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Ein Tag als Maschinen- und Anlagenführer

Unser Tag als Maschinen- und Anlagenführer fängt um 5.45 Uhr mit der Schichtübergabe an. Im Anschluss überprüfen wir alle Maschinendaten und machen unseren Kontrollgang um die Anlage. 

Stefan und Dennis mit der gesamten Abteilung

Wir sind in der Abteilung Kurztaktpresse (KT) eingesetzt. In unserer Abteilung wird das Dekor durch Temperatur und Druck auf die Rohplatte gepresst. Von der Presse geht´s ab zur Qualitätskontrolle und von da aus in die Verpackung und dann zum Kunden. 

Die Rohplatten für die Produktion kommen aus dem Zentrallager und wir verteilen diese auf den richtigen Lagerplatz oder fahren sie direkt in unsere Anlage hinein. Vor jedem Auftrag müssen wir mit Hilfe des Filmwagenfahrers neues Dekor in die Presse fahren. Je nach Auftrag verändern wir die Daten wie Temperatur und Presszeit an der Anlage. Nach jedem Auftragsbeginn prüfen wir ob die fertig gepresste Platte dem Format und der Qualität des Kunden entspricht. Vor großen Aufträgen nutzen wir die Rüstzeit zum Säubern der Anlage.

Um 9:30 Uhr treffen wir uns in unserem Pausenraum zum Frühstück. Danach geht es in die zweite Runde unserer Schicht. Jeden Tag kommen unsere Schichtführer an unsere Maschine und fragen wie es läuft. 

Wenn die Schicht ohne Probleme verlaufen ist haben wir um 13.45 Uhr die Schichtübergabe an die Spätschicht und dürfen dann pünktlich um 14.00 Uhr ausstempeln :-)

Dennis und Stefan - unsere neuen Teammitglieder

Nach Ina, Jesko und Gian sind nun Dennis und Stefan an der Reihe. Die beiden machen eine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer und stellen sich euch heute vor ;-)

Dennis und Stefan - unsere neuen Teammitglieder

Ich heiße:
Dennis, 20 Jahre 

Ausbildung als:
Machine Commander – Maschinen- und Anlagenführer (1. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Ich finde es interessant große Maschinen zu bedienen und freue mich in einer großen Firma mit vielen Kollegen zu arbeiten. Ich habe in dem ersten halben Jahr bei EGGER schon viele verschiedene Abteilungen durchlaufen und dabei natürlich auch viele verschiedene Maschinen kennengelernt ;-)

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER ist ein großer Familienbetrieb und unterstützt die Auszubildenden bei jeglichen Problemen. Zudem ist EGGER ein ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und genießt einen guten Ruf. 

Das mache ich, wenn ich frei habe:

Ich gehe oft nach der Arbeit ins Fitnessstudio und entspanne mich danach bei einem schönen, lockeren Saunagang. Zudem schraube ich gerne an meinem Auto und treffe mich am Wochenende mit meinen Freunden.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:

Ich finde es sehr interessant, was bei den anderen Auszubildenden aus den anderen deutschen Werken so abläuft – wir sind ständig im Austausch. Zudem finde ich es sehr wichtig, dass zukünftige Auszubildende mehr über die Ausbildung bei EGGER erfahren.   

 
Ich heiße:
Stefan, 21 Jahre

Ausbildung als:
Machine Commander – Maschinen- und Anlagenführer (1. Ausbildungsjahr)
Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden: 
Mich interessieren große Maschinen, ich arbeite gerne im Team und stelle mich gerne neuen Herausforderungen.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER ist ein international agierendes Unternehmen und in der Region Brilon der größte Arbeitgeber. Zudem ist EGGER ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und genießt einen guten Ruf.

