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7 Millionen Euro Investition am Standort Gifhorn

Das neue Instandhaltungs- und Servicegebäude in Gifhorn wurde im Mai letzten Jahres bezogen. Das Gebäude bündelt alle Verwaltungsbereiche (wie den Vertrieb, den Einkauf, das Personal, die Logistik usw.) des Standortes Gifhorn an einem Ort und bietet dabei eine Nutzfläche von 4.200 m², die sich über drei Etagen erstreckt.
Das neue Instandhaltungs- und Servicegebäude in Gifhorn

Nach nur einem Jahr Bauzeit entstanden in unserem neuen Instandhaltungs- und Servicegebäude neben 60 modernen Büroarbeitsplätzen, mehreren Besprechungsräumen und einer neuen Instandhaltungswerkstatt auch ein nagelneues Kundenforum – das Herzstück des Gebäudes. Im Ausstellungsbereich des Forums und in einem großen Schulungsraum werden unsere internationalen Kunden über die EGGER Produkte und Services informiert.

Durch die Anpassung der Instandhaltungswerkstätten an die gewachsenen Anforderungen der modernen Produktionsanlagen sind wir nun bestens für die Zukunft gerüstet ;-) Es wurde eine mechanische und elektrische Werkstatt auf dem neuesten Stand der Technik eingerichtet. Auf den knapp 600 m² Fläche ist auch ein eigener Ausbildungsbereich untergebracht (hier können wir uns richtig austoben ;-)). Darüber hinaus soll die Möglichkeit zur Ausbildung in zusätzlichen gewerblichen Berufen geschaffen werden. Weiter kommen noch die Materialprüfung mit knapp 300 m² Fläche sowie ein Ersatzteillager, das sich über alle drei Etagen erstreckt hinzu.

Unser altes Verwaltungsgebäude wird abgerissen. Der alte Werkstattbereich wird umgestaltet und renoviert: unter anderem entstehen ein neuer Pausenraum und eine Schaltwarte mit Qualitätskontrolle.

In Gifhorn läuft das ganze Werk für einen guten Zweck

Letzten Freitag, den 21. Oktober 2016 fand unser erster Gifhorner Werkslauf statt. Mehr als 80 unserer 330 Mitarbeiter am Standort beteiligten sich am Lauf für den guten Zweck. 

Unsere Kollegen laufen fleißig für den guten Zweck

Zwischen 12 und 15 Uhr konnten wir auf einen 800 Meter langen Rundkurs, der sich über das ganze Firmengelände erstreckte, unsere Runden drehen. Insgesamt wurden von unseren 80 Läuferinnen und Läufern rund 383 Runden erlaufen. Dieses ergibt eine Spendensumme von 1.915,00 Euro, die für soziale Zwecke in der Region verwendet werden.
Die schnellste Runde wurde von unserem Transformer Fabian Kremmeicke abgeliefert. Er schaffte es in 2,28 Minuten den 800 Meter langen Rundkurs zu absolvieren.

Für das leibliche Wohl sorgte unser Betriebsrat. Auf der Start und Ziellinie gab es zur Stärkung Obst, Getränke, Salate und Bratwürste vom Grill.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Lauf ;-)


Interview mit der kaufmännischen Werksleitung Gifhorn - Frau Andrea Oldenburg-Zillig

Ihr wolltet schon immer wissen, wie der Werdegang einer Geschäftsführerin aussieht, was diese zum Thema Ausbildung sagt oder über das Thema Social Media denkt? Jesko und Gian haben die Gelegenheit genutzt und unserer kaufmännischen Werksleiterin Andrea Oldenburg-Zillig interessante Fragen rund um diese Themen gestellt.

Gian und Jesko im Interview mit unserer kaufmännischen Werksleiterin Andrea Oldenburg-Zillig


Wie sind Sie auf EGGER aufmerksam geworden, in welchem Bereich sind Sie dann damals gestartet und wie verlief Ihr weiterer Werdegang bis hin zur Werksleiterin?
Nach Abschluss meines Studiums 1999 suchte ich eine Traineestelle, da ein Traineeprogramm den Berufsstart deutlich erleichtert. Ich wurde dann tatsächlich (damals noch in überregionalen Zeitungen :-)) fündig, und bewarb mich auf eine Traineestelle in Nordrhein-Westfalen. Ich wurde dann zu einem Vorstellungsgespräch nach Brilon eingeladen und schon wenige Wochen später startete mein Traineeprogramm bei EGGER in St. Johann in Tirol. Nach einer Einarbeitungszeit wechselte ich dann Ende 1999 in das gerade erbaute Werk nach Wismar und übernahm das dortige Controlling für den Laminatfußboden. Nach eineinhalb Jahren hat mir EGGER dann ermöglicht für ein Jahr in das englische Werk nach Hexham zu gehen und die dortige SAP Einführung im Bereich Controlling zu unterstützen. Nach meiner Rückkehr aus England bin ich nach Brilon gewechselt und habe das Landescontrolling für die deutschen EGGER Werke übernommen. Zu dieser Zeit war ich auch viel in den Werken in Marienmünster und Bevern tätig, da auch hier das SAP im Bereich Controlling eingeführt wurde. 2004 wechselte ich dann in die Abteilungsleitung Controlling für das Werk Brilon und habe auch eine Zeit lang die Abteilung Finanzbuchhaltung disziplinarisch verantwortet. Letztendlich hat sich mir im November des Jahres 2006 dann die Möglichkeit eröffnet, Werksleiterin in Gifhorn zu werden.

Welche schulische Ausbildung haben Sie vor Ihrem Einstieg bei EGGER absolviert?
Ich habe klassisch Abi gemacht und danach dann Betriebswirtschaft in Jena studiert. Zwischendurch war ich zum Studieren auch ein Jahr in Spanien. Nach dem Studium habe ich dann direkt bei EGGER angefangen.

