interne Beach-Volleyball-Turnier, bei dem 9 Mannschaften antraten. Außerdem gab es wieder ein großes Gewinnspiel – verschiedene Fragen zur Produktion am Standort Wismar mussten richtig beantwortet werden. Der Hauptgewinn in diesem Jahr war eine Ballonfahrt. 

Gesundes Essen und Trinken gab es natürlich auch in Wismar – und das völlig kostenlos für alle Mitarbeiter und deren Familien.

Wir Azubis haben natürlich an diesem Tag an allen aufgebauten Stationen tatkräftig mitgeholfen. Es war ein gelungener Tag und wir freuen uns schon auf den nächsten Gesundheits- und Familientag!!! :-)


Vom Azubi zur Führungskraft

Wir haben uns mit Anja Jahns, unserer Teamleiterin Verkauf für das Gebiet Nord-West-Europa getroffen und sie zu ihrer Ausbildung und zu ihrer Zeit bei EGGER interviewt ;-)
 
 


 
Was für eine Ausbildung hast du durchlaufen und wie ging es nach deiner Ausbildung weiter bei EGGER?
Ich habe im Alter von 17 Jahren, am 01.08.2001, meine Ausbildung als Industriekauffrau bei EGGER begonnen und sie nach drei Jahren, im Jahr 2004 abgeschlossen. Daraufhin wurde ich im Verkauf übernommen, wo ich bis zum heutigen Tag tätig bin. Nach sieben Jahren Betriebszugehörigkeit habe ich mich dazu entschlossen, neben meiner Arbeit bei EGGER, eine zwei-jährige Weiterbildung zur Industriefachwirtin zu absolvieren. Nachdem ich diese erfolgreich abgeschlossen hatte, bewarb ich mich auf die ausgeschriebene Stelle des Teamleiters Nord-West Europa. Nun arbeite ich seit dem 01.06.2010 in dieser Position. 
 
Was hast du in deinen jetzigen Beruf als Teamleiterin für Tätigkeiten?
Als Teamleiterin bin ich für die reibungslose Verkaufsabwicklung und optimale Kundenbetreuung verantwortlich. Ich habe vier Mitarbeiterinnen sowie Entscheidungs- und Führungsverantwortung. Des Weiteren stehe ich natürlich auch unseren Kunden als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
 
Wie bist du auf die Firma EGGER aufmerksam geworden?
Nachdem ich ein Jahr lang in der Berufsfachschule Wirtschaft meinen erweiterten Realschulabschluss absolviert habe, war ich mir sicher, dass ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau in einem Industrieunternehmen beginnen möchte. Über den Schulunterricht bin ich an den Ausbildungsbetrieb EGGER aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich mich erfolgreich beworben und meine Ausbildung zusammen mit Roman Sonnenberg, der heute in unserer Rohpapierdisposition arbeitet, begonnen.
 
Warum sind Azubis so wichtig für EGGER?
Weil die Auszubildenden unsere Nachwuchskräfte von Morgen sind! Da ihr Azubis in eurer Ausbildung sämtliche Abteilungen durchlauft, habt ihr ein sehr gutes Verständnis von den Abläufen im Unternehmen.   
 
Hättest du noch ein paar Tipps für unsere Azubis?
Zeigt was ihr könnt, habt keine Scheu Fragen zu stellen und seit stets engagiert. Denn denkt immer daran: am Ende zahlt es sich aus! 
 
 
Wir bedanken uns nochmals bei Anja Jahns, dass sie sich für uns Zeit genommen hat und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg bei EGGER!


Neue Azubiwerkstatt in Wismar nimmt Form an!

Heute haben wir unsere neue Azubiwerkstatt besichtigt...

... langsam nimmt sie Form an!


Die Begutachter sind unterwegs! :-)


Heute haben wir unsere neue Azubi-Werkstatt besichtigt. Wir waren über die Größe der neuen Werkstatt überrascht und über die Möglichkeiten, welche sie uns zukünftig bieten wird. Die Lehrwerkstatt ist zwar noch nicht ganz fertiggestellt, aber es geht voran.

