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Seit mehr als 20 Jahren bei EGGER - Interview mit unserem Kollegen Olli


Wir freuen uns, dass wir mit unserem Kollegen Olli ein kleines Interview führen konnten. Alles über seinen Werdegang, warum Azubis für EGGER so wichtig sind und warum Olli das Unternehmen nie verlassen hat, erfahrt ihr heute im Blog! :-)

Ina und Till im Interview mit Olli

Wie bist du damals zu EGGER gekommen und in welchem Bereich bist du damals gestartet?
Ein ehemaliger Kollege hat mich Anfang der 90er Jahre auf die Stelle „Teamleiter Innendienst Postforming“ bei EGGER aufmerksam gemacht. Funktionierende Netzwerke waren auch früher schon sehr wichtig ;-) Ich hatte schon immer den Wunsch, bei einem Unternehmen zu arbeiten, welches sich noch im Aufbau befindet und in dem man persönlich etwas „bewegen“ kann. Meinen ersten Arbeitstag am Standort Brilon hatte ich dann am 01.01.1993 als Teamleiter Innendienst Postforming.

Wie verlief der weitere Werdegang bis hin zu deiner heutigen Position?
Ich habe die ersten 6 Jahre den Bereich Postforming und die Verkaufsgruppe Innendienst für Industriekunden geleitet. Mein Ziel war es aber immer, einmal die Verantwortung für den Verkauf Innendienst mit Blick auf die Kunden im Holz- und Plattenfachgroßhandel zu übernehmen. Im Jahr 1999 hat sich dann für mich die Chance ergeben, in diesen Bereich zu wechseln. Mir wurde das Vertrauen für diese Tätigkeit ausgesprochen und ich verantworte seitdem die Abteilung als Teamleiter Verkauf Innendienst Leithandel.

Was hat sich in der langen Zeit bei EGGER und deinem Job verändert?
Natürlich hat sich EGGER einem Wandel unterzogen. Nicht nur der Standort in Brilon, sondern die gesamte EGGER Gruppe ist größer geworden und wächst weiterhin stetig. Allein die Entwicklung der Mitarbeiterzahlen bestätigt den Wandel. Als ich gestartet bin, hatten wir knapp 550 Mitarbeiter, heute sind es 1.050 am Standort in Brilon. Veränderungen, wie beispielweise der technische Fortschritt, vereinfachen die Arbeit in vielen Bereichen. Kundenaufträge können heutzutage bspw. viel schneller und einfacher erfasst werden.
Meine persönliche Arbeit hat sich im Laufe der Zeit natürlich auch verändert. Im Gegensatz zu der Anfangszeit ist meine Arbeit deutlich IT-geprägter geworden und meine gelegentlichen Reisetätigkeiten fallen oft den umfangreichen Innendienstaufgaben „zum Opfer“. Durch Messebesuche und regelmäßige Kundenveranstaltungen bleibt aber der, aus meiner Sicht extrem wichtige, persönliche Kundenkontakt sehr gut bestehen.

Was hat dich dazu bewogen, dass du EGGER über all die Jahre hinweg treu geblieben bist?
Ich habe mich bei EGGER von Anfang an wohlgefühlt und konnte meine beruflichen Ziele bestens verwirklichen. Deshalb kann ich für mich sagen „Ich bin bei EGGER richtig!“

Weshalb sollte man sich deiner Meinung nach bei EGGER bewerben?
Offenheit, Ehrlichkeit und vor allem das Miteinander werden bei EGGER großgeschrieben. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr, sodass man sich schnell wohlfühlt.  Bei EGGER zu arbeiten heißt aber auch, sich ständig weiterzuentwickeln. Hat man seine Ziele vor Augen, kann man diese gemeinsam mit EGGER erreichen. Es gibt eine ganze Reihe an Entwicklungsprogrammen, die im Unternehmen angeboten werden.
Ich bin von EGGER sehr überzeugt und stehe hinter dem Unternehmen, deswegen habe ich meiner Tochter auch das duale Studium bei uns empfohlen. Sie ist nunmehr seit 2008 meine Kollegin und das ist eine große Freude für mich.

