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Ein Tag als Holzbearbeitungsmechanikerin im Sägewerk

Heute stelle ich euch meinen Arbeitstag als Holzbearbeitungsmechanikerin im Sägewerk in Brilon vor. 

Anna-Lena - Holzbearbeitungsmechanikerin im Sägewerk
Ich heiße: 
Anna-Lena

Ausbildung als: 

Wood Innovator - Holzbearbeitungsmechanikerin

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden: 

Schon immer war ich von der Natur, sowie von allem was man aus ihr erschaffen kann, begeistert. Heute habe ich das Glück, mehr über den Wert des Rohstoffes Holz erlernen zu dürfen. In dem Beruf als Holzbearbeitungsmechanikerin erlebe ich täglich, wie wandelbar Holz sein kann. Ich habe mich nach einem Beruf umgesehen, in dem ich gefördert aber auch gefordert werde. Als Auszubildende in diesem Bereich lerne ich verantwortungsbewusst zu handeln und erfahre, wie wichtig Vertrauen in meinem Betrieb ist. Ich habe die Möglichkeit, große und komplexe Anlagen zu bedienen und zuzusehen, was durch meine Arbeit entsteht. Die Nachhaltigkeit und das Bewusstsein, Teil eines Familienunternehmens und eine von nur drei Frauen in einem Sägewerk zu sein, machen mich dabei besonders stolz. In den letzten Monaten konnte ich meine Entscheidung für diesen Beruf nur für Gut heißen und würde mich jederzeit wieder so entscheiden. Es ist schon eine Besonderheit als Frau im Sägewerk zu arbeiten. Dennoch wird man sehr gut in der Männerdomäne aufgenommen und respektiert.


Und so sieht mein „Arbeitsalltag“ als Holzbearbeitungsmechanikerin aus:
07:00 Uhr: Arbeitsbeginn: Zuerst wird gemeinschaftlich mit allen beteiligten Kollegen der Tagesablauf besprochen.

07:10 – 09:30 Uhr: Mein Arbeitsplatz ist der Leitstand am Spaner, an dem ich für einen reibungslosen Produktionsablauf verantwortlich und für die genaue Überwachung der Produktionslinie zuständig bin. Sollten unerwartete Störungen auftreten, welche ich vom Leitstand nicht direkt und eigenverantwortlich lösen kann, benachrichtige ich umgehend per Funk einen meiner Springer-Kollegen in der Sägehalle. Im Anschluss arbeiten wir gemeinsam an der Fehlerbehebung. Die Zielstrebigkeit, die hier gefordert wird, möchte ich mir während meiner Ausbildung und auch für mein zukünftiges Leben aneignen und bewahren. Auch ist es wichtig in der Produktionshalle als Team zu agieren. Gerade als Auszubildende in einem Betrieb, welcher hauptsächlich von Männern dominiert wird, ist es für mich persönlich wichtig, mir jeden Tag aufs Neue zu beweisen, dass ich diesem Beruf gewachsen bin.

09:30 – 10:00 Uhr: Juhu, Pause!

10:00 – 15:30 Uhr: Nach der Pause fungiere ich als Springer und unterstütze meine Arbeitskollegen an den Anlagen. Als Springer hat man auch die Aufgabe, nach jedem Werkzeug- bzw. Auftragswechsel die Maße von der Haupt- und Seitenware zu kontrollieren.
Aus Sicherheits- und Qualitätssicherungsgründen, werden zusätzlich jede Stunde die Maße der gefertigten Teilaufträge kontrolliert. Alle zwei Stunden wechseln Anlagenbediener und Springer ihre Aufgabengebiete. 


Um 15:30 Uhr endet mein Arbeitstag.



EGGER: Eine große Familie!

Das Familienunternehmen EGGER wurde 1961 von Fritz Egger Sen. gegründet und wird heute von seinen Söhnen Fritz und Michael Egger geführt. Beide gehören dem Beirat an, der die Geschicke unseres Unternehmens lenkt und die Richtung vorgibt. 


Bei EGGER gibt es viele Verwandte - Cousinen, Geschwister, Ehepaare, Eltern und Kinder ;-)

Anders als es vielleicht in Aktienunternehmen der Fall ist, zeichnen sich inhabergeführte Unternehmen häufig durch sehr flache Hierarchien aus. Das ist auch bei uns so. Die Entscheidungswege sind sehr kurz und wir können flexibel reagieren, was besonders in Krisenzeiten ein enormer Vorteil ist. 

EGGER legt großen Wert auf Führungskräfte, die aus den eigenen Reihen kommen, evtl. sogar hier ausgebildet wurden und so bereits viel Erfahrung im Unternehmen sammeln konnten. Insgesamt kommen rund 80% der Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Durch speziell entwickelte Fach- und Führungskräfte Programme werden sie auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet.