Außerdem haben wir neuen Azubis nun die Möglichkeit, uns an der Gestaltung und dem Ausbau der neuen Werkstatt zu beteiligen und sie zu komplettieren. Die Schränke, welche wir im späteren Berufsleben benutzen werden, bauten wir selbst auf, teilten sie uns ein und bezogen sie. Der Aufenthaltsraum ist wesentlich geräumiger und bietet uns mehr Platz. Nach und nach werden Gerätschaften aus der alten Werkstatt ausgebaut und wieder in der neuen montiert. Dieses liegt zum Teil in unserer Verantwortung und erfordert Teamarbeit Der Azubi-Werkstatt ist auch ein Schulungsraum angeschlossen, in welchem wir in der Zukunft an Teamgesprächen, Lehrgängen und dem Englischunterricht teilnehmen. Dies spart Zeit und steigert unsere Effizienz. Auch unsere Ausbilder sind jetzt viel näher an uns dran und befinden sich durch ihre direkt angrenzenden Büros unmittelbar in unserer Nähe.
Die große Werkstatt ist gut beleuchtet und auch der Pausenraum bietet zukünftig sehr viel Platz.
Nach Arbeitsende können wir in den neu sanierten Duschräumen duschen und jeder von uns hat seinen eigenen Spint für die Klamotten.

Warum wir diesen ganzen Aufwand betreiben?
Nun haben wir mehr Platz, haben einen zentralen gut klimatisierten Ort, an welchem sich die Azubis versammeln und gemeinsam arbeiten können, neue Arbeitsutensilien, die uns letztlich neue Möglichkeiten erschaffen.

Anfang Oktober soll es dann soweit sein!

Wir sind schon sehr gespannt auf die neue Azubi Werkstatt und freuen uns auf den offiziellen Einzug!


Eure Transformers aus Wismar

Unsere Produkte im Alltag – in vielen Haushalten steckt ein Stück EGGER

Die Arbeitsplatte in der Küche, die Akustik-Platten im Konzertsaal oder der rutschfeste Laminatboden im Kinderzimmer. Überall könnt ihr unsere Produkte im Alltag finden. 
 








Als Komplettanbieter schafft EGGER „Mehr aus Holz“ für den Möbel- und Innenausbau sowie für die Bereiche Bauprodukte und Laminatfußböden. Wir verkaufen unsere Produkte nicht direkt an den Endverbraucher sondern an Baumärkte, die Möbelindustrie und Händler. Deshalb wollen wir euch heute zeigen, wo man unsere Produkte im Alltag finden kann.

Die schon erwähnten Arbeits- und Akustik-Platten bilden mit vielen weiteren Produktfamilien, wie bspw. den Fensterbänken oder auch der Spanplatte den Produktbereich Möbel- und Innenausbau. Die Spanplatte findet man wohl am häufigsten im Alltag. Als beschichtete Spanplatte in der Anwendung als Schreibtischplatte, Tischplatte oder zum Möbelstück weiterverarbeitet. 

Das Schnittholz aus unserem Sägewerk, die OSB-Platten oder auch die Thermodielen, die ideal für den Einsatz als Terrassendielen im Außenbereich sind, bilden den Produktbereich Bauprodukte. Unser EGGER Forum, das 2003 am Standort in Brilon eröffnet wurde besteht zum Großteil aus EGGER Produkten, die quasi direkt aus der Produktion auf die Baustelle geliefert wurden. Hier wurden neben unseren OSB-Platten viele weitere EGGER Produkte, wie das Konstruktionsvollholz oder die DFF-Holzfaserplatten verbaut.

Als Komplettanbieter produzieren wir auch Fußböden. Wir bieten drei verschiedene Produktfamilien an. Der Laminatboden gilt bei uns als Allrounder, denn er ist langlebig, vielfältig und natürlich. Unser Korkfußboden ist unser Wohlfühlboden, er ist warm, ökologisch und leise. Unser neustes Produkt ist der Designboden, unser Alleskönner Die Dielen sind nur 5mm dick und 100% wasserfest, elastisch, geruchlos und komfortabel. Unseren Fußboden trifft man sowohl im Wohnzimmer zu Hause, aber auch im Café um die Ecke oder im Büro auf der Arbeit an. Bestimmt seid auch ihr schon an der einen oder anderen Stelle über unseren Fußboden gelaufen ;-)

Teamwechsel - Neues Mitglied im Redaktionsteam

Wie schon in einem der letzten Posts angekündigt, ergaben sich einige Wechsel in unserem Redaktionsteam. In Gifhorn freuen wir uns über Verstärkung im Redaktionsteam durch Fabian, den wir euch heute vorstellen :)