Wieso sind Azubis für EGGER so wichtig?
Azubis sind unsere Zukunft. Wir suchen nicht einfach Bewerber, sondern Menschen, die zu uns passen. Unsere jungen Fachkräfte lernen den Betrieb genau kennen und erleben den Unternehmensspirit mit. Sie wachsen in das Unternehmen hinein und werden später eine feste Größe in unserer Gruppe. Azubis sind wissbegierig und immer mit Herzblut dabei. Sie durchlaufen relevante Fachabteilungen, bilden dadurch viele Netzwerke und sind über interne Zusammenhänge bestens informiert. Es ist schön zu sehen, wie diese jungen Menschen  ihren Karriereweg bei EGGER gehen.

Großwartung im Bereich OSB-Produktion Wismar

In der vergangenen Woche war es wieder soweit: Die Großwartung im Bereich der OSB-Produktion stand an und wir Transformers waren auch beteiligt. :-)

Rafael, Ian, Jonas und Maximilian vor der OSB.

Notwendige Wartungs- und Reinigungsarbeiten der Produktionsanlagen sind bei laufender Produktion natürlich kaum möglich. Daher werden zwei Mal im Jahr, jeweils im Mai und im November, alle Maschinen- und Anlagen im Bereich der OSB- Produktion „abgefahren“, also abgestellt.

In einem Zeitraum von ca. 4-5 Tagen werden dann jegliche Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten an den Anlagen durchgeführt. Die Dauer der Großwartung wird im Vorfeld je nach Arbeitsaufwand und den notwendigen Wartungsarbeiten geplant. Die Verantwortung dafür übernimmt der Produktionsleiter in Zusammenarbeit mit dem Instandhaltungsleiter und verschiedenen externen Firmen, die bei den Arbeiten helfen.

Am Sonntag,  den 21. November wurden gegen 15.00 Uhr zunächst im Bereich der Zerspanung OSB die ersten Anlagen abgefahren. Nach und nach wurden dann die sogenannten Holzspanbunker leer gefahren, bis das letzte Material verarbeitet und die letzte Platte produziert worden ist. Dann wurden auch die restlichen Anlagen abgefahren.

Abgenutzte Maschinenteile werden dann ausgetauscht oder repariert, Antriebsrollen und Förderbänder werden geprüft und erneuert, die Entrindungstrommeln werden gereinigt und gegen Korrosion geschützt, Isolierungen werden begutachtet und jegliche Leitungen gereinigt und auf Funktion geprüft. Das sind nur einige der Arbeiten, die während der Großwartung anfallen. 

Bei den Wartungsarbeiten helfen alle tatkräftig mit: Die Kollegen aus dem Bereich OSB helfen bei den Wartungs- und Reinigungsarbeiten der Anlagen und erneuern kleinere mechanische Verschleißteile. Unsere Kollegen aus der Mechanik und Elektrik prüfen während der Großwartung natürlich alle Teile, übernehmen Neueinbauten und Reparaturen und externe Firmen helfen beispielsweise in den Themen wie Spezialreinigungen, Schleifmaschinenoptimierung, Korrosionsschutz, Förderbandtechnik etc.

Manchmal werden auch komplett  neue Anlagenteile eingebaut, die die Produktion noch effektiver machen und den Prozess optimieren. Wir Transformers haben zum Beispiel in einem Azubi-Projekt zusammen mit unseren Ausbildern eine komplett neue Dosierstation für die Beleimung im Bereich OSB gebaut und bei der jetzigen Großwartung in Betrieb genommen. Darauf sind wir mächtig stolz und werden euch das Projekt in einem einzelnen Blog nochmal näher bringen.