Warum sind Azubis Ihrer Meinung nach so wichtig für EGGER?
Wenn junge Menschen nach der Schule zu uns kommen, haben sie bei uns die Möglichkeit, alle Abteilungen zu durchlaufen, sich alles anzuschauen, mit den Mitarbeitern der verschiedensten Abteilungen Kontakte zu knüpfen und auch die Schnittstellen der einzelnen Abteilungen kennenzulernen und mitzuarbeiten. Zudem lernen sie, was das Unternehmen EGGER ausmacht. Während der Ausbildung bauen sich unsere Azubis schon ein Netzwerk auf und verstehen, welche Aufgaben jede Abteilung hat und wie die Abteilungen miteinander verknüpft sind. Dies erleichtert ihre Arbeit später enorm. Schließlich sind die Azubis unsere „Mitarbeiter von morgen“ und wir profitieren davon, wenn sie gut ausgebildet sind.
In den Werken der EGGER Gruppe ist in den letzten Jahren viel investiert worden und auch der Standort Gifhorn ist stark gewachsen, sodass wir auch immer Bedarf an neuen „Machern“ haben und diese natürlich auch ausbilden wollen.

Was denken Sie über das Thema Social Media?
Social Media ist die Zukunft! Die Kommunikation läuft über das Internet, WhatsApp, Facebook, etc. Es ist das Netzwerk, Kommunikationsmittel und das Informationsmedium über Menschen, Firmen und Produkte. Früher hat man eine Zeitung gelesen und heute geht man ins Internet. Man bekommt somit auch die Möglichkeit sich leichter intensiv mit verschiedenen Themen zu beschäftigen. Unsere Facebook Seite und unser Ausbildungsblog sind einfach super. Ich finde es klasse, dass sich unsere Auszubildenden dafür engagieren!

Warum sollte man sich Ihrer Meinung nach bei EGGER bewerben?
Zum Beispiel weil wir ein Familienunternehmen sind! Man spürt bei uns am Standort mit rund 330 Mitarbeitern diese familiäre Atmosphäre. Gerade auch innerhalb der Abteilungen. Somit wird ein gutes Betriebsklima geschaffen. Die Mitarbeiter gehen höflich miteinander um, man guckt auch über den Tellerrand und denkt für die ganze Firma mit. Meiner Meinung nach hat man bei uns auch viele interessante Aufgaben. Des Weiteren kann man trotz der wirtschaftlichen Hochs und Tiefs der vergangenen Jahre sehen, dass EGGER zu seinen Mitarbeitern steht und diese halten möchte. Es ist uns nämlich sehr wichtig sichere Arbeitsplätze zu gewährleisten! Außerdem bekommt man bei uns die Möglichkeit sich stetig weiterzuentwickeln und wenn man möchte und sich die Gelegenheit ergibt, auch an unseren verschiedenen Standorten zu arbeiten.

Kann man „Werksleiterin“ als Ihren Traumberuf bezeichnen?
Ganz konkret stellt man sich nicht vor, dass man irgendwann im Büro sitzt und „Werksleitung“ am Türschild steht. Es ist ja nicht wirklich ein Beruf im klassischen Sinne. Es ist eher das, was ich tagtäglich tue. Damit bin ich total happy! Personal, Controlling, Steuerung, Investitionen etc. Diese Vielfalt, die der Job mit sich bringt, gefällt mir außerordentlich gut. Es ist genau das, worauf ich schon immer Lust hatte und nun auch schon seit 10 Jahren mache. Langweilig wird es mir nicht. Man muss immer wieder neue Entwicklungen anschieben und begleiten. In den letzten Jahren sind z.B. die Themen Social Media und das Gesundheitsmanagement stark in den Fokus gerückt. Es ist also immer was los. ;-)

Das Türenformatlager in Gifhorn – „Ein Lager der besonderen Art“

Wir in Gifhorn sind stolz darauf, dass wir das einzige Türenformatlager der EGGER Gruppe besitzen!
Hochbetrieb im Türenformatlager in Gifhorn
Ihr fragt euch jetzt vermutlich, was dieses sogenannte Türenformatlager ist, da wir ja keine Türen produzieren … hier ein paar wichtige Details:
Unser Türenformatlager ist ein Lager, in dem unser Schichtstoff in 90 verschiedenen Dekoren gelagert wird. Schichtstoff ist ein vielseitig einsetzbarer Werkstoff zur Veredelung von Oberflächen. Ob an Türen, Küchenarbeitsplatten oder Möbeloberflächen.  
Das Besondere an unserem Türenformatlager ist, dass auf jeden noch so kleinen Kundenwunsch eingegangen werden kann und wir so auch kleinere Kundenwünsche, fernab unserer eigentlichen Mindestbestellmenge von 260 m² Schichtstoff erfüllen. 