Ich heiße:
Fabian, 20 Jahre

Ich mache eine Ausbildung als:
Machine Commander – Maschinen- und Anlagenführer (2. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Ich habe viele Praktika machen müssen, bevor ich wusste, welche Ausbildung ich nach dem Abschluss der Schule beginnen möchte. Als ich dann eins meiner Praktika bei EGGER am Standort Gifhorn absolviert habe, ist mir klar geworden, welche Ausbildung für mich die richtige ist: ich finde es einfach interessant mit vielen großen Maschinen zu arbeiten, daher ist die Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer für mich die richtige! Ich kann es sehr  empfehlen einige Praktika zu machen, um für sich den richtigen Ausbildungsberuf und auch den richtigen Ausbildungsbetrieb zu finden ;-)

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
Ein wichtiges Kriterium meine Bewerbung an EGGER zu schicken, war natürlich mein Einblick in das Unternehnem, den ich durch mein Praktiukum erhalten haben. 
EGGER ist ein großer Familienbetrieb und unterstützt die Auszubildenden sehr gut. Bei jeglichen Problemen kann man immer auf ein offenes Ohr zählen und erhält eine gute Unterstützung. Zudem ist EGGER ein mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb, ein steig wachsendes Unternehmen, das in seine Mitarbeiter investiert und genießt einen guten Ruf. Zusätzlich gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung.

Das mache ich, wenn ich frei habe:
In meiner Freizeit spiele ich beim SV Wagenhoff Fußball, zu denen ich letztes Jahr im Sommer gewechselt bin. Außerdem Reise ich sehr viel und gehe gerne ins Fitnessstudio.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Ich finde es interessant mich mit den Azubis der anderen Werke über die Arbeit und die Ausbildung auszutauschen. Es ist außerdem eine tolle Sache den zukünftigen Azubis die Ausbildung bei EGGER vorzustellen und ihnen die EGGER Welt ein Stück näher zu bringen.

EGGER am Start beim Tough Mudder

Tough Mudder 2016 - EGGER war dabei! Unsere Kollegen nahmen an den Veranstaltungen in NRW und in Norddeutschland teil. 
Unsere Teams aus Brilon und Wismar
Das fünfköpfige Team aus Brilon nahm in diesem Jahr zum zweiten Mal an einer Tough Mudder Veranstaltung teil. Am 26. Mai gingen unsere Kollegen in Arnsberg an den Start, um den ca. 20 km langen Hindernislauf zu bewältigen.

Aus Wismar nahmen insgesamt sechs Mitarbeiter an der Veranstaltung in Norddeutschland am vergangenen Wochenende  teil - darunter 3 unserer Azubikollegen mit ihrem Ausbilder  Mirko Gaitzsch.

Tough Mudder ist ein weltweit veranstalteter Extrem-Hindernislauf. Die Strecken sind ca. 20 km lang und verlaufen weitgehend durch Schlamm. Über 20 Hindernisse müssen dabei zusätzlich bezwungen werden. Dabei entsteht ein unglaublicher Teamspirit unter allen Teilnehmern. Tough Mudder ist kein Rennen, sondern eine Herausforderung, die im Team bewältigt werden muss.
Es werden keine Zeiten gewertet, was zählt, ist die Strecke und die Hindernisse im Team zu bewältigen.
Fünf Meter hohe Wände, das Durchschwimmen von Eiswasser oder das Ertragen von Stromschlägen sind nur einige Beispiele des extremen Hindernislaufes, dem sich unsere Kollegen gestellt haben.  Dabei wurden satte 210 km zur EGGER-läuft-Statistik beigetragen.

Natürlich sind wir auch im nächsten Jahr wieder dabei! :)

Teamwechsel - Neues Mitglied im Redaktionsteam

Wie schon in einem der letzten Posts angekündigt, ergaben sich einige Wechsel in unserem Redaktionsteam. In Brilon freuen wir uns über Verstärkung im Redaktionsteam durch Marina, die wir euch heute vorstellen dürfen :)

Marina, unsere neue Teamkollegin
Ich heiße:
Marina, 19

Ich mache eine Ausbildung als:
Durchstarter – Duales Studium, Betriebswirtin VWA  (1. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Ich wollte praktische Erfahrung sammeln und trotzdem studieren. EGGER bot mir diese perfekte Kombination aus Theorie und Praxis. Die Studieninhalte sind sehr praxisnah und ich kann diese direkt in den verschiedenen Ausbildungsabteilungen anwenden. Somit habe ich nach dem Studium ein umfassendes Verständnis für die Prozesse innerhalb des Unternehmens.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER wurde schon mehrfach für seine sehr gute Ausbildungsarbeit ausgezeichnet. Zudem ist EGGER ein global agierendes Unternehmen, welches seine Mitarbeiter schätzt und ihnen viele Benefits, wie zum Beispiel ein tolles Gesundheitsmanagementangebot bietet.