Seit Freitag läuft die OSB-Produktion nun wieder und wir haben Einiges dazugelernt! :-)


Eure Transformers aus Wismar

Interview mit Stefan Kröplin - Produktionsleiter MDF in Wismar

Wir haben heute Stefan Kröplin, Produktionsleiter der MDF-Produktion am Standort Wismar, einige Fragen gestellt!


v.l.n.r.: Phillip, Sarah, Stefan Kröplin, Kevin und Tim

Wann und wie sind Sie zu EGGER gekommen und in welchem Bereich sind Sie damals gestartet?
Ich bin 2001 zu EGGER gekommen. Damals war ich frischgelernter KFZ Mechaniker. Mein Weg bei EGGER begann zunächst als Hilfskraft in der Leimproduktion. Nach kurzer Zeit wurde ich dann bereits als Operator eingesetzt und anschließend habe ich mich bis zum Schichtführer weiterentwickeln können.
2007 bekam ich durch den Ruhestand des damaligen Produktionsleiters und Nachrücken des damals aktuellen Produktionsmeisters die Chance, die Position des Produktionsmeisters zu besetzen. Diesem bin ich 6 Jahre lang mit Begeisterung nachgekommen bis ich anschließend die Möglichkeit bekam, mich neuen technischen Herausforderungen im Bereich MDF-Produktion zu stellen und zunächst Assistent des Produktionsleiters zu werden.
Seit 2014 bin ich nun selbst der Produktionsleiter, führe 45 Mitarbeiter und stelle mich jeden Tag den Herausforderungen, die der Job mit sich bringt ;-)

Was macht für Sie den Job als Produktionsleiter aus?
Das Zusammenwirken mit meinem gesamten Team macht für mich den Grundsatz meiner Arbeit aus. Gemeinsam etwas zu bewegen, Entscheidungen zu treffen, Prozesse zu optimieren und somit den Produktionsprozess zu gestalten. Ich bin stolz auf die Zusammenarbeit und mein Team.
Weiterhin schätze ich an meinem Job den guten Austausch mit den Kollegen auch unter den verschiedenen Abteilungen. So optimiert man darüber hinaus auch vor- und nachgelagerte Prozesse und kann voneinander profitieren.
Durch die Position des Produktionsleiters gibt Egger mir quasi die Möglichkeit, meine Ideen in gewisser Weise kreativ umzusetzen und in die Optimierung des Produktes mit einfließen zu lassen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Ich beginne morgens mit der Analyse der Produktionen vom vergangenen Tag. Anschließend findet der Regelkreis mit den Produktionsmeistern und den Instandhaltungsbeauftragten statt und der technische Tagesablauf wird geplant. Es werden Arbeitsabläufe und Produktionsvorhaben besprochen.
Ansonsten versuche ich verstärkt in der Anlage zu sein und immer ein offenes Ohr zu haben um die Mannschaft zu unterstützen. Aber  auch zahlreiche Meetings bleiben nicht aus. Verschiedene Standortthemen sind ebenso Bestandteil meines abwechslungsreichen und spannenden Jobs, z.B. Produktionsversuche, technische Gegebenheiten, Qualitätsmanagement und Projekte.
Am Nachmittag beginnt eigentlich schon die Vorbereitung für den nächsten Tag ;-)

Welche Fähigkeiten und Kenntnisse braucht man  für diese Position?
Das ist eine schwierige Frage. Natürlich braucht man grundsätzlich technisches Verständnis und eine gewisse Vorbildung um die technischen Voraussetzungen für ein solches Industrieunternehmen mitzubringen.
Ich persönlich habe sehr viel durch meine verschiedenen Stationen innerhalb des Unternehmens lernen können und viele Kenntnisse ebenso durch die Meisterschule erworben.
Menschlichkeit ist ein wichtiges Thema bei EGGER und ich denke, dass das auf jeden Fall für diesen Job wichtig ist.
Natürlich unterstützt EGGER in jeglichen Belangen mit guten Seminaren, aber einige persönliche Eigenschaften muss eben der Charakter mit sich bringen. Daher sage ich: Immer menschlich bleiben gegenüber den Kollegen, stolz auf seine Mannschaft sein aber/ und dabei natürlich trotzdem den Ablauf in der Produktion sicherstellen.

Welche Aufgaben gefallen Ihnen an Ihrem Job und welche weniger?
Die Abwechslung in den tagtäglichen Themen ist eine große Herausforderung und das macht riesigen Spaß! Leider bleibt oft wenig Zeit für die Gespräche mit meinem MDF-Team.