Weitere Fakten:
  • in unserem Lager arbeiten 2 Mitarbeiter im Schichtsystem 5 Tage die Woche
  • durchschnittlich verlassen jeden Tag 35 Kartons Schichtstoffformate unser Werk 
  • es werden durchschnittlich 35 Paletten pro Woche versandfertig verpackt 
  • es werden 3 verschiedene Schichtstoffgrößen angeboten: 2150x950 mm, 2150x1020 mm und 2350x1310 mm


10 Fakten über unsere Produkte - EGGER Gifhorn


Heute im Blog erfahrt ihr alles, was ihr schon immer über die EGGER Produktwelt an unserem Standort in Gifhorn wissen wolltet ;-)


In vielen Haushalten steckt ein Stück EGGER ;-)
  1. Unser Unternehmen wurde 1975 gegründet und war das weltweite erste Unternehmen, dass Kanten im Endlosverfahren hergestellt hat.
  2. Grundprodukt der Kante ist der sogenannte Schichtstoff, der aus mehreren mit Harz getränkten Papierlagen besteht.
  3. Unsere Produkte dienen der Veredelung von Möbelteilen, d.h. sie kommen als deren Oberfläche zur Geltung und geben dem Raum Charakter. Eingesetzt werden unsere Schichtstoffe für Türen, Laminatfußböden, Möbel, Arbeitsplatten und Fensterbänke. Unsere Produkte finden sich also in vielen Lebensbereichen wieder, beispielsweise im Büro, in der Küche oder auch im Wohnbereich.
  4. Heutzutage verfügen wir über insgesamt 2 Kantenschneid-, 4 Imprägnier- und 7 Schichtstoffanlagen.
  5. Diese Anlagen produzieren jährlich mehr m² Imprägnat als Deutschland Einwohner hat, nämlich 100,0 Mio. - und außerdem 33,0 Mio. m² Schichtstoff und 400.000 m² Kanten!
  6. Damit konnten wir im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 85 Mio. Euro erzielen!
  7. Mit unseren zahlreichen Produkten beliefern wir ca. 400 Kunden auf der ganzen Welt, von Frankreich und Dänemark über Russland bis nach Australien.
  8. Wir bieten unseren Kunden eine Auswahl von ca. 700 Dekoren und über 20 verschiedene Strukturen!
  9. Unsere Dekore werden zwischen Material- und Holzreproduktionen sowie Weiß- und Unidekoren unterschieden!
  10. Falls ihr genau wissen wollt, in welchen Lebensbereichen IHR unsere EGGER Produkte wiederfindet, klickt euch rein: bit.ly/1o5LCpC


EGGER Fußballturnier der deutschen Werke

Marienmünster gewinnt das Fußballturnier der deutschen Werke in Gifhorn - ein gelungener Tag für alle Teilnehmer.
Das EGGER Fußballturnier in Gifhorn
Am Samstag, den 04.06.2016 fand das deutschlandweite EGGER Fußballturnier in Gifhorn statt. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Platzbedingungen traten Mannschaften aus den Werken Gifhorn, Marienmünster, Wismar und Brilon gegeneinander an. Insgesamt nahmen an der Veranstaltung ca. 250 Mitarbeiter teil. Die Mannschaften wurden während der Spiele fleißig von den mitgereisten Kollegen angefeuert.

Unsere kleinen Zuschauer konnten sich zwischendurch auf einer großen Hüpfburg austoben. Auch für das leibliche wohl wurde bestens gesorgt. 

Nach einem langen, heißen und anstrengenden Tag konnte sich das Team Marienmünster mit drei Siegen und einem Unentschieden vor dem Team Gifhorn durchsetzen und wurde verdient EGGER Meister 2016. Der dritte Platz ging an das Team Wismar, Vierter wurde das Team Brilon und Fünfter wurde Team EGGER Europe. Zusätzlich gab es eine Ehrung für den besten Torhüter Mathias Dorau  aus Wismar und den besten Torschützen Fabian Kremmeicke aus Gifhorn.



Interview mit unserer Controllerin und Azubi-Betreuerin – Franziska de Wit

Wir hatten die Möglichkeit, ein kurzes Interview mit unserer Controllerin und Azubi-Betreuerin Franziska zu führen. Dabei haben wir einen Einblick in die Karriere von Franziska und ihre täglichen Aufgaben bekommen und erfahren, warum ihr die Arbeit mit uns Azubis so viel Spaß macht ;-)

Gian und Jesko im Interview mit Franziska

Wie bist du auf EGGER aufmerksam geworden?
Das ist ehrlich gesagt nicht auf außergewöhnliche Art und Weise passiert. Ich habe mich nach einem neuen Job umgeschaut und die üblichen Internetseiten durchsucht. Dabei bin ich auf eine ausgeschriebene Controller Stelle gestoßen. Die Stellenbeschreibung hat mich sehr angesprochen und die Nähe zur Produktion war ein zusätzliches Plus. Da ich zuvor in der Region Hannover gearbeitet und gewohnt habe, war mir EGGER nicht bekannt.

Was macht den Arbeitgeber EGGER attraktiv für dich?
Ich finde es großartig zu sehen wie sich der Standort in den letzten Jahren entwickelt hat. Ich bin seit ca. 4,5 Jahren bei EGGER und in dieser Zeit hat sich viel bewegt. Dadurch bleibt es auch im Controlling immer spannend.
Außerdem finde ich es gut, dass wir Kontakte zu den anderen Werken pflegen und auch die Möglichkeit haben diese kennen zu lernen.

Könntest du uns einen kleinen Überblick über deinen Tätigkeitsbereich bei EGGER geben?
Mein Tätigkeitsbereich ist sehr vielseitig, was das Arbeiten wirklich angenehm macht. Als Controllerin bin ich bspw. verantwortlich für die Erstellung des Monatsabschlusses. Darüber hinaus sind wir im Controlling Ansprechpartner für die Werksleitung und Mitarbeiter und werten aus, was gerade gefragt ist. Das geht von Einkaufs-, Produktions- bis hin zu Verkaufsdaten.  

Du engagierst dich sehr für uns Azubis! Welche Aufgaben übernimmst du dabei und was empfindest du als besonders wichtig?
Ich übernehme bei der Azubibetreuung z.B. die Organisation von besonderen Aktionstagen. Aktuell steht ein erneuter Einsatz mit der Lebenshilfe vor der Tür, zur Unterstützung bei den Special Olympics in Hannover. Zusätzlich fällt z.B. die Erstellung des Ablaufplans in meinen Bereich. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man sich eigentlich immer an seine Ausbildungszeit erinnert, weil diese Zeit sehr prägend ist. Wenn ich nur ein kleiner Teil davon sein kann, dass ihr euch später gerne an diese Zeit erinnert, bin ich zufrieden. Ich möchte einfach Ansprechpartnerin sein und euch bei der Ausbildung unterstützen.