Das mache ich in meiner Freizeit:
Ich bin im Sportverein ehrenamtlich aktiv. Besonders die Betreuung der Leichtathletik-Abteilung liegt mir am Herzen. Am Wochenende unternehme ich viel mit meinen Freunden.

Deshalb bin ich Mitglied der Azubi-Redaktion:

In der heutigen Zeit werden Social Media Kanäle wie Facebook immer wichtiger um junge Leute zu erreichen. Da wir versuchen direkt von Transformern zu potenziellen Transformern zu kommunizieren, sind unsere Beiträge sehr authentisch und aus der Sichtweise von Azubis geschildert. Außerdem macht es auch sehr viel Spaß Azubis aus anderen Werken kennen zu lernen und sich untereinander auszutauschen.





EGGER Fußballturnier der deutschen Werke

Marienmünster gewinnt das Fußballturnier der deutschen Werke in Gifhorn - ein gelungener Tag für alle Teilnehmer.
Das EGGER Fußballturnier in Gifhorn
Am Samstag, den 04.06.2016 fand das deutschlandweite EGGER Fußballturnier in Gifhorn statt. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Platzbedingungen traten Mannschaften aus den Werken Gifhorn, Marienmünster, Wismar und Brilon gegeneinander an. Insgesamt nahmen an der Veranstaltung ca. 250 Mitarbeiter teil. Die Mannschaften wurden während der Spiele fleißig von den mitgereisten Kollegen angefeuert.

Unsere kleinen Zuschauer konnten sich zwischendurch auf einer großen Hüpfburg austoben. Auch für das leibliche wohl wurde bestens gesorgt. 

Nach einem langen, heißen und anstrengenden Tag konnte sich das Team Marienmünster mit drei Siegen und einem Unentschieden vor dem Team Gifhorn durchsetzen und wurde verdient EGGER Meister 2016. Der dritte Platz ging an das Team Wismar, Vierter wurde das Team Brilon und Fünfter wurde Team EGGER Europe. Zusätzlich gab es eine Ehrung für den besten Torhüter Mathias Dorau  aus Wismar und den besten Torschützen Fabian Kremmeicke aus Gifhorn.



Abteilungswechsel - quer durch das Sägewerk!

Bei uns Azubis aus dem Sägewerk steht wieder ein Abteilungswechsel auf dem Plan. In der dreijährigen Berufsausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker durchlaufen wir jede Abteilung, die es im Sägewerk gibt, um jeden Arbeitsschritt kennenzulernen, den es braucht um aus Holzstämmen unter anderem Bretter, Bohlen oder Kanthölzer zu fertigen. Dadurch sind wir nach unserer Ausbildung flexibel an jeder Maschine einsetzbar.


 
Anna-Lena und Yanick bei ihrer täglichen Arbeit

Wir erzählen euch heute, was für Aufgaben in den neuen Abteilungen auf uns warten: 

Yanick: Ich bin in dieser Woche von der Sägelinie in die Sortierung der Sägehalle gewechselt. Dort ist es meine Aufgabe die frisch eingeschnittene Ware nach Qualitäten zu sortieren. Dabei richtet man sich nach Sortiervorschriften in denen jeder Holzfehler, der individuell bei jedem Brett beurteilt werden muss, aufgelistet ist. Es ist eine große Herausforderung jedes Kriterium bei jedem einzelnen Brett binnen weniger Sekunden zu erkennen und die richtige Qualität auszuwählen. Daher braucht es ein geschultes Auge und eine Menge Übung. Bisher macht mir die Arbeit dort sehr viel Spaß! =) 

Anna-Lena: Nach der Trockenkammer bin ich nun im Schärfraum der Hobelhalle. Hier werden stumpfe Hobel und Fräswerkzeuge in speziellen Schärfautomaten geschärft und aufbereitet. Zu meinen Aufgaben gehört es, die geschärften Werkzeuge wieder in die Hobelmaschine einzubauen. Es erfordert eine Menge Geschick und Konzentration, damit man sich nicht an den messerscharfen Werkzeugen verletzt. ;-) 


Ein Tag als Ingenieur für Holztechnik - Interview mit unserem dualen Studenten Niko