Einmal im Jahr findet bei uns zudem eine Jubilarfeier statt. Im Rahmen der kleinen Feierstunde werden die langjährigen Mitarbeiter, aber auch die erfolgreichen Auszubildenden für ihre Verdienste rund um den EGGER Standort Brilon geehrt. Neben einer durch die Eigentümer handsignierten Urkunde erhalten die Mitarbeiter ein Präsent. Am Standort in Brilon wurden Ende 2014 die ersten Mitarbeiter für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet und in St. Johann gibt es Kollegen, die schon seit 40 Jahren für EGGER arbeiten! Das liegt bestimmt auch am guten Arbeitsklima, das bei EGGER herrscht =)


So lässt sich auch erklären, dass nicht selten zwei oder drei Mitarbeiter aus einer Familie bei EGGER arbeiten. Alle zwei Jahre findet ein Sommerfest statt, zu dem die Mitarbeiter und ihre Partner eingeladen sind. Dann kommen wir alle zusammen und genießen einen schönen Abend. Im September dieses Jahres ist es wieder soweit =)

Teamwechsel - Neues Mitglied im Redaktionsteam


In Brilon freuen wir uns über Verstärkung in unserem Redaktionsteam! :-)

Teamwechsel: Daniel gibt seinen Platz im Redaktionsteam an Sabrina weiter!

Wie ihr schon am Freitag letzte Woche gesehen habt, hat der Daniel seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und es hat sich auch dementsprechend einiges in unserem Redaktionsteam geändert!  Hier könnt ihr ein bisschen mehr über unser neues Teammitglied erfahren:

Ich heiße: 
Sabrina, 19

Ausbildung als:
Schnelldenker – Industriekauffrau (1. Lehrjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Ich interessiere mich schon lange für die wirtschaftlichen Prozesse in Unternehmen. Bei der Ausbildung zur Industriekauffrau bekomme ich einen guten Ein- und Überblick in alle kaufmännischen Abteilungen. Mir war es wichtig, mich nicht sofort auf eine Sache zu spezialisieren, sondern erst einmal alles kennen zu lernen. Dies gelingt mir mit dieser Ausbildung.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER bietet gute Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten, auch für Auszubildende. Außerdem waren die Internationalität und Größe der Firma eine Entscheidungshilfe. Zusätzlich bekommt man bei EGGER mehr Unterstützung als in anderen Betrieben und auch das Betriebsklima, bzw. der gute Ruf haben mich überzeugt.

Das mache ich, wenn ich frei habe:
Ich verbringe viel Zeit im Fitnessstudio und auf meinem Rennrad. Am Wochenende unterstütze ich den besten Verein der Welt, Schalke 04 und unternehme viel mit meinen Freunden.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Um anderen, vor allem jungen Leuten, einen intensiveren Einblick in die „EGGER-Welt“ zu geben. Klar, zeigt die Internetseite auch viele wichtige Infos, aber die Ausbildungsredaktion ist halt von Auszubildenden für Auszubildende, und so werden hier auch viele „Insidernews“ und Tipps bekannt, die gerade für junge Leute wichtig sind.
Außerdem macht es einfach Spaß sich mit den anderen Redaktionsmitgliedern Beiträge zu überlegen und umzusetzen. :-)

Vom Azubi zur Führungskraft

Neulich haben wir uns darüber unterhalten, welche Chancen man bei EGGER nach der Ausbildung hat und wie weit man es hier wohl schaffen kann. Da fiel uns sofort Olga Schäfer ein, die nach ihrer Ausbildung bei EGGER die Karriereleiter hochgeklettert ist. Mittlerweile ist sie Teamleiterin des Verkaufs Industrie DE. 

Wir machten mit ihr einen Termin aus und stellten ihr ein paar Fragen über ihre Zeit bei EGGER.

Jack und Laura mit Olga Schäfer

Wann hast du deine Ausbildung bei EGGER begonnen?
Am 1. August 2002 habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei EGGER begonnen.
 

Welche Stellen hast du nach deiner Ausbildung durchlaufen?
Zuerst war ich im Kreditmanagement als Sachbearbeiterin tätig. Danach kam ich in den Verkauf Industrie, wo ich zunächst als Schwangerschaftsvertretung eingesprungen und dann geblieben bin. Vor ca. zwei Jahren habe ich dann die Stelle als Teamleiterin in der gleichen Abteilung übernommen.
 

Warum sollte man sich bei EGGER bewerben?
Die Ausbildung bei EGGER ist sehr abwechslungsreich. Man durchläuft viele Abteilungen und lernt alle Bereiche des Unternehmens kennen. Außerdem wird man überall super aufgenommen - da spürt man, dass wir ein Familienunternehmen sind.
Auch die Sicherheit, dass man nach der Ausbildung mindestens einen Jahresvertrag oder aber bei guten Noten sogar einen unbefristeten Vertrag erhält, war für mich sehr wichtig und hat mich zusätzlich motiviert. Auszubildende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens und EGGER weiß das zu schätzen.
 