EGGER bietet zahlreiche Möglichkeiten die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter zu fördern. Zum Beispiel die Obsttage, zahlreiche kostenlose Gesundheitschecks und finanziell unterstützte Fitnessprogramme. Wie findest du diese beziehungsweise nutzt du einige davon selber?
Das Gesundheitsmanagement ist eine tolle Sache und nicht selbstverständlich. Die angebotenen Untersuchungen nehme ich bei Bedarf in Anspruch. Darüber hinaus habe ich an den beiden Blutspendenaktionen, die in den vergangenen Jahren stattgefunden haben, teilgenommen. Als Mitarbeiter können wir davon nur profitieren.


EGGER läuft 2015 - 12.546,17 km

Es war ein erfolgreiches Jahr 2015 für "EGGER läuft" an den deutschen Standorten.


Im Jahr 2015 haben insgesamt 250 Läufer/innen aus allen deutschen Standorten an "EGGER läuft" teilgenommen. Dabei wurde von den Kollegen eine Strecke von 12.546,17 Kilometern erlaufen. Dies entspricht einer Entfernung von Deutschland nach Chile ;-)
Spitzenreiter war dieses Jahr unser Werk in Wismar mit 4.558,10 Kilometern. Über den zweiten Platz durften sich unsere Werke Marienmünster und Bevern mit 3.284 Kilometern freuen. Dritter wurde das Werk in Brilon. Hier wurden insgesamt 1.918,30 Kilometer erlaufen. Den vorletzten Platz sicherte sich das Werk in Gifhorn mit 1.620,77 Kilometern und auf den fünften Platz lief sich eins unserer kleinsten Werke, das EGGER Werk in Bünde mit stolzen 1.165 Kilometern. 
Pro gelaufenen Kilometer eines EGGER Mitarbeiters spendet das Unternehmen 5 Euro für wohltätige Zwecke. So konnte in 2015 insgesamt eine Spendensumme von 62.730,85 Euro erlaufen werden. In diesem Jahr gehen die erlaufenen Gelder beispielsweise an die Flüchtlingshilfe und an ein niedergebranntes Kinderheim.

Verstärkung im Redaktionsteam

Weiter geht's mit der Vorstellung der neuen Teammitglieder. In Gifhorn freuen wir uns über Verstärkung im Redaktionsteam durch Jesko und Gian, die wir euch heute vorstellen dürfen:

Gian und Jesko, unsere neuen Teamkollegen aus Gifhorn ;-)

Ich heiße:
Jesko, 20 Jahre

Ausbildung als:
Schnelldenker – Industriekaufmann (2. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Ich habe mich für die Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden, da diese mir einen Einblick in alle Bereiche unseres Unternehmens gewährt. Aufgrund dessen kann ich in den drei Jahren meine Stärken und Schwächen herausfinden und mich nach der Ausbildung auf den Bereich konzentrieren, der mir am besten liegt und gefällt.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER ist ein großes regionales Unternehmen, welches weltweit agiert. Außerdem bietet EGGER sehr viele und gute Weiterbildungsmöglichkeiten an.

Das mache ich, wenn ich frei habe:
In meiner Freizeit, liebe ich es, mich sportlich zu betätigen oder im Rahmen des Besuches verschiedener Fußballstadien meinen Lieblingsverein, den Hamburger Sport Verein, anzufeuern.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Ich nehme an der Ausbildungsredaktion teil, um junge Leute auf EGGER aufmerksam zu machen und über die Möglichkeiten bei EGGER zu informieren. Außerdem ist es sehr interessant, sich mit den Azubis aus unseren anderen Standorten auszutauschen ;-)


Ich heiße: 
Gian, 18 Jahre

Ausbildung als: 
Schnelldenker – Industriekaufmann (1. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden: 
Nach der Schule stellte ich mir die Frage: Ausbildung oder Studium? Bei meiner Recherche stach mir dann der Ausbildungsberuf des Industriekaufmannes ins Auge. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass man während der Ausbildung die Abläufe in einem Industriebetrieb Schritt für Schritt kennenlernen darf und Einblick in die einzelnen Abteilungen bekommt. Ich erhoffe mir durch diese Ausbildung, dass ich herausfinde, welche betrieblichen Tätigkeiten mir am besten liegen und gefallen.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden: 
EGGER ist ein bekanntes Familienunternehmen, von dem ich schon vor Antritt der Ausbildung sehr viel positives gehört habe. Insbesondere über das gute Arbeitsklima! Dies war mir bei meiner Entscheidung sehr hilfreich, da es am Wichtigsten für mich ist, dass man sich auf Arbeit wohl fühlt. Da EGGER Gifhorn sich des Weiteren unweit von meinem zu Hause befindet und zudem noch den Ausbildungsberuf des Industriekaufmannes anbietet war mir klar: Da will ich hin! Dass es dann noch auf Anhieb klappte, freute mich umso mehr! :)

Das mache ich, wenn ich frei habe: 
In meiner Freizeit spiele ich Fußball und verbringe gerne Zeit mit Freunden.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil: 
Da ich dabei helfen möchte, dass sich mehr Jugendliche für eine Ausbildung bei EGGER entscheiden und ich mir von der Redaktionsarbeit erhoffe, neue Leute aus den verschiedenen EGGER Werken Deutschlands kennenzulernen. Außerdem erhoffe ich mir, mehr über das Familienunternehmen EGGER zu lernen und die einzelnen Standorte besuchen zu können.