Heute stellen wir euch das duale Studium „Ingenieur für Holztechnik“ mit dem Schwerpunkt Produkt- und Designmanagement vor. Dazu haben wir Nikolas Krämer interviewt. Er hat 2013 bei EGGER angefangen und schließt sein duales Studium dieses Jahr ab.
Ina und Sabrina im Interview mit Niko

 
So Niko, erzähl mal, wie bist du zu EGGER gekommen?
Zunächst habe ich mein Abitur gemacht und danach eine kaufmännische Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei einem Herrenausstatter in Düsseldorf. Daran habe ich eine handwerkliche Ausbildung zum Tischler angeschlossen. Ich wollte mich dann aber nochmal umorientieren und wurde auf einen „Karrieretag“ der Uni BA Melle aufmerksam. Dort habe ich den Studiengang „Ingenieur für Holztechnik“ kennengelernt. Da dies ein duales Studium ist brauchte ich ein Praxisunternehmen.
Ich bin in Brilon geboren und aufgewachsen und habe viele Bekannte die bei EGGER arbeiten, somit war mir das Unternehmen schon immer ein Begriff. Der gute Ruf war dann schlussendlich das Kriterium weswegen ich EGGER angefragt habe.

Was macht das Studium zum Ingenieur für Holztechnik aus? Welche Fähigkeiten und
Kenntnisse braucht man?
Voraussetzung für den dualen Studiengang ist eine handwerkliche Ausbildung, falls man diese aber nicht hat, bietet die Uni BA Melle dies in einem weiteren Studiengang (Ausbildung und Studium) an.
Außerdem sollte man ein gutes Verständnis für den Umgang mit dem Werkstoff Holz mitbringen und den naturwissenschaftlichen Fächern nicht ganz abgeneigt sein ;-)

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus? Welche Aufgaben gefallen dir besonders 
gut?
Bei mir gibt es keinen typischen Berufsalltag. Am Anfang stand das Produktverständnis im Vordergrund. Ich besuchte andere Werke und lernte viel über die Herstellung unserer Produkte. Danach habe ich dann die kaufmännischen Abteilungen kennengelernt. Durch meinen Schwerpunkt im Produkt- und Designmanagement bin ich nun seit ca. 2 Jahren fest in der Abteilung Produkt- und Dekormanagement.
Meine Arbeit besteht hauptsächlich aus Kundenberatung, Vorbereitungen für Messen und Produktpräsentationen sowie das Bearbeiten von Dekoranfragen durch Kunden. Außerdem arbeite ich viel an Projekten, wie z.B. an der Matt- & Hochglanztechnik.
Der Studiengang ist im Block aufgebaut, dass heißt ich bin 3 Monate bei EGGER und dann wieder 3 Monate in der Uni in Melle.

Und wie sehen deine Tage aus wenn du in der Uni bist?
Der Studiengang ist sehr komplex. Ich habe ca. 10 Fächer pro Semester, darunter Naturwissenschaften und kaufmännische Themenbereiche, in denen ich Vorlesungen habe. Oft arbeite ich auch an Projektarbeiten mit meinen Kommilitonen. Wir sind ca. 20 Leute in unserem Jahrgang, weshalb „jeder jeden kennt“ und man schnell ein gutes, familiäres Verhältnis aufbaut.  
Die Wohnung, in der ich in Melle wohne, wird von EGGER bezuschusst.

Du schließt ja dieses Jahr dein Studium im August ab. Wie soll es dann beruflich
weitergehen? Wie sehen deine Zukunftspläne aus?
Ich denke dass die Chancen auf eine Übernahme nach einem berufsbegleitenden Studium generell sehr gut aussehen, der Student kennt das Unternehmen schon sehr gut und auch das Unternehmen den potenziellen neuen Mitarbeiter. Jeder weiß also worauf man sich einlässt.

Bei mir sieht es auch sehr danach aus, dass ich bei EGGER bleiben kann :-)


Die EGGER Brauerei - und was wir damit zu tun haben! ;-)

Bei uns wird nicht nur mehr aus Holz gemacht, auch eine Brauerei und die berühmten Radlberger Fruchtsäfte zählen zu EGGER – mehr dazu heute im Blog ;-)

Von Radlberger Orangenlimo über Mineralwasser, bis hin zu Bier - unser Getränkeverkauf bietet alles

Jeden 2. Mittwoch ist es in Brilon wieder soweit: für alle Mitarbeiter sind von EGGER produzierte Getränke zum Vorteilspreis erhältlich. Von Radlberger Orangenlimo über Mineralwasser, bis hin zu Bier. Von 12:30 bis 15:00 ist der Verkauf geöffnet und für jeden EGGER Mitarbeiter zugänglich. Natürlich dürfen auch die Pensionäre und Leiharbeiter dabei zuschlagen. Der Verkauf wird von unserem Betriebsrat überwacht. Die Bezahlung des Verkaufs erfolgt bequem per Einbehalt über die Lohn-bzw. Gehaltsabrechnung.

