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Bachelor, it's finally done - Interview mit unserer ehemaligen Transformerin Laura

Wir haben die Chance genutzt und Laura nach dem Abschluss ihres dualen Studiums nach ihren Erfahrungen gefragt. Wie sie die Zeit erlebt hat, in welcher Abteilung sie nun arbeitet und welche Tipps sie euch mit auf den Weg gibt, erfahrt ihr heute im Blog:

Marina im Gespräch mit Laura an ihrem jetzigen Arbeitsplatz
Du hast das duale Studium zur Betriebswirtin inklusive Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert und im letzten Monat erfolgreich beendet. Wie geht es jetzt nach deiner Ausbildung weiter bei EGGER?
Ich hab schon während meines Studiums die letzten 1,5 Jahre im Marketing gearbeitet und somit dort auch die Bachelorarbeit mit Schwerpunkt Marketing geschrieben. Ich habe viele Erfahrungen im Bereich Marketing sammeln können und war somit gut auf die Stelle als Projektmanagerin Marketing vorbereitet, die ich nun angetreten bin. Jetzt möchte ich zunächst arbeiten, Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen. :-) Später möchte ich eventuell noch einen Master machen oder eine der internen Weiterbildungsmaßnahmen bei EGGER wahrnehmen.

Was sind deine jetzigen Aufgaben als Projektmanagerin Marketing?
Mein Aufgabengebiet ist breit gestreut. Ich bin verantwortlich für die Messeorganisation, darunter fallen Hausmessen, externe Messen, oder auch Kundenbesuche. Des Weiteren betreut das Marketing auch den Vertriebsaußendienst. Hier bin ich Ansprechpartner für unsere Vertriebs-Kollegen. Auch Produktkampagnen fallen in mein Aufgabengebiet. Dies umfasst Aussendungen, die Erstellung von Broschüren und die entsprechende Vorbereitungen der Homepage. Ebenfalls bin ich für alle weiteren Marketing-Projekte verantwortlich. Diese betreue ich in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen im Team.

Was hat dich in deiner Ausbildung besonders geprägt?
Die Verbindung aus Praxis und Theorie! Durch diese Kombination wird man bestmöglich auf den Berufsalltag vorbereitet. Mein Studiengang an der Uni war sehr klein, dadurch herrschte eine sehr angenehme, fast familiäre Atmosphäre. Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt. Des Weiteren habe ich gelernt mit Stress umzugehen und auch schwierige Situationen zu bewältigen. Das duale Studium fordert durch die Kombination aus Theorie und Praxis viel Ehrgeiz und Eigeninitiative.
Durch den Einblick in alle Abteilungen war mein duales Studium sehr abwechslungsreich.

Wenn du nochmals vor der Ausbildung wärst, würdest du dich nochmal für EGGER entscheiden, wenn ja warum?
Ja, da ich eine gute Unterstützung in allen Fachbereichen und Abteilungen erfahren habe. Des Weiteren bekommen alle Azubis eine finanzielle Unterstützung hinsichtlich der Fahrtkosten oder auch bei der Übernahme der Kosten für Lehrbücher. Für den Besuch der Uni an Samstagen bekommen unsere dualen Studenten einen halben Tag Sonderurlaub als Ausgleich und natürlich auch um sich bestmöglich auf alle Prüfungen vorbereiten zu können. Allgemein herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima bei EGGER mit sympathischen Kollegen. Die Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und haben mich besonders in den stressigen Klausurzeiten super unterstützt.
Ein großer Pluspunkt für mich persönlich: das Gesundheitsmanagement von EGGER. Dieses ist echt einmalig und einfach super!:-)

Hättest du noch ein paar Tipps für unsere zukünftigen Azubis?
Bewerbt Euch, Ihr werdet es nicht bereuen :-)

Ein Tag als Ingenieur für Holztechnik - Interview mit unserem dualen Studenten Niko

Heute stellen wir euch das duale Studium „Ingenieur für Holztechnik“ mit dem Schwerpunkt Produkt- und Designmanagement vor. Dazu haben wir Nikolas Krämer interviewt. Er hat 2013 bei EGGER angefangen und schließt sein duales Studium dieses Jahr ab.
Ina und Sabrina im Interview mit Niko