Redaktionsmeeting 4.0 in Brilon - weiter geht's!

Letzte Woche war in unserem Werk in Brilon einiges los. Wir bekamen Besuch von Thomas Mohn und den anderen Azubis aus dem Redaktionsteam aus Wismar und Gifhorn. Auf dem Plan standen ein Workshop und unser Redaktionsmeeting 4.0.

Die neuen Teamkollegen auf den Fotos stellen wir euch in den nächsten Wochen vor :)
Gestartet sind wir am Dienstag mit einem GoPro Workshop. Unser Dozent Thomas ist Fotograf und GoPro Spezialist. Die vielen Funktionen der Actionkamera haben wir an zwei kreativen Tagen reichlich getestet. Freut euch auf viele spannende Videos! ;-)

Am Donnerstagmorgen ging es weiter mit unserem Redaktionsmeeting. Nach einem Rückblick auf die vergangenen Monate und einer Feedbackrunde, haben wir den Redaktionsplan für das nächste halbe Jahr mit Inhalten befüllt. Im Anschluss an unser gemeinsames Mittagessen im EGGER Forum brachen wir zu einer spannenden Werksführung auf.


Startklar? - Dann mach den nächsten Schritt

Vor ein paar Wochen haben wir euch ja schon die Trainee-Ausbildung vorgestellt. Heute zeigen wir euch noch ein paar andere Weiterbildungsmöglichkeiten, die EGGER bietet. Wir haben aus den verschiedenen Programmen und Möglichkeiten vier ganz unterschiedliche Entwicklungsprogramme ausgewählt, die wir euch heute vorstellen wollen :)

Mach mit uns den nächsten Schritt ;-)
Dazu zählt beispielsweise „Start up Sales“. Klingt cool und das ist es auch! Dabei werden die Teilnehmer gezielt auf ihre zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen als Gebietsverkaufsleiter in unserem Vertriebsbereich vorbereitet. Neben einer grundlegenden kaufmännischen Ausbildung wird hier auch besonderer Wert auf die Entwicklung sozialer Kompetenzen wie Produktvermittlung und Verhandlungsgeschick gelegt.

Wir haben euch in unseren Blogbeiträgen auch schon einige ehemalige Azubis vorgestellt, die mittlerweile Führungskräfte sind. Auch für diese gibt es spezielle Programme. Die beiden aufeinander aufbauenden Führungskräfteprogramme „Impuls“ und „Spirit“.
Dabei haben unsere Führungskräfte die Möglichkeit ihr bestehendes Managementwissen zu vertiefen und sich aktuelle Führungsmethoden anzueignen und auszubauen. Dies geschieht durch gruppenweite, internationale Workshops.

Zudem bietet EGGER das internationale Führungskräftenachwuchsprogramm „Startklar“ an.
In dem eineinhalbjährigen, englischsprachigen Programm werden junge Leistungsträger (wie ihr es auch bald sein könnt ;-)), aus den drei Unternehmensbereichen Technik/Produktion, Finanzen/Verwaltung/Logistik und Verkauf/Marketing ausgebildet.

Wie ihr also seht, gibt es eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten bei uns, die jeder Mitarbeiter nutzen kann um sich weiterzuentwickeln.

Eure Transformers

Ein Tag als Maschinen- und Anlagenführer

Heute stelle ich euch meinen Arbeitsalltag als Maschinen- und Anlagenführer am Standort in Gifhorn vor.

Fabian bei seiner täglichen Arbeit

7:30 Uhr: Arbeitsbeginn. Nachdem ich mich umgezogen habe, gehe ich in die Imprägnierung und melde mich dort beim Schichtführer, der mir mitteilt welcher Anlage ich heute zugeteilt bin, bzw. welche sonstigen Aufgaben er für mich hat, beispielsweise LKW abladen.

An der Anlage bin ich dafür mitverantwortlich, dass das fertige Imprägnat, das aus dem Imprägnierkanal kommt, richtig aufgewickelt wird. Außerdem muss ich darauf achten, dass keine Fehler auf dem Imprägnat sind (z.B. Schmutz). Ist die Produktion einer Rolle abgeschlossen, nehme ich die Rolle mit dem Stapler von der Anlage und bereite einen neuen Kern für eine weitere Rolle Imprägnat vor. Dabei muss ich schnell und genau arbeiten, da wir nahtlos produzieren. 

12:00 – 12:30 Uhr: Mittagspause - diese verbringe ich mit den anderen gewerblichen Azubis im Pausenraum.

12:30-16:00 Uhr: Am Nachmittag unterstütze ich weiter die Maschinen- und Anlagenführer an der Imprägnieranlage. Zwischendurch bereite ich Paletten vor, auf die unser fertiges Imprägnat in Formatware gelegt wird. Wenn neue Rohpapierlieferungen eintreffen muss ich ab und zu Proben von den Rollen entnehmen und zur Qualitätskontrolle ins Labor bringen. 

Jeden Donnerstag schreibe ich von 15:30-16:00 Uhr meinen Wochenbericht. 

16:00 Uhr: Feierabend =) Für mich hat die Arbeitswoche 5 Tage, da mein Berufsschulunterricht in Blöcken stattfindet. 





40 Jahre mehr aus Gifhorn

Am Freitag, den 09. Oktober 2015 fand in Gifhorn unsere “40 Jahre mehr aus Gifhorn – Feier“ mit knapp 450 Teilnehmern statt. 

Ein paar Eindrücke von unserer "40 Jahre mehr aus Gifhorn - Feier"

Eine unserer Produktionshallen wurde zur Partylocation umgestaltet – mit langen Festtafeln, einer Bühne, Lichtern und vielem mehr. Fast hätten wir die Halle nicht wiedererkannt :-) 
Am Eingang wurden wir von mehreren Fotografen empfangen und über einen roten Teppich zum Sektempfang geleitet. Gleich zu Beginn der Feier trat die Künstlergruppe „Trommelfeuer“ auf und heizte den Gästen so richtig ein.