Das mache ich, wenn ich frei habe:
Ich gehe gerne ins Fitnessstudio, spiele mit meinen Freunden Fußball und entspanne mich beim Angeln mit einem frischen Bier.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Durch die Teilnahme an der Ausbildungsredaktion lerne ich andere Azubis  und die anderen deutschen EGGER Werke kennen. Außerdem habe ich großes Interesse daran, den zukünftigen Azubis einen Einblick in die jeweiligen Ausbildungsberufe zu geben.

Ein Tag als Maschinen- und Anlagenführer

Heute stelle ich euch meinen Arbeitsalltag als Maschinen- und Anlagenführer am Standort in Gifhorn vor.

Fabian bei seiner täglichen Arbeit

7:30 Uhr: Arbeitsbeginn. Nachdem ich mich umgezogen habe, gehe ich in die Imprägnierung und melde mich dort beim Schichtführer, der mir mitteilt welcher Anlage ich heute zugeteilt bin, bzw. welche sonstigen Aufgaben er für mich hat, beispielsweise LKW abladen.

An der Anlage bin ich dafür mitverantwortlich, dass das fertige Imprägnat, das aus dem Imprägnierkanal kommt, richtig aufgewickelt wird. Außerdem muss ich darauf achten, dass keine Fehler auf dem Imprägnat sind (z.B. Schmutz). Ist die Produktion einer Rolle abgeschlossen, nehme ich die Rolle mit dem Stapler von der Anlage und bereite einen neuen Kern für eine weitere Rolle Imprägnat vor. Dabei muss ich schnell und genau arbeiten, da wir nahtlos produzieren. 

12:00 – 12:30 Uhr: Mittagspause - diese verbringe ich mit den anderen gewerblichen Azubis im Pausenraum.

12:30-16:00 Uhr: Am Nachmittag unterstütze ich weiter die Maschinen- und Anlagenführer an der Imprägnieranlage. Zwischendurch bereite ich Paletten vor, auf die unser fertiges Imprägnat in Formatware gelegt wird. Wenn neue Rohpapierlieferungen eintreffen muss ich ab und zu Proben von den Rollen entnehmen und zur Qualitätskontrolle ins Labor bringen. 

Jeden Donnerstag schreibe ich von 15:30-16:00 Uhr meinen Wochenbericht. 

16:00 Uhr: Feierabend =) Für mich hat die Arbeitswoche 5 Tage, da mein Berufsschulunterricht in Blöcken stattfindet. 





Neues Redaktionsteam am Standort Wismar



Darf ich vorstellen...?

 Wir sind das neue Redaktionsteam am EGGER Standort Wismar!

v.l.n.r.: Max, Ali, Ian, Rafael, Benedict, Jonas, Marc, Dennis und Patrick  ( ohne Tommy & Leon)

Bei uns handelt es sich um eine Truppe von 11 Azubis aus den unterschiedlichsten Ausbildungsbereichen.
Unser Team umfasst Schnelldenker, Machine Commanders, Power Freaks und Poeple of Steel.
Zu den Schnelldenkern gehören Ali oder auch „Schmidt“ genannt, Marc der Realist, sein Gegenstück ist Patrick der Freigeist von Nebenan und dann noch „Mad“ Max. Diese vier möchten in den nächsten zwei Jahren den Beruf des Fachlageristen erlernen.
Die Machine Commanders  Leon und Tommy (beide hinter der Kamera ;-)) wollen zum Maschinen- und Anlagenführer ausgebildet werden und widmen sich dieser Berufung mit Ruhe und Gemütlichkeit, lassen die Arbeit aber trotz ihres Wesens nicht schleifen.
Dann wären da noch die Power Freaks Ian „Stiernacken“ und Dennis. Sie erlernen den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik.
Rafael, kurz „Qualle“, gehört ebenfalls zu den Power Freaks und wird zum Mechatroniker ausgebildet. Er will beweisen, dass Feingefühl nicht nur dem weiblichen Geschlecht zu Gute kommt… ;-) 
Zu guter Letzt gibt’s es unsere People of Steel Benedict, unser Redaktionskoordinator, und Jonas, der den Kaffeeautomaten mehr liebt als seine Freundin (denn der weiß, wie man Kaffee kocht ;-)). Beide haben die 3,5-jährige Ausbildung zum Industriemechaniker für sich gewählt.