 
So Niko, erzähl mal, wie bist du zu EGGER gekommen?
Zunächst habe ich mein Abitur gemacht und danach eine kaufmännische Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei einem Herrenausstatter in Düsseldorf. Daran habe ich eine handwerkliche Ausbildung zum Tischler angeschlossen. Ich wollte mich dann aber nochmal umorientieren und wurde auf einen „Karrieretag“ der Uni BA Melle aufmerksam. Dort habe ich den Studiengang „Ingenieur für Holztechnik“ kennengelernt. Da dies ein duales Studium ist brauchte ich ein Praxisunternehmen.
Ich bin in Brilon geboren und aufgewachsen und habe viele Bekannte die bei EGGER arbeiten, somit war mir das Unternehmen schon immer ein Begriff. Der gute Ruf war dann schlussendlich das Kriterium weswegen ich EGGER angefragt habe.

Was macht das Studium zum Ingenieur für Holztechnik aus? Welche Fähigkeiten und
Kenntnisse braucht man?
Voraussetzung für den dualen Studiengang ist eine handwerkliche Ausbildung, falls man diese aber nicht hat, bietet die Uni BA Melle dies in einem weiteren Studiengang (Ausbildung und Studium) an.
Außerdem sollte man ein gutes Verständnis für den Umgang mit dem Werkstoff Holz mitbringen und den naturwissenschaftlichen Fächern nicht ganz abgeneigt sein ;-)

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus? Welche Aufgaben gefallen dir besonders 
gut?
Bei mir gibt es keinen typischen Berufsalltag. Am Anfang stand das Produktverständnis im Vordergrund. Ich besuchte andere Werke und lernte viel über die Herstellung unserer Produkte. Danach habe ich dann die kaufmännischen Abteilungen kennengelernt. Durch meinen Schwerpunkt im Produkt- und Designmanagement bin ich nun seit ca. 2 Jahren fest in der Abteilung Produkt- und Dekormanagement.
Meine Arbeit besteht hauptsächlich aus Kundenberatung, Vorbereitungen für Messen und Produktpräsentationen sowie das Bearbeiten von Dekoranfragen durch Kunden. Außerdem arbeite ich viel an Projekten, wie z.B. an der Matt- & Hochglanztechnik.
Der Studiengang ist im Block aufgebaut, dass heißt ich bin 3 Monate bei EGGER und dann wieder 3 Monate in der Uni in Melle.

Und wie sehen deine Tage aus wenn du in der Uni bist?
Der Studiengang ist sehr komplex. Ich habe ca. 10 Fächer pro Semester, darunter Naturwissenschaften und kaufmännische Themenbereiche, in denen ich Vorlesungen habe. Oft arbeite ich auch an Projektarbeiten mit meinen Kommilitonen. Wir sind ca. 20 Leute in unserem Jahrgang, weshalb „jeder jeden kennt“ und man schnell ein gutes, familiäres Verhältnis aufbaut.  
Die Wohnung, in der ich in Melle wohne, wird von EGGER bezuschusst.

Du schließt ja dieses Jahr dein Studium im August ab. Wie soll es dann beruflich
weitergehen? Wie sehen deine Zukunftspläne aus?
Ich denke dass die Chancen auf eine Übernahme nach einem berufsbegleitenden Studium generell sehr gut aussehen, der Student kennt das Unternehmen schon sehr gut und auch das Unternehmen den potenziellen neuen Mitarbeiter. Jeder weiß also worauf man sich einlässt.

Bei mir sieht es auch sehr danach aus, dass ich bei EGGER bleiben kann :-)


Das EGGER Trainee-Programm im Bereich Logistik

Nachdem unsere ehemals duale Studentin Nicola ihr Studium mit dem Schwerpunkt "Warenwirtschaft und Logistik" erfolgreich beendet hat, entschied sie sich dazu, bei EGGER das Trainee-Programm im Bereich Logistik zu absolvieren. In unserem Interview gibt sie Einblicke in das Trainee-Programm und erzählt von den spannenden Aufgaben bei EGGER als Trainee.

Unsere Trainee-Absolventin Nicola im Interview mit Laura
Wie war es für dich, nach dem dualen Studium mit dem Trainee-Programm bei EGGER weiter zu machen?
Direkt nach meinem Studium habe ich zunächst die Elternzeit-Vertretung für einen Kollegen in der Arbeitsvorbereitung (AV)/Materialwirtschaft (MAWI) übernommen. Da die Aufgaben für mich zum Großteil nicht neu waren, war der Übergang vom dualen Studium ins Arbeitsleben fließend. Im Anschluss daran habe ich die Materialwirtschaft für die EGGER Retail Products übernommen und hatte damit mein erstes eigenes Aufgabengebiet und die Verantwortung dafür. Dann ging es auch langsam mit den ersten kleinen Projekten los. 