Unsere Werksleiterin Frau Oldenburg, sowie Herr Bühler als Mitglied der EGGER Gruppenleitung hielten Begrüßungsreden und beglückwünschten das Werk und vor allem die Mitarbeiter zu dieser tollen Leistung.  Auch beim anschließenden Buffet blieben keine Wünsche offen und zu späterer Stunde wurde auch noch ein leckerer Geburtstagskuchen serviert.

Ein großes Highlight des Abends war der „etwas andere“ Porträtzeichner, welcher mit Wunderkerzen auf Papier malte (Pyrographie). Jeder Gast hatte die Möglichkeit sich zeichnen zu lassen und das Ergebnis ließ uns alle nur staunen. Auch zwei Verlosungen fanden statt: Wer dem Betriebsrat eine Postkarte aus dem Urlaub geschickt hatte, nahm an der Verlosung eines Präsentkorbs teil. Außerdem wurde unter allen Mitarbeitern eine Reise zur Expo nach Mailand verlost – der stolze Gewinner war Dietmar aus unserer Instandhaltung. Wir wünschen ihm viel Spaß auf seiner Reise :-)

Die Band „Time Warp“ spielte passend zum Anlass der Feier Songs aus 4 Jahrzehnten und spätestens bei den Hits der 90er Jahre war die Tanzfläche eröffnet. Ein rundum gelungener Abend finden wir und freuen uns jetzt schon auf „50 Jahre mehr aus Gifhorn“ :-)

Und falls ihr noch mehr über unser Werk erfahren möchtet, klickt euch rein in unser neues Standortvideo : https://www.youtube.com/watch?v=X8mmHkHyrqA


10 Fakten – EGGER Gifhorn

Wir sind das einzige Werk der EGGER Gruppe, in dem Schichtstoffe hergestellt werden – wir machen das Leben bunter! :)

 
Unsere Transformers Martina und Jesko

  1. Unser Werk hat die Größe von 8 Fußballfeldern, das entspricht 60.000 m².
  2. Fußballstar David Beckham würde sich hier also richtig austoben können. Er ist übrigens auch gleich alt wie unser Werk (geboren 1975)!
  3. Nicht nur Fußballspielen, auch Drachenbootfahren ist in unserer Region populär. Mit unseren 300 Mitarbeitern könnten wir insgesamt 15 Sport-Drachenboote besetzen.
  4. Dieses Jahr haben wir auch mit einer Mannschaft am Drachenbootrennen teilgenommen, prompt den vierten Platz belegt und den Newcomerpreis gewonnen.
  5. Der Tankumsee: das Naherholungsgebiet Nummer 1 in unserer Region. Mit unserer Jahresproduktion an Schichtstoffen (33 Mio. m²) können wir ihn über 50-mal beschichten …
  6. … oder auch 10-mal den Central Park in New York auslegen.
  7. Mit dieser Gesamtkapazität sind wir der größte Schichtstoffproduzent Deutschlands.
  8. Wir verkaufen unsere Schichtstoffe nicht nur in Deutschland, sondern an über 400 Kunden weltweit.
  9. Auch im Laufen ist unser Werk ganz vorne mit dabei – im Jahr 2014 liefen unsere Mitarbeiter 1.770,4 km, was ca. 42 Marathonstrecken entspricht.
  10. Seit mittlerweile 40 Jahren wird hier am Standort Schichtstoff produziert, das Werk ist stetig gewachsen und inzwischen haben wir 7 Schichtstoffanlagen. 










Startschuss - Bau des neuen Service- und Instandhaltungsgebäudes in Gifhorn

Der Startschuss für den Bau unseres neuen Service- und Instandhaltungsgebäudes in Gifhorn fiel Mitte Juli. Seit dem Baubeginn hat sich hier schon einiges getan  ;-)

Hier entsteht unser neues Service- und Instandhaltungsgebäude

In den letzten Jahren ist der Standort stetig gewachsen. Neue Hallen sind entstanden, es wurde in neue Anlagen investiert und viele weitere Baumaßnahmen wurden umgesetzt. Jemand, der das Werk seit Jahren nicht gesehen hat, erkennt es kaum wieder ;-) Innerhalb der EGGER Gruppe ist Gifhorn einer der kleineren Standorte, in der Region sind wir mit unseren mittlerweile über 300 Mitarbeitern allerdings ein großer Arbeitgeber.
 
Da unser Werk in den letzten Jahren so stark gewachsen ist und dementsprechend auch die Mitarbeiterzahlen stetig gestiegen sind, benötigen wir nun deutlich mehr Platz. In das neue Gebäude werden die Instandhaltung, das Magazin, das Labor und auch ein großer Teil der Verwaltung einziehen. Sicherlich sitzt dann auch der eine oder andere von uns Azubis in diesem Gebäude, wir freuen uns schon darauf! :) 

Geplant ist die Fertigstellung für das Frühjahr 2016 – wir halten euch natürlich auf dem Laufenden und werden weiter berichten!

Gifhorn goes Brilon - zwei Azubis aus Gifhorn in der Finanzbuchhaltung Brilon!


2 Azubis...

2 Wochen...

                     ... in einem anderen Werk!