Wie wichtig finden Sie das Thema Ausbildung bei EGGER?
Ausbildung ist sehr wichtig! Ich denke dadurch, dass unsere Azubis zum einen das Unternehmen besser kennenlernen und gleichzeitig ihre technischen oder kaufmännischen Fähigkeiten weiter ausbauen, sind sie für uns als Unternehmen unerlässlich.
Es kann nur mehr als gut sein von Anfang an die Technik und Prozesse, die Menschen und das Netzwerk zu kennen. Das hilft um später als Facharbeiter die richtigen Entscheidungen zu treffen!

Wollen Sie uns Azubis noch etwas mit auf den Weg geben?
Gebt auf keinen Fall auf, wenn ihr etwas mal nicht versteht! Fragt uns, wir helfen euch!


Vielen Dank für dieses tolle Interview, Herr Kröplin!
Eure Transformers aus Wismar!


Neue Azubiwerkstatt in Wismar nimmt Form an!

Heute haben wir unsere neue Azubiwerkstatt besichtigt...

... langsam nimmt sie Form an!


Die Begutachter sind unterwegs! :-)


Heute haben wir unsere neue Azubi-Werkstatt besichtigt. Wir waren über die Größe der neuen Werkstatt überrascht und über die Möglichkeiten, welche sie uns zukünftig bieten wird. Die Lehrwerkstatt ist zwar noch nicht ganz fertiggestellt, aber es geht voran.

Außerdem haben wir neuen Azubis nun die Möglichkeit, uns an der Gestaltung und dem Ausbau der neuen Werkstatt zu beteiligen und sie zu komplettieren. Die Schränke, welche wir im späteren Berufsleben benutzen werden, bauten wir selbst auf, teilten sie uns ein und bezogen sie. Der Aufenthaltsraum ist wesentlich geräumiger und bietet uns mehr Platz. Nach und nach werden Gerätschaften aus der alten Werkstatt ausgebaut und wieder in der neuen montiert. Dieses liegt zum Teil in unserer Verantwortung und erfordert Teamarbeit Der Azubi-Werkstatt ist auch ein Schulungsraum angeschlossen, in welchem wir in der Zukunft an Teamgesprächen, Lehrgängen und dem Englischunterricht teilnehmen. Dies spart Zeit und steigert unsere Effizienz. Auch unsere Ausbilder sind jetzt viel näher an uns dran und befinden sich durch ihre direkt angrenzenden Büros unmittelbar in unserer Nähe.
Die große Werkstatt ist gut beleuchtet und auch der Pausenraum bietet zukünftig sehr viel Platz.
Nach Arbeitsende können wir in den neu sanierten Duschräumen duschen und jeder von uns hat seinen eigenen Spint für die Klamotten.

Warum wir diesen ganzen Aufwand betreiben?
Nun haben wir mehr Platz, haben einen zentralen gut klimatisierten Ort, an welchem sich die Azubis versammeln und gemeinsam arbeiten können, neue Arbeitsutensilien, die uns letztlich neue Möglichkeiten erschaffen.

Anfang Oktober soll es dann soweit sein!

Wir sind schon sehr gespannt auf die neue Azubi Werkstatt und freuen uns auf den offiziellen Einzug!


Eure Transformers aus Wismar

Yes! We did it! Wir sind Industriekaufleute!

Yes! We did it! Wir sind Industriekaufleute! JJJ


Wir haben es geschafft!
 

In Gifhorn war es am 07.06. für Martina und Bianca soweit:
Team Brilon, bestehend aus Jack und Sabrina, legte am 15.06. nach - Mündliche Prüfung!

Nachdem wir Anfang Mai schon die schriftlichen Prüfungen hinter uns gebracht haben, war dies nun unsere letzte Prüfung.

Sehr aufgeregt mussten wir unseren, vorher mit viel Mühe geschriebenen, Fachreport vorstellen und danach eine Fragerunde (eine Mischung aus theoretischem Wissen und auf den Betrieb bezogenen Fragen) absolvieren. Trotz der Aufregung lief alles einwandfrei und wir haben alle ohne Probleme bestanden.

Als Industriekaufleute ist man mit dem Tag der bestandenen mündlichen Prüfung ausgelernt. Wir wurden alle vier bei EGGER übernommen, Martina im Labor und Bianca im Verkauf Export. Jack wird ab sofort den Vertrieb des Produktbereichs Kante unterstützen und Sabrina wurde ins Marketing übernommen.