Wie ihr sehen könnt, sind wir nun euer neues Redaktionsteam, ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus Sport-Junkies, Computerfreaks, Chillern und Co., die sich aus folgenden Gründen für EGGER entschieden haben:
Es handelt sich nicht nur um einen der größten Arbeitgeber in Wismar sondern auch um ein Unternehmen, welches alleine 17 x in Europa vertreten ist und eine Übernahme nach der Ausbildung verspricht. Besonders wichtig ist uns aber, dass EGGER sich um seine Sprösslinge wirklich kümmert und wir nicht nur Fegen und Wischen müssen. ;-)
Wir werden euch in nächster Zeit mehr über unsere Erlebnisse bei EGGER berichten, welche Abenteuer wir bewältigen müssen oder aber auch, was uns besonders innerhalb des Werkes fasziniert.
Und vielleicht können wir auch euch dazu ermutigen, ein Teil des großen EGGER Teams zu werden.

Eure Transformers aus Wismar
(Text: Rafael & Benedict, Bilder und Animation: Tommy & Leon)



Lernt uns kennen - Das Redaktionsteam

Wir sind euer Redaktionsteam am EGGER-Standort Gifhorn. Lernt uns kennen! :)

Wir sind das Redaktionsteam am EGGER-Standort Gifhorn
Bianca und Yannick


Ich heiße: 
Bianca, 20 Jahre
Ich mache eine Ausbildung als:
Schnelldenker (Industriekauffrau) – 2. Ausbildungsjahr am Standort Gifhorn
Ich habe mich für diesen Ausbildungsberuf entschieden:
Der Ausbildungsberuf ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Die Ausbildung zur Industriekauffrau ermöglicht mir, Einblicke in viele Bereiche des Unternehmens zu bekommen, vom Marketing über die Personalabteilung bis hin zum Einkauf und dem Verkauf.
Ich habe mich für EGGER entschieden:
EGGER ist ein Familienunternehmen und ein regional bekannter Arbeitgeber.
Das mache ich in meiner Freizeit:
Lesen, Laufen, Tanzen, Freunde treffen
Deshalb bin ich Mitglied der Azubi-Redaktion:
Es ist ein spannendes Projekt und es macht mir Spaß mit anderen Azubis zusammenzuarbeiten und sich auszutauschen. Vor allem aber auch, um zukünftigen Azubis einen Einblick in die Ausbildung bei EGGER zu geben.

Ich heiße:

Yannick, 19 Jahre
Ich mache eine Ausbildung als:
Machine Commander (Maschinen- und Anlagenführer) – 2. Ausbildungsjahr am Standort Gifhorn
Ich habe mich für diesen Ausbildungsberuf entschieden:
Da die Ausbildung sehr vielseitig ist und mir die Bedienung der Produktionsanlagen sehr viel Freude bereitet.
Ich habe mich für EGGER entschieden:
EGGER bietet mir sehr viel. Während meiner Ausbildung werde ich zum Beispiel durch Seminare und interne Fortbildungen gefördert. EGGER kommt auch für die Schulmaterialien und die Fahrtkosten auf, die ich zur Berufsschule und zum Betrieb habe, was für mich eine sehr große Unterstützung ist.
Das mache ich in meiner Freizeit:
Sport, Shoppen, Freunde treffen, Schwimmen
Deshalb bin ich Mitglied der Azubi-Redaktion:
Die Kommunikation und der Austausch innerhalb des Redaktionsteams mit den Azubis aus den anderen Werken macht mir sehr viel Freude. Es ist eine tolle Möglichkeit alle deutschen Werke kennenzulernen.