Was hat dich in deiner Ausbildung besonders geprägt?
Mir hat die Ausbildung sehr viel Spaß bereitet. Als Auszubildender ist man immer mit neuen Aufgaben beschäftigt und lernt langsam Verantwortung zu übernehmen. Dass ist für jeden sicher eine große Herausforderung.
Natürlich versuche ich dies auch bei den Auszubildenden in meiner Abteilung umzusetzen, damit sie selbstständig werden und Verantwortung übernehmen können.
 

Wenn du nochmals vor der Ausbildung wärst, würdest du dich nochmal für EGGER entscheiden, wenn ja warum?
Ja, es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung! Das Gefühl hat sofort gestimmt und es hat mich nicht getäuscht. Ich habe mich sofort aufgenommen gefühlt - das merkt man auch heute noch. Die meisten Auszubildenden bleiben bei EGGER und haben die Chance sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Außerdem wird jeder gleich behandelt und jeder hat die faire Chance auf einen Job!
 

Wie schafft man es vom Auszubildenden zur Führungskraft?
Mit Spaß an der Arbeit, denn dann hängt man sich wirklich in seine Aufgaben rein. Ein fundiertes Fachwissen gehört genau so dazu, wie die Bereitschaft die Verantwortung für sich und seine Mitarbeiter zu übernehmen.
Für mich stand die Karriere nicht direkt im Vordergrund, es hat sich so ergeben und ich habe diese Herausforderung sehr gerne angenommen und ich bin froh darüber, dass ich mich dafür entschieden habe.


Wir bedanken uns nochmals bei Olga Schäfer, dass sie sich für uns Zeit genommen hat und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg bei EGGER! :)

Wir haben eine neue Jugend- und Auszubildendenvertretung

Am 28. November haben wir in Gifhorn zum ersten Mal eine Jugend- und Ausbildungsvertretung für die kommenden zwei Jahre gewählt.  

 
 v.l.n.r.: Betriebsratsvorsitzender Dirk Schilling, JAV-Vertreterin Lisa Winkelbauer, JAV-Stellvertreterin Bianca Baginski und Betriebsrat Dietmar Friedrich


Da wir inzwischen 16 Azubis am Standort in Gifhorn sind (6 Industriekaufleute, 6 Maschinen- und Anlagenführer, 2 Fachkräfte für Lagerlogistik und zwei duale Studenten), war nun eine Wahl möglich.
Gewählt wurden Lisa Winkelbauer als Vertreterin und Bianca Baginski als Stellvertreterin, die in Zukunft Ansprechpartner für uns Auszubildenden sind und sich für uns einsetzen. Dabei werden sie eng mit dem Betriebsrat und der Personalabteilung zusammen arbeiten. Die beiden freuen sich auf diese spannende neue Aufgabe.
 

Auch am Standort Brilon wurde gewählt, am 26. November. Mit fast 70 Auszubildenden am Standort war es wichtig, dass uns auch für die nächsten Jahre wieder eine Jugend- und Auszubildendenvertretung für unsere Wünsche und Belange zur Seite steht.
Die neue JAV besteht aus fünf Mitgliedern, Anna-Lena Hassenpflug, Sabrina Monhoff, Jonas Fehst, Vitali Schäfer und Christopher Wick.
Eine konstituierende Sitzung hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht stattgefunden, alle fünf neuen JAVler haben die Wahl allerdings bereits akzeptiert und werden in Kürze Ihren Vorsitz wählen.

Wir freuen uns die neue JAV aus Gifhorn und Brilon in ihrem verantwortungsvollen Amt zu begrüßen und wünschen eine erfolgreiche Zeit.


Azubis interviewen Azubis

Wie Yanick, Anna-Lena, Sabrina und Laura ihren Ausbildungsstart erlebt haben und ob ihre Erfahrungen erfüllt wurden, erfahrt ihr heute im Blog! ;-)


Yanick, Anna-Lena, Sabrina und Laura (v.l.n.r.)