Was genau verbirgt sich hinter deinem Trainee-Programm und wie ist der grobe Ablauf?
Das Traineeprogramm setzt sich bei mir mittlerweile aus ca. 50% Tagesgeschäft in der MAWI und 50% Projektarbeit zusammen. Dabei bin ich hinsichtlich der Zeiteinteilung flexibel. Nach ersten kleineren Projekten kam Mitte des Jahres ein Größeres dazu, welches ich begleiten darf. Dabei handelt es sich um die Einführung eines SAP-EWM Systems in unserem Zentrallager. Außerdem ist die Teilnahme an Seminaren zum Erwerb von Methoden- und Sozialkompetenzen geplant.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Arbeitsalltag?
Normalerweise erledige ich vormittags erst die Aufgaben, die im Tagesgeschäft anfallen. Dieses umfasst bspw. die Disposition der Handelswaren und die Bestellungen für die Hausverkäufe. In den letzten Wochen hat jedoch die Projektarbeit die meiste Zeit in Anspruch genommen. Diese ist sehr abwechslungsreich und vielfältig, da die Projektthemen völlig unterschiedlich sind. Man arbeitet mit unterschiedlichen Kollegen zusammen und lernt immer neue Kollegen und Bereiche kennen. Zu den Aufgaben in meinem Arbeitsalltag in den letzten Wochen und Monaten gehörten die Einarbeitung in die Themen, eine Geschäftsreise nach Graz zu einem Systemlieferanten, die Erstellung von Schulungsunterlagen und die Schulung der Systemuser im Umgang mit unserem neuen Lagerverwaltungssystem.

Wenn du nochmals vor der Ausbildung wärst, würdest du dich nochmal für EGGER entscheiden, wenn ja, auch für den gleichen Bildungsweg, den du jetzt eingeschlagen hast?
Ja, ich würde mich jederzeit wieder für das duale Studium bei EGGER entscheiden, da mir das System der dualen Hochschule gut gefällt und man von EGGER gut dabei unterstützt wird. Der Berufseinstieg über das Traineeprogramm war mein Wunsch und ich freue mich, dass mir die Möglichkeit geboten wurde.

Wir bedanken uns nochmals bei Nicola, dass sie sich für uns Zeit genommen hat und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg bei EGGER! :)

Ein Tag als duale Studentin

Heute stelle ich euch meinen Arbeitsalltag als duale Studentin im Verkauf Handel vor. Die Ausbildung zur Industriekauffrau ist in mein Studium integriert. Daher orientiert sich mein Tagesablauf sehr an dem einer Industriekauffrau. Zusätzlich habe ich jedoch 2x die Woche Vorlesungen an der Uni und schließe meine Ausbildung zur Industriekauffrau schon nach 1,5 Jahren ab und nach 7 Semester das duale Studium mit dem Bachelor of Arts. 
Laura im EGGER Forum in Brilon

Hier am Standort in Brilon gibt es 4 Verkaufsabteilungen für unsere verschiedenen Produktbereiche. Im Handel vertreiben wir unsere Handelslagerware, wie z.B. Schichtstoffe, Arbeitsplatten und Kanten. Die Aufgaben im Vertrieb und der damit verbundene Kundenkontakt stellen uns immer vor neue Herausforderungen und man lernt jeden Tag dazu.

7:30 Uhr: Arbeitsbeginn. Gut gelaunt geht es am Empfang vorbei und hoch ins 2. Obergeschoss unseres neuen Verwaltungsgebäudes. Am Arbeitsplatz angekommen, checke ich erst einmal meine Mails und schaue nach ob etwas dringend erledigt werden muss.
Schon geht’s los: Das Telefon klingelt. Ich beantworte unseren Kunden Fragen über Liefertermine, Lieferzeiten und Materialverfügbarkeiten. Dabei ist es natürlich wichtig stets freundlich zu sein, auch wenn es mal Probleme gibt :)
Der „Papierkram“ darf natürlich auch nicht liegen bleiben: Ich erstelle Angebote, lege Auftragsbestätigungen an und schicke Reklamationen und Gutschriften zum Kunden. 