Nun freuen wir uns auf neue Herausforderungen und das richtige Arbeitsleben!


Eure transformierten Transformers ;-)

10 Fakten über unsere Produkte - EGGER Gifhorn


Heute im Blog erfahrt ihr alles, was ihr schon immer über die EGGER Produktwelt an unserem Standort in Gifhorn wissen wolltet ;-)


In vielen Haushalten steckt ein Stück EGGER ;-)
  1. Unser Unternehmen wurde 1975 gegründet und war das weltweite erste Unternehmen, dass Kanten im Endlosverfahren hergestellt hat.
  2. Grundprodukt der Kante ist der sogenannte Schichtstoff, der aus mehreren mit Harz getränkten Papierlagen besteht.
  3. Unsere Produkte dienen der Veredelung von Möbelteilen, d.h. sie kommen als deren Oberfläche zur Geltung und geben dem Raum Charakter. Eingesetzt werden unsere Schichtstoffe für Türen, Laminatfußböden, Möbel, Arbeitsplatten und Fensterbänke. Unsere Produkte finden sich also in vielen Lebensbereichen wieder, beispielsweise im Büro, in der Küche oder auch im Wohnbereich.
  4. Heutzutage verfügen wir über insgesamt 2 Kantenschneid-, 4 Imprägnier- und 7 Schichtstoffanlagen.
  5. Diese Anlagen produzieren jährlich mehr m² Imprägnat als Deutschland Einwohner hat, nämlich 100,0 Mio. - und außerdem 33,0 Mio. m² Schichtstoff und 400.000 m² Kanten!
  6. Damit konnten wir im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 85 Mio. Euro erzielen!
  7. Mit unseren zahlreichen Produkten beliefern wir ca. 400 Kunden auf der ganzen Welt, von Frankreich und Dänemark über Russland bis nach Australien.
  8. Wir bieten unseren Kunden eine Auswahl von ca. 700 Dekoren und über 20 verschiedene Strukturen!
  9. Unsere Dekore werden zwischen Material- und Holzreproduktionen sowie Weiß- und Unidekoren unterschieden!
  10. Falls ihr genau wissen wollt, in welchen Lebensbereichen IHR unsere EGGER Produkte wiederfindet, klickt euch rein: bit.ly/1o5LCpC


Interview mit unserer Controllerin und Azubi-Betreuerin – Franziska de Wit

Wir hatten die Möglichkeit, ein kurzes Interview mit unserer Controllerin und Azubi-Betreuerin Franziska zu führen. Dabei haben wir einen Einblick in die Karriere von Franziska und ihre täglichen Aufgaben bekommen und erfahren, warum ihr die Arbeit mit uns Azubis so viel Spaß macht ;-)

Gian und Jesko im Interview mit Franziska

Wie bist du auf EGGER aufmerksam geworden?
Das ist ehrlich gesagt nicht auf außergewöhnliche Art und Weise passiert. Ich habe mich nach einem neuen Job umgeschaut und die üblichen Internetseiten durchsucht. Dabei bin ich auf eine ausgeschriebene Controller Stelle gestoßen. Die Stellenbeschreibung hat mich sehr angesprochen und die Nähe zur Produktion war ein zusätzliches Plus. Da ich zuvor in der Region Hannover gearbeitet und gewohnt habe, war mir EGGER nicht bekannt.

Was macht den Arbeitgeber EGGER attraktiv für dich?
Ich finde es großartig zu sehen wie sich der Standort in den letzten Jahren entwickelt hat. Ich bin seit ca. 4,5 Jahren bei EGGER und in dieser Zeit hat sich viel bewegt. Dadurch bleibt es auch im Controlling immer spannend.
Außerdem finde ich es gut, dass wir Kontakte zu den anderen Werken pflegen und auch die Möglichkeit haben diese kennen zu lernen.

Könntest du uns einen kleinen Überblick über deinen Tätigkeitsbereich bei EGGER geben?
Mein Tätigkeitsbereich ist sehr vielseitig, was das Arbeiten wirklich angenehm macht. Als Controllerin bin ich bspw. verantwortlich für die Erstellung des Monatsabschlusses. Darüber hinaus sind wir im Controlling Ansprechpartner für die Werksleitung und Mitarbeiter und werten aus, was gerade gefragt ist. Das geht von Einkaufs-, Produktions- bis hin zu Verkaufsdaten.  

Du engagierst dich sehr für uns Azubis! Welche Aufgaben übernimmst du dabei und was empfindest du als besonders wichtig?
Ich übernehme bei der Azubibetreuung z.B. die Organisation von besonderen Aktionstagen. Aktuell steht ein erneuter Einsatz mit der Lebenshilfe vor der Tür, zur Unterstützung bei den Special Olympics in Hannover. Zusätzlich fällt z.B. die Erstellung des Ablaufplans in meinen Bereich. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man sich eigentlich immer an seine Ausbildungszeit erinnert, weil diese Zeit sehr prägend ist. Wenn ich nur ein kleiner Teil davon sein kann, dass ihr euch später gerne an diese Zeit erinnert, bin ich zufrieden. Ich möchte einfach Ansprechpartnerin sein und euch bei der Ausbildung unterstützen.

EGGER bietet zahlreiche Möglichkeiten die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter zu fördern. Zum Beispiel die Obsttage, zahlreiche kostenlose Gesundheitschecks und finanziell unterstützte Fitnessprogramme. Wie findest du diese beziehungsweise nutzt du einige davon selber?
Das Gesundheitsmanagement ist eine tolle Sache und nicht selbstverständlich. Die angebotenen Untersuchungen nehme ich bei Bedarf in Anspruch. Darüber hinaus habe ich an den beiden Blutspendenaktionen, die in den vergangenen Jahren stattgefunden haben, teilgenommen. Als Mitarbeiter können wir davon nur profitieren.


Abteilungswechsel - quer durch das Sägewerk!

Bei uns Azubis aus dem Sägewerk steht wieder ein Abteilungswechsel auf dem Plan. In der dreijährigen Berufsausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker durchlaufen wir jede Abteilung, die es im Sägewerk gibt, um jeden Arbeitsschritt kennenzulernen, den es braucht um aus Holzstämmen unter anderem Bretter, Bohlen oder Kanthölzer zu fertigen. Dadurch sind wir nach unserer Ausbildung flexibel an jeder Maschine einsetzbar.


 
Anna-Lena und Yanick bei ihrer täglichen Arbeit

Wir erzählen euch heute, was für Aufgaben in den neuen Abteilungen auf uns warten: 

Yanick: Ich bin in dieser Woche von der Sägelinie in die Sortierung der Sägehalle gewechselt. Dort ist es meine Aufgabe die frisch eingeschnittene Ware nach Qualitäten zu sortieren. Dabei richtet man sich nach Sortiervorschriften in denen jeder Holzfehler, der individuell bei jedem Brett beurteilt werden muss, aufgelistet ist. Es ist eine große Herausforderung jedes Kriterium bei jedem einzelnen Brett binnen weniger Sekunden zu erkennen und die richtige Qualität auszuwählen. Daher braucht es ein geschultes Auge und eine Menge Übung. Bisher macht mir die Arbeit dort sehr viel Spaß! =) 

Anna-Lena: Nach der Trockenkammer bin ich nun im Schärfraum der Hobelhalle. Hier werden stumpfe Hobel und Fräswerkzeuge in speziellen Schärfautomaten geschärft und aufbereitet. Zu meinen Aufgaben gehört es, die geschärften Werkzeuge wieder in die Hobelmaschine einzubauen. Es erfordert eine Menge Geschick und Konzentration, damit man sich nicht an den messerscharfen Werkzeugen verletzt. ;-) 


Die EGGER Brauerei - und was wir damit zu tun haben! ;-)

Bei uns wird nicht nur mehr aus Holz gemacht, auch eine Brauerei und die berühmten Radlberger Fruchtsäfte zählen zu EGGER – mehr dazu heute im Blog ;-)

Von Radlberger Orangenlimo über Mineralwasser, bis hin zu Bier - unser Getränkeverkauf bietet alles

Jeden 2. Mittwoch ist es in Brilon wieder soweit: für alle Mitarbeiter sind von EGGER produzierte Getränke zum Vorteilspreis erhältlich. Von Radlberger Orangenlimo über Mineralwasser, bis hin zu Bier. Von 12:30 bis 15:00 ist der Verkauf geöffnet und für jeden EGGER Mitarbeiter zugänglich. Natürlich dürfen auch die Pensionäre und Leiharbeiter dabei zuschlagen. Der Verkauf wird von unserem Betriebsrat überwacht. Die Bezahlung des Verkaufs erfolgt bequem per Einbehalt über die Lohn-bzw. Gehaltsabrechnung.

Alle Produkte, die erworben werden können, werden von der Privatbrauerei Egger in Unterradlberg produziert. Dazu noch ein kleiner Input zur Geschichte der Brauerei:

Die Wurzeln der heutigen Privatbrauerei Egger liegen im 17. Jahrhundert. Im Jahr 1675 wurde die Vorstadtbrauerei in Kufstein erstmals urkundlich erwähnt. Im 19. Jahrhundert ging die Brauerei in den Besitz der Familie Egger über. 1978 wurde die Privatbrauerei auf dem Fundament einer jahrhundertelangen Tradition nach modernstem Stand der Technik in Unterradlberg neu errichtet. Heute ist Egger eine der größten Privatbrauereien Österreichs. Folgende Getränke werden dort produziert: EGGER Märzen, EGGER Sprizz, EGGER Zitronen-Radler, EGGER Zisch Apfel-Radler, EGGER Grapefruit-Radler, EGGER Zwickl, EGGER Premium, EGGER Radler, EGGER Zisch alkoholfrei, EGGER Zisch naturtrüb.

Danach kam noch Radlberger hinzu. Radlberger Getränke wurden erstmals am 5. Mai 1988 am Standort in Unterradlberg produziert. Zu den bekanntesten Marken zählen wohl: Radlberger, Granny’s Apfelsaft gespritzt, Black Jack Cola, Echt Holler sowie Tiroler Alm.

Azubis interviewen Azubis

Wie Christian und Christopher ihren Ausbildungsstart und die ersten 10 Monate bei EGGER erlebt haben und ob ihre Erwartungen erfüllt wurden, erfahrt ihr heute im Blog! ;-)

Anna-Lena und Yanick im Interview mit ihren Azubi-Kollegen Christian und Christopher

Name, Alter:
Christian, 21 Jahre


Ausbildung:
Holzbearbeitungsmechaniker

Wie wurdest du auf EGGER aufmerksam?
Mein Vater ist schon lange im Sägewerk tätig, deshalb ist EGGER für mich schon länger ein Begriff. Durch eine Führung und ein Praktikum, welches ich in den verschiedenen Abteilungen im Sägewerk absolvieren durfte, bin ich auf die Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechanikerin aufmerksam geworden.

Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass du dich für EGGER entschieden hast?
Ich habe mich schon immer für handwerkliche Berufe interessiert. Außerdem gefällt mir das Arbeiten mit dem Werkstoff Holz.

Wie waren die ersten 10 Monate bei EGGER?
Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Mir macht es nach wie vor viel Spaß.

Wie hast du dir deinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Der Großteil der Arbeitsschritte, die im Sägewerk passieren, waren mir durch mein Praktikum bekannt. Ich konnte in den letzten 10 Monaten, in denen ich hier bin, viele neue Dinge dazu lernen. 





Name, Alter:
Christopher, 17 Jahre


Ausbildung:
Holzbearbeitungsmechaniker

Wie wurdest du auf EGGER aufmerksam?
Einige Freunde und Bekannte haben gut über EGGER gesprochen und waren mit ihrem Job in der Firma immer zufrieden. So habe ich angefangen mich für EGGER und die Produkte zu interessieren.

Welche Kriterien wurden erfüllt, sodass du dich für EGGER entschieden hast? 
Mir gefällt das Bedienen von großen Maschinen. Außerdem fasziniert es mich sehr zu sehen, wie aus Baumstämmen in kürzester Zeit Bretter und Kanthölzer werden.

Wie waren die ersten 10 Monate bei EGGER?
Noch besser als ich es mir vorgestellt habe! Das Arbeitsklima in den Abteilungen, die ich bis jetzt durchlaufen habe ist sehr gut. Die Kollegen sind super nett und bringen einem viele neue Dinge bei. Ich finde es nach wie vor sehr interessant mit dem Rohstoff Holz zu arbeiten.   


Wie hast du dir deinen Ausbildungsberuf vorgestellt? Ist es wirklich so?
Ich finde es sehr gut, dass man während der Ausbildung jede Abteilung im Sägewerk durchläuft und dadurch flexibel einsetzbar ist. Ich bin froh, dass ich bei EGGER meine Ausbildung absolvieren darf.

Interview mit der technischen Werksleitung des Sägewerks – Paul Lingemann

Wir hatten die Möglichkeit, ein kurzes Gespräch mit unserem technischen Werksleiter des Sägewerks zu führen und haben dabei einen Einblick in die Karriere von Paul Lingemann bekommen.

Anna-Lena und Yanick beim Interview mit Paul Lingemann
Was haben Sie für eine Ausbildung absolviert?
Nach meinem Abitur hab ich eine Ausbildung zum Tischler gemacht. Anschließend habe ich Holztechnik in Rosenheim studiert. Jetzt bin ich Diplom Holztechnik-Ingenieur.

Warum habe Sie sich dazu entschlossen eine Ausbildung in der Holzbranche zu machen?
Mein Vater ist Tischlermeister. Dadurch bin ich schon früh mit dem Werkstoff Holz in Kontakt gekommen und habe schon früh angefangen mich dafür zu interessieren.

Wie sind Sie zu EGGER gekommen und in welchem Bereich sind Sie damals gestartet?
Während meiner Ausbildung zum Tischler habe ich eine Betriebsbesichtigung bei EGGER gemacht. Später im Studium durfte ich ein Praktikum im Werk Brilon absolvieren.

Wie sind Sie in die Position bei Egger gekommen, in der Sie heute sind?
Ich habe insgesamt fünf Positionen in sechs Jahren durchlaufen. Nach meinem Start als Praktikant im Sägewerk habe ich zunächst als Assistent der technischen Werksleitung im Sägewerk gearbeitet. Anschließend war ich für zwei Jahre im Bereich MDF als stellvertretender und später als Produktionsleiter tätig. Seit 2014 bin ich nun technischer Werksleiter des Sägewerks.

Was sind ihre Aufgaben als Werksleiter?
Meine Hauptaufgabe ist es, das Sägewerk optimal zu führen und zu entwickeln, dass heißt die beste Kombination aus Einkauf, Produktion und Verkauf zu finden und mit meinen Kollegen und Mitarbeitern abzustimmen. Darüber hinaus gehören auch Optimierungs- und Investitionsprojekte zu meinen Aufgaben. Nicht zuletzt ist auch die Führung der Belegschaft ein sehr wichtiger Aspekt.

Ein Tag als Maschinen- und Anlagenführer

Unser Tag als Maschinen- und Anlagenführer fängt um 5.45 Uhr mit der Schichtübergabe an. Im Anschluss überprüfen wir alle Maschinendaten und machen unseren Kontrollgang um die Anlage. 

Stefan und Dennis mit der gesamten Abteilung

Wir sind in der Abteilung Kurztaktpresse (KT) eingesetzt. In unserer Abteilung wird das Dekor durch Temperatur und Druck auf die Rohplatte gepresst. Von der Presse geht´s ab zur Qualitätskontrolle und von da aus in die Verpackung und dann zum Kunden. 

Die Rohplatten für die Produktion kommen aus dem Zentrallager und wir verteilen diese auf den richtigen Lagerplatz oder fahren sie direkt in unsere Anlage hinein. Vor jedem Auftrag müssen wir mit Hilfe des Filmwagenfahrers neues Dekor in die Presse fahren. Je nach Auftrag verändern wir die Daten wie Temperatur und Presszeit an der Anlage. Nach jedem Auftragsbeginn prüfen wir ob die fertig gepresste Platte dem Format und der Qualität des Kunden entspricht. Vor großen Aufträgen nutzen wir die