Alle Produkte, die erworben werden können, werden von der Privatbrauerei Egger in Unterradlberg produziert. Dazu noch ein kleiner Input zur Geschichte der Brauerei:

Die Wurzeln der heutigen Privatbrauerei Egger liegen im 17. Jahrhundert. Im Jahr 1675 wurde die Vorstadtbrauerei in Kufstein erstmals urkundlich erwähnt. Im 19. Jahrhundert ging die Brauerei in den Besitz der Familie Egger über. 1978 wurde die Privatbrauerei auf dem Fundament einer jahrhundertelangen Tradition nach modernstem Stand der Technik in Unterradlberg neu errichtet. Heute ist Egger eine der größten Privatbrauereien Österreichs. Folgende Getränke werden dort produziert: EGGER Märzen, EGGER Sprizz, EGGER Zitronen-Radler, EGGER Zisch Apfel-Radler, EGGER Grapefruit-Radler, EGGER Zwickl, EGGER Premium, EGGER Radler, EGGER Zisch alkoholfrei, EGGER Zisch naturtrüb.

Danach kam noch Radlberger hinzu. Radlberger Getränke wurden erstmals am 5. Mai 1988 am Standort in Unterradlberg produziert. Zu den bekanntesten Marken zählen wohl: Radlberger, Granny’s Apfelsaft gespritzt, Black Jack Cola, Echt Holler sowie Tiroler Alm.

Azubis interviewen Azubis

Wie Christian und Christopher ihren Ausbildungsstart und die ersten 10 Monate bei EGGER erlebt haben und ob ihre Erwartungen erfüllt wurden, erfahrt ihr heute im Blog! ;-)

Anna-Lena und Yanick im Interview mit ihren Azubi-Kollegen Christian und Christopher

Name, Alter:
Christian, 21 Jahre


Ausbildung:
Holzbearbeitungsmechaniker

Wie wurdest du auf EGGER aufmerksam?
Mein Vater ist schon lange im Sägewerk tätig, deshalb ist EGGER für mich schon länger ein Begriff. Durch eine Führung und ein Praktikum, welches ich in den verschiedenen Abteilungen im Sägewerk absolvieren durfte, bin ich auf die Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechanikerin aufmerksam geworden.

Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass du dich für EGGER entschieden hast?
Ich habe mich schon immer für handwerkliche Berufe interessiert. Außerdem gefällt mir das Arbeiten mit dem Werkstoff Holz.

Wie waren die ersten 10 Monate bei EGGER?
Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Mir macht es nach wie vor viel Spaß.

Wie hast du dir deinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Der Großteil der Arbeitsschritte, die im Sägewerk passieren, waren mir durch mein Praktikum bekannt. Ich konnte in den letzten 10 Monaten, in denen ich hier bin, viele neue Dinge dazu lernen. 





Name, Alter:
Christopher, 17 Jahre


Ausbildung:
Holzbearbeitungsmechaniker

Wie wurdest du auf EGGER aufmerksam?
Einige Freunde und Bekannte haben gut über EGGER gesprochen und waren mit ihrem Job in der Firma immer zufrieden. So habe ich angefangen mich für EGGER und die Produkte zu interessieren.

Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass du dich für EGGER entschieden hast? 
Mir gefällt das Bedienen von großen Maschinen. Außerdem fasziniert es mich sehr zu sehen, wie aus Baumstämmen in kürzester Zeit Bretter und Kanthölzer werden.

Wie waren die ersten 10 Monate bei EGGER?
Noch besser als ich es mir vorgestellt habe! Das Arbeitsklima in den Abteilungen, die ich bis jetzt durchlaufen habe ist sehr gut. Die Kollegen sind super nett und bringen einem viele neue Dinge bei. Ich finde es nach wie vor sehr interessant mit dem Rohstoff Holz zu arbeiten.   


Wie hast du dir deinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Ich finde es sehr gut, dass man während der Ausbildung jede Abteilung im Sägewerk durchläuft und dadurch flexibel einsetzbar ist. Ich bin froh, dass ich bei EGGER meine Ausbildung absolvieren darf.