Name, Alter:
Sabrina, 19 Jahre
Ausbildungsberuf:

Industriekauffrau
Wie wurde ich auf EGGER aufmerksam?
Mein Vater ist schon länger bei EGGER im Bereich Produkt- & Dekormanagement tätig und so war mir die Firma schon lange ein Begriff. Ich habe mich dann nochmal intensiv mit EGGER beschäftigt, z.B. mit Hilfe der Informationen auf der Homepage. Dabei habe ich erkannt, dass für mich wichtige Kriterien erfüllt werden.
Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass ich mich für EGGER entschieden habe?
Mich haben die Weiterbildungsmöglichkeiten sowie der gute Ruf der Firma sehr angesprochen. Außerdem waren die Internationalität und die Größe der Firma entscheidend für mich. Die guten Übernahme-Chancen nach der Ausbildung waren aber auch ein ausschlaggebender Punkt.
Wie waren die ersten 3 Monate bei EGGER?
Die ersten 3 Monate verliefen sehr positiv. Ich hatte von Anfang an das Gefühl „dazu zu gehören“, wurde sehr herzlich aufgenommen und integriert. Außerdem wurde mir alles ausführlich gezeigt und erklärt, so dass ich schnell ein Teil der jeweiligen Abteilung wurde. Ich hatte und habe nie das Gefühl „die Neue“ zu sein.
Wie habe ich mir meinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt, sogar übertroffen. Man hat von Anfang an viele, auch verantwortungsvolle Aufgaben. Das hätte ich so nicht gedacht. Man bekommt außerdem sofort einen tiefen Einblick in die Arbeit und erledigt wirklich nur Aufgaben, die dem Ausbildungszweck dienen. Auch das Arbeitsklima ist genauso wie es das Unternehmens-Leitbild beschreibt, man ist hier eine große Familie und alle sind freundlich zueinander. Auch das hätte ich so nicht erwartet. Alles in allem bin ich nach wie vor froh, dass ich meine Ausbildung bei EGGER begonnen habe.

Name, Alter:
Laura, 20 Jahre 
Ausbildungsberuf:
Betriebswirtin (VWA) / Bachelor of Arts
Wie wurde ich auf EGGER aufmerksam?
Ich habe die Stellenausschreibung  auf „www.karriere-südwestfalen.de“ gefunden. Die Stellenausschreibung weckte sofort mein Interesse, da EGGER sich als ein internationales Unternehmen präsentierte und gute Karrierechancen bot.
Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass ich mich für EGGER entschieden habe?
Der freundliche Empfang und das Bewerbungsgespräch haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Im Gruppengespräch, an dem mehrere Bewerber teilnahmen, wurde uns erklärt, wie das duale Studium bei EGGER abläuft und was uns erwartet.
Wie waren die ersten 3 Monate bei EGGER?
Die Zeit bis jetzt fand ich sehr interessant. Ich fühlte mich von Anfang an als Teil des Teams und wurde schnell in meinen Aufgabenbereich eingearbeitet. Ich startete in der Abteilung Verkauf. Dort bekam ich einen super Einblick in die Produktvielfalt von EGGER. Desweiteren bekamen alle Azubis die Möglichkeit an intensiven Produktschulungen teilzunehmen. Diese waren sehr interessant und hilfreich.
Wie habe ich mir meinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen! Dass man so schnell verantwortungsvolle und selbständige Aufgaben zugeteilt bekommt, hätte ich nicht gedacht.

Name, Alter:
Anna-Lena, 16 Jahre
Ausbildungsberuf:
Holzbearbeitungsmechanikerin
Wie wurde ich auf EGGER aufmerksam?
Ich habe im Internet recherchiert und die Stellenausschreibung gesehen. 
Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass ich mich für EGGER entschieden habe?
EGGER hat einen guten Ruf, ist weltweit aktiv und bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten an. 
Wie waren die ersten 3 Monate bei EGGER?
Bis jetzt war ich im Bereich Sägewerk an der Sortieranlage tätig. Mir gefallen besonders das Arbeitsklima und der abwechslungsreiche Tagesablauf. Man hat jeden Tag eine neue Aufgabe zu bearbeiten!
Wie habe ich mir meinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Meinen Ausbildungsberuf habe ich mir genau so vorgestellt wie er tatsächlich ist!  Da wir noch keine Berufsschule hatten, bin ich sehr gespannt, was dort auf mich zu kommt.

Name, Alter:
Yanick, 18 Jahre
Ausbildungsberuf:
Holzbearbeitungsmechaniker
Wie wurde ich auf EGGER aufmerksam?
Bei uns in der Schule gab es vor einiger Zeit einen Berufsinformationsabend. EGGER hatte dort einen Infostand und dadurch wurde mein Interesse geweckt.
Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass ich mich für EGGER entschieden habe?
EGGER bietet seinen Azubis einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei einem guten Ausbildungsabschluss an.  Daran kann man erkennen, dass EGGER viel Wert auf gute Azubis legt und sich um diese kümmert.
Wie waren die ersten 3 Monate bei EGGER?
Für mich war es sehr interessant die ganzen Arbeitsabläufe kennen zu lernen. Zu sehen, wie aus einem Baumstamm ein fertiges Produkt wird.
Wie habe ich mir meinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Ich bin positiv überrascht! Ich hätte nie gedacht, dass so viele und verschiedene Arbeitsabläufe nötig sind, bis die Ware beim Kunden ankommt.