12:30-13:00 Uhr: Mittagspause, Zeit für eine Stärkung! :)

13:00 Uhr: Am Nachmittag erledige ich weiter meine Aufgaben, die ich von meinen Kollegen zugeteilt bekomme. Zudem erstelle ich im SAP-System 1x wöchentlich eine sogenannte Fehlmengenliste, in der die aktuellen Fehlmengen aufgelistet werden und schicke sie der Arbeitsvorbereitung, die mit der Liste weiter arbeitet.
Einmal in der Woche setzt sich unser ganzes Team zusammen. Hier wird besprochen, wie weit einzelne Projekte fortgeschritten sind, wie die Produktion läuft und welche Probleme bearbeitet werden müssen. Dieser Austausch macht allen Spaß und bringt wertvolle Anregungen.

16:00 Uhr: Feierabend! :) Ab geht’s nach Hause. Für mich ist die „Arbeitswoche“ schon mittwochs vorbei, da ich donnerstags und freitags in der Uni Vorlesungen habe.



Summer School in Chile

Die duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach veranstaltete im Juni diesen Jahres eine exklusive 3-wöchige Summer School in Zusammenarbeit mit der Universidad de Chile.  

Die Teilnehmer der Summer School und einheimische Studenten
Als dualer Student bei EGGER bot sich für mich die einmalige Gelegenheit, an diesem außergewöhnlichen Auslandsaufenthalt teilzunehmen. Auf dem Programm standen Vorlesungen und Seminare am Campus der Universidad de Chile zu wirtschaftlichen und interkulturellen Themen wie „Business Challenges in Chile and Latin America“ und „Macroeconomics of Developing Countries“. Die Universidad de Chile mit Sitz in Santiago ist die größte Universität Chiles und eine der ältesten in Südamerika.

Das Vorlesungsprogramm wurde durch zahlreiche Exkursionen, Firmenbesichtigungen und einem umfangreichen Kultur und Rahmenprogramm abgerundet. Neben der Besichtigung einer Kupfermine und einem Weingut, wurden Ausflüge zur Hafenstadt Valparaíso unternommen, um nur einige Beispiele zu nennen. Der gesamte Aufenthalt wurde durch einheimische Studenten mit organisiert und unterstützt, was uns Teilnehmern der Summer School ermöglichte, das Land von einer ganz besonderen Seite kennen zu lernen.

Chile gehört zu den führenden Wirtschaftsnationen Lateinamerikas. Das Land erstreckt sich auf dem südamerikanischen Kontinent über 4275 Km in Nord-Süd-Richtung, ist aber durchschnittlich nur ca. 180 Km breit. Die Hauptstadt Santiago de Chile, mit ca. 7 Millionen Menschen, ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts-  und Kulturzentrum von Chile mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern.

Es war eine tolle Erfahrung „Land und Leute Chiles“ kennen zu lernen und eine sehr interessante Zeit, die ich nicht vergessen werde.



Azubis interviewen Azubis

Wie Yanick, Anna-Lena, Sabrina und Laura ihren Ausbildungsstart erlebt haben und ob ihre Erfahrungen erfüllt wurden, erfahrt ihr heute im Blog! ;-)


Yanick, Anna-Lena, Sabrina und Laura (v.l.n.r.)

Name, Alter:
Sabrina, 19 Jahre
Ausbildungsberuf:

Industriekauffrau
Wie wurde ich auf EGGER aufmerksam?
Mein Vater ist schon länger bei EGGER im Bereich Produkt- & Dekormanagement tätig und so war mir die Firma schon lange ein Begriff. Ich habe mich dann nochmal intensiv mit EGGER beschäftigt, z.B. mit Hilfe der Informationen auf der Homepage. Dabei habe ich erkannt, dass für mich wichtige Kriterien erfüllt werden.
Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass ich mich für EGGER entschieden habe?
Mich haben die Weiterbildungsmöglichkeiten sowie der gute Ruf der Firma sehr angesprochen. Außerdem waren die Internationalität und die Größe der Firma entscheidend für mich. Die guten Übernahme-Chancen nach der Ausbildung waren aber auch ein ausschlaggebender Punkt.
Wie waren die ersten 3 Monate bei EGGER?
Die ersten 3 Monate verliefen sehr positiv. Ich hatte von Anfang an das Gefühl „dazu zu gehören“, wurde sehr herzlich aufgenommen und integriert. Außerdem wurde mir alles ausführlich gezeigt und erklärt, so dass ich schnell ein Teil der jeweiligen Abteilung wurde. Ich hatte und habe nie das Gefühl „die Neue“ zu sein.
Wie habe ich mir meinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt, sogar übertroffen. Man hat von Anfang an viele, auch verantwortungsvolle Aufgaben. Das hätte ich so nicht gedacht. Man bekommt außerdem sofort einen tiefen Einblick in die Arbeit und erledigt wirklich nur Aufgaben, die dem Ausbildungszweck dienen. Auch das Arbeitsklima ist genauso wie es das Unternehmens-Leitbild beschreibt, man ist hier eine große Familie und alle sind freundlich zueinander. Auch das hätte ich so nicht erwartet. Alles in allem bin ich nach wie vor froh, dass ich meine Ausbildung bei EGGER begonnen habe.