Bianca und Martina in Brilon




Da wir in unserem Werk in Gifhorn keine eigene Finanzbuchhaltung haben, sondern diese über das Werk Brilon abgewickelt wird, bekommen wir Azubis aus Gifhorn die Möglichkeit, im Rahmen der Ausbildung zwei Wochen in Brilon zu verbringen, um Einblicke in die Finanzbuchhaltung zu gewinnen. EGGER übernimmt dafür sämtliche Fahrt- und Unterbringungskosten.
Zwei Wochen haben wir nun hier verbracht – schön war’s! Die Einblicke in der Finanzbuchhaltung waren sehr interessant, viele Zusammenhänge sind uns klar geworden. Wir haben gesehen, wie die Rechnungen für in Gifhorn bestellte Waren eingegangen sind und wie genau sie bearbeitet werden. Dadurch nehmen wir viel Wissen mit, was uns bei unserer Arbeit in Gifhorn hilft.
Auch an einer Werksführung konnten wir  teilnehmen. Wir waren sehr beeindruckt von der Größe des Werkes und der Anlagen und es war interessant zu sehen wie genau hier im Werk produziert wird. In der Imprägnierung haben wir uns fast wie „zuhause“ gefühlt ;-)
In unserer Freizeit haben wir die Laufstrecken Brilons erkundet, waren essen oder in der Stadt bummeln.
Alles in allem war es eine schöne Zeit mit vielen neuen, spannenden Erfahrungen. Wir würden es jederzeit wieder machen, freuen uns jetzt aber auch wieder auf unser Werk in Gifhorn! :-)

Eure Transformers aus Gifhorn
Bianca und Martina


Die Ausbildung beginnt - Ein neuer Lebensabschnitt startet

Es ist soweit. Endlich August. Endlich beginnt für viele Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt…Die Ausbildung startet =)

Unsere neuen Transformers an den Standorten in Wismar, Brilon, Gifhorn, Bevern und Marienmünster



Wir freuen uns riesig, dieses Jahr insgesamt 46 neue Auszubildende bei EGGER begrüßen zu dürfen. Im Werk Brilon starten 23 neue Transformers, in Gifhorn sind es 7, im Werk Marienmünster 3, in Bevern 2 und in Wismar freuen wir uns über 11 neue Transformers!

Die Auszubildenden in Brilon, Gifhorn, Marienmünster und Bevern wurden am 03.08.2015 mit einem Einführungstag begrüßt. Zunächst stellten sich die Werksleitung, die Ausbilder, der Betriebsrat und die JAV vor.
Anschließend gab es eine kleine Kennenlern-Runde, in der erste Kontakte geknüpft werden konnten. Danach stellten die Azubis aus dem 2. und 3. Ausbildungsjahr eine Präsentation mit Tipps & Tricks für den beruflichen Arbeitsalltag vor.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen starteten alle gemeinsam zu einer Werksführung, an der auch die Eltern der neuen Azubis teilnehmen konnten. Es war für alle ein sehr informativer und spannender Tag und die neuen Azubis können nun in ihren Abteilungen voll durchstarten!

In unserem Werk in Wismar gibt es sogar einen ganzen Einführungsmonat. In den ersten Tagen gibt es hilfreiche Infos, Tipps und Tricks für den Arbeitsalltag.
Zusätzlich werden kleine Kennenlern-Spiele gemacht, z.B. eine Werksrallye. Organisiert und unterstützt wurde die Rallye von den „älteren“ Azubis. Insgesamt mussten sich die neuen Azubis dabei 8 km quer durchs Werk und fast jede Abteilung kämpfen. So wurden erste Kontakte in den Abteilungen geknüpft und vor allem das Werksgelände gut erkundet.
In den ersten Tagen wird zudem jeder neue Azubi mit passender Arbeitskleidung und seinem eigenen Werkzeug ausgestattet. Die folgenden Wochen sind dann verplant mit verschiedenen Schulungen zum Erwerb erster Grundlagen. 

Dank der vielen Infos sind die neuen Transformers nun bestens gerüstet und haben einen ersten Einblick in die EGGER Welt bekommen.

Wir wünschen unseren neuen Transformers für ihre Ausbildung alles Gute und natürlich viel Spaß bei EGGER =)



Vom Azubi zur Führungskraft

Letzte Woche haben wir uns mit Marcel Brüning, unserem Teamleiter für den technischen Einkauf getroffen und ihn zu seiner Ausbildung und seiner Zeit bei EGGER interviewt ;-)

v.l.n.r.: Martina, Marcel Brüning und Bianca


Wann hast du deine Ausbildung bei EGGER begonnen?
Ich habe am 01.08.2006 meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei EGGER angefangen. Meine erste Abteilung war damals der Versand, danach habe ich alle kaufmännisch relevanten Abteilungen durchlaufen.

Welche Stellen hast du nach deiner Ausbildung durchlaufen?
Nach meiner Ausbildung war ich von Juni 2009 bis April 2010 als Sachbearbeiter im technischen Einkauf tätig. Im Mai 2010 bot sich mir die Chance die Nachfolge der Teamleitung Einkauf Technik anzutreten. Diese habe ich genutzt und 2013 wurde mir noch die zusätzliche Verantwortung für das Magazin übertragen.

Warum sollte man sich bei EGGER bewerben?
EGGER ist ein international agierendes Unternehmen, das trotzdem ein familiäres Umfeld bietet. Außerdem hat man bei EGGER eine Vielzahl von Ausbildungsmöglichkeiten und hat die Möglichkeit alle Facetten eines Industriebetriebs kennenzulernen.

Was hat dich in deiner Ausbildung besonders geprägt?
Geprägt hat mich allgemein die Vielseitigkeit der Ausbildung, von der ich heute noch profitiere. Dadurch, dass ich im Rahmen meiner Ausbildung jede kaufmännische Abteilung durchlaufen habe, kenne ich alle Zusammenhänge und Schnittstellen im Unternehmen.
Im speziellen hat mich auch die Ausbildungszeit im Einkauf und in der Rechnungsprüfung geprägt, vor allem da ich in meiner Zeit im Einkauf durch die damalige Personalsituation bereits während meiner Ausbildung Verantwortung übernehmen konnte.

Wenn du nochmals vor der Ausbildung wärst, würdest du dich nochmal für EGGER entscheiden, wenn ja warum?
Ja, auch wegen den in Frage 3 genannten Gründen. Aber auch aufgrund der praxisnahen Ausbildung und der vielen Sozialleistungen und Azubivergünstigungen, wie der Übernahme der Fahrtkosten oder der Übernahme der Kosten für Schulmaterialien. Nach der Ausbildung hat man auch eine sehr hohe Übernahmewahrscheinlichkeit und EGGER bietet dir die Chance auf eine stetige Weiterentwicklung.

Wie schafft man es vom Auszubildenden zur Führungskraft?
Ich denke dafür gibt es kein universelles Rezept, da jeder eine unterschiedliche Persönlichkeit hat. Auch eine günstige Konstellation der Umstände ist von Vorteil, z.B. eine frei werdende Stelle.
Man muss sich selber treu bleiben und nicht verstellen, offen für Neues sein und Spaß und Interesse an der Tätigkeit haben. Außerdem muss man die Bereitschaft haben sich ständig weiterzubilden, um sich das nötige Wissen bzw. Fähigkeiten anzueignen.
Nicht zuletzt braucht man auch die Bereitschaft nicht nur für sein eigenes Handeln die Verantwortung zu übernehmen, sondern auch für die Mitarbeiter.

Wir bedanken uns nochmals bei Marcel Brüning, dass er sich für uns Zeit genommen hat und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg bei EGGER! :)


Höher, Schneller, Weiter! – Das Motto unseres Azubi-Tages 2015

Gern blicken wir auf unseren erfolgreichen Azubi-Tag 2015 zurück! Man kann frohen Gewissens sagen, dass auch der anschließende Muskelkater nach dem sportlichen Tag den Spaß nicht trüben konnte! ;-)

Azubis von den Standorten Brilon, Gifhorn, Bevern und Marienmünster nahmen am Azubi-Tag 2015 tei


Bei gutem Wetter starteten wir morgens mit dem Bus ins Hochsauerland nach Winterberg, wo uns sofort Action im Kletterwald erwartete.

Nach einer kleinen Einweisung im „Lern-Parcour“ durften wir uns direkt in die luftigen Höhen des Kletterwaldes trauen. Es gab 5 Parcours mit steigendem Schwierigkeitsgrad  zur Auswahl und wir Azubis hatten viel Spaß in der teilweise schwindelerregenden Höhe.


Puh! Erstmal Mittagspause! :)


Anschließend machten wir eine Fahrt auf der Sommerrodelbahn auf dem Erlebnisberg Winterberg. Danach ging es direkt weiter mit dem Bus bis nach Niedersfeld. Dort erwartete uns die nächste nervenaufreibende Attraktion: es ging zur Outdoor-Kartbahn!


Wir wurden in kleine Gruppen aufgeteilt und dann ging es los. Runde für Runde traute man sich ein wenig mehr Gas zu geben, um die engen Kurven zu bezwingen und letztendlich das Rennen für sich zu entscheiden.


Nach der Rückreise mit dem Bus zurück nach Brilon sind wir zur Grillhütte nach Rösenbeck gefahren und ließen den Abend bei gemütlichem Beisammensein und Grillen ausklingen.


Was ein aufregender Tag!? :)


Wir freuen uns schon jetzt auf den Azubi-Tag 2016!



Redaktionsmeeting 3.0 in Gifhorn - kreative Köpfe bei der Arbeit

Letzte Woche Donnerstag fand unser drittes Redaktionsmeeting in Gifhorn statt. Nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen Monate sind wir direkt mit der neuen Themenfindung gestartet. Ebenfalls auf dem Programm standen eine Feedbackrunde, ein gemeinsames Mittagessen und eine Werksführung ;-)

Das Redaktionsteam
Zum ersten Mal mit dabei waren bei diesem Redaktionsmeeting Martina, Anna-Lena und Pia. Martina und Anna-Lena habt ihr ja schon kennengelernt und wir freuen uns, dass wir euch heute Pia vorstellen dürfen:


Ich heiße:
Pia, 19


Ausbildung als:
Schnelldenker - Speditionskauffrau


Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:

Mir war schon sehr früh bewusst, dass ich einen kaufmännischen Beruf erlernen möchte. Ich wollte von Anfang an in einem spezialisierten Beruf arbeiten, der aber auch abwechslungsreich ist. In der Schule wurde mir klar das ich gut in Geographie bin und mir vor allem das Routen planen sehr viel Spaß macht. So war für mich schnell klar, dass ich einmal Speditionskauffrau werde. 

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
Das EGGER ein internationales Unternehmen mit einen guten Ruf ist, war mir schon lange bekannt. Nach meinem damaligen Praktikum bei EGGER sind mir besonders das gute Betriebsklima, die gute Ausbildung und die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten in Erinnerung geblieben. Deshalb fiel mir die Entscheidung meine Ausbildung bei EGGER zu beginnen sehr leicht. 


Das mache ich, wenn ich frei habe:
Ich unternehme sehr viel mit meinen Freunden und am Wochenende bin ich immer im Stadion zu finden, um den FC Schalke 04 lautstark zu unterstützen.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:

Ich finde es total spannend mit anderen Azubis aus Brilon und den anderen Standorten zusammen an der Ausbildungsredaktion zu arbeiten. Mit vielen kreativen Ideen und auch wichtigen Informationen wollen wir jungen Leuten einen Einblick in die EGGER-Welt geben und zeigen, dass  bei uns so einiges im Werk los ist :-)