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Mein Alltag in der Berufsschule

Wie ihr bestimmt wisst, ist auch die Berufsschule ist ein wichtiger Teil der Ausbildung ;-) Ich gehe zur Ludwig Erhard Berufsschule in Paderborn. Dies ist eine Berufsschule für kaufmännische Ausbildungsberufe und seit 2012 werden dort auch die Speditionskaufleute unterrichtet. 

Pia zurück bei uns im Werk :)


Ich habe Blockunterricht, somit bin ich immer für einen längeren Zeitraum im Betrieb und auch für eine lange Zeit in der Berufsschule. Zurzeit bin ich für 4 Monate in der Schule und mein Nachmittagsprogramm besteht draus die Hausaufgaben zu erledigen, Präsentationen vorzubereiten oder zu lernen. Es ist manchmal wirklich anstrengend aber dann motivieren meine Mitschüler und ich uns gegenseitig. Wir treffen uns zum gemeinsamen Lernen, was natürlich viel mehr Spaß macht. Ein wirklich toller Nebeneffekt des Blockunterrichts ist, dass man seine Mitschüler viel schneller kennenlernt und viele neue Freundschaften schließt :-)

Nun freue ich mich nach 4 Monaten Berufsschule endlich wieder im Betrieb zu sein. Ich bin für die nächsten 4 Wochen im Controlling tätig und schon sehr gespannt auf meine neuen Aufgaben ;-)


Ein Tag als Speditionskauffrau

Heute stelle ich euch meinen Arbeitsalltag als Speditionskauffrau in der Transportdisposition vor. Hier am Standort in Brilon sind es täglich mehr als 100 LKW-Ladungen, die das Werk verlassen bzw. angeliefert werden. Das macht den Beruf abwechslungsreich und interessant. Man lernt ständig dazu und macht neue Erfahrungen!

Pia bei ihrer täglichen Arbeit

06.30 Uhr: Arbeitsbeginn. Zuerst lese ich meine E-Mails.  Falls etwas schnell erledigt werden muss, mache ich dies als Erstes. Danach kontrolliere ich die Verlademengen und eventuelle Fehlmengen, die bei der Verladung am Vortag entstanden sind. Gründe für Fehlmengen können zum Beispiel nicht rechtzeitig fertig produziertes Material oder auch beschädigtes Material sein.

Zwischen uns und den Spediteuren findet ein ständiger Austausch der Europaletten statt. Um einen Überblick über die Ein- und Abgänge der Europaletten zu behalten, pflege ich das sogenannte Palettenkonto. Dies gehört ebenfalls zu meinen täglichen Aufgaben.

Bis zur Mittagspause unterstütze ich zudem meine Kollegen, indem ich kleinere Aufgaben übernehme.
   
12.30 – 13.00 Uhr: endlich Mittagspause :)

13.00 Uhr: Nach der Mittagspause plane und erstelle ich die Transportaufträge für unsere Baumarkt-Kunden. Die Transportaufträge werden immer 4 Werktage vor der Anlieferung beim Kunden erfasst. Für Transportaufträge, die ich montags erfasse,  wird mittwochs die Ware bei uns in Brilon verladen und der LKW liefert freitags beim Kunden an.
Nach der Auftragserfassung im System, erstelle ich noch eine Übersicht für die Spediteure. Die Übersicht enthält die Lieferadresse, die Palettenanzahl und das Gewicht jeder einzelnen Abladestelle.

Abschließend gebe ich die Ladescheine zur Weiterbearbeitung an die Kollegen im Versand.

15.30 Uhr: Feierabend


Das war ein ganz normaler Arbeitstag als Speditionskauffrau! :)



Redaktionsmeeting 3.0 in Gifhorn - kreative Köpfe bei der Arbeit

Letzte Woche Donnerstag fand unser drittes Redaktionsmeeting in Gifhorn statt. Nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen Monate sind wir direkt mit der neuen Themenfindung gestartet. Ebenfalls auf dem Programm standen eine Feedbackrunde, ein gemeinsames Mittagessen und eine Werksführung ;-)

Das Redaktionsteam
Zum ersten Mal mit dabei waren bei diesem Redaktionsmeeting Martina, Anna-Lena und Pia. Martina und Anna-Lena habt ihr ja schon kennengelernt und wir freuen uns, dass wir euch heute Pia vorstellen dürfen:


Ich heiße:
Pia, 19


Ausbildung als:
Schnelldenker - Speditionskauffrau


Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:

Mir war schon sehr früh bewusst, dass ich einen kaufmännischen Beruf erlernen möchte. Ich wollte von Anfang an in einem spezialisierten Beruf arbeiten, der aber auch abwechslungsreich ist. In der Schule wurde mir klar das ich gut in Geographie bin und mir vor allem das Routen planen sehr viel Spaß macht. So war für mich schnell klar, dass ich einmal Speditionskauffrau werde. 

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
Das EGGER ein internationales Unternehmen mit einen guten Ruf ist, war mir schon lange bekannt. Nach meinem damaligen Praktikum bei EGGER sind mir besonders das gute Betriebsklima, die gute Ausbildung und die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten in Erinnerung geblieben. Deshalb fiel mir die Entscheidung meine Ausbildung bei EGGER zu beginnen sehr leicht. 


Das mache ich, wenn ich frei habe:
Ich unternehme sehr viel mit meinen Freunden und am Wochenende bin ich immer im Stadion zu finden, um den FC Schalke 04 lautstark zu unterstützen.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:

Ich finde es total spannend mit anderen Azubis aus Brilon und den anderen Standorten zusammen an der Ausbildungsredaktion zu arbeiten. Mit vielen kreativen Ideen und auch wichtigen Informationen wollen wir jungen Leuten einen Einblick in die EGGER-Welt geben und zeigen, dass  bei uns so einiges im Werk los ist :-)