Name, Alter:
Laura, 20 Jahre 
Ausbildungsberuf:
Betriebswirtin (VWA) / Bachelor of Arts
Wie wurde ich auf EGGER aufmerksam?
Ich habe die Stellenausschreibung  auf „www.karriere-südwestfalen.de“ gefunden. Die Stellenausschreibung weckte sofort mein Interesse, da EGGER sich als ein internationales Unternehmen präsentierte und gute Karrierechancen bot.
Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass ich mich für EGGER entschieden habe?
Der freundliche Empfang und das Bewerbungsgespräch haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Im Gruppengespräch, an dem mehrere Bewerber teilnahmen, wurde uns erklärt, wie das duale Studium bei EGGER abläuft und was uns erwartet.
Wie waren die ersten 3 Monate bei EGGER?
Die Zeit bis jetzt fand ich sehr interessant. Ich fühlte mich von Anfang an als Teil des Teams und wurde schnell in meinen Aufgabenbereich eingearbeitet. Ich startete in der Abteilung Verkauf. Dort bekam ich einen super Einblick in die Produktvielfalt von EGGER. Desweiteren bekamen alle Azubis die Möglichkeit an intensiven Produktschulungen teilzunehmen. Diese waren sehr interessant und hilfreich.
Wie habe ich mir meinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen! Dass man so schnell verantwortungsvolle und selbständige Aufgaben zugeteilt bekommt, hätte ich nicht gedacht.

Name, Alter:
Anna-Lena, 16 Jahre
Ausbildungsberuf:
Holzbearbeitungsmechanikerin
Wie wurde ich auf EGGER aufmerksam?
Ich habe im Internet recherchiert und die Stellenausschreibung gesehen. 
Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass ich mich für EGGER entschieden habe?
EGGER hat einen guten Ruf, ist weltweit aktiv und bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten an. 
Wie waren die ersten 3 Monate bei EGGER?
Bis jetzt war ich im Bereich Sägewerk an der Sortieranlage tätig. Mir gefallen besonders das Arbeitsklima und der abwechslungsreiche Tagesablauf. Man hat jeden Tag eine neue Aufgabe zu bearbeiten!
Wie habe ich mir meinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Meinen Ausbildungsberuf habe ich mir genau so vorgestellt wie er tatsächlich ist!  Da wir noch keine Berufsschule hatten, bin ich sehr gespannt, was dort auf mich zu kommt.

Name, Alter:
Yanick, 18 Jahre
Ausbildungsberuf:
Holzbearbeitungsmechaniker
Wie wurde ich auf EGGER aufmerksam?
Bei uns in der Schule gab es vor einiger Zeit einen Berufsinformationsabend. EGGER hatte dort einen Infostand und dadurch wurde mein Interesse geweckt.
Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass ich mich für EGGER entschieden habe?
EGGER bietet seinen Azubis einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei einem guten Ausbildungsabschluss an.  Daran kann man erkennen, dass EGGER viel Wert auf gute Azubis legt und sich um diese kümmert.
Wie waren die ersten 3 Monate bei EGGER?
Für mich war es sehr interessant die ganzen Arbeitsabläufe kennen zu lernen. Zu sehen, wie aus einem Baumstamm ein fertiges Produkt wird.
Wie habe ich mir meinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Ich bin positiv überrascht! Ich hätte nie gedacht, dass so viele und verschiedene Arbeitsabläufe nötig sind, bis die Ware beim Kunden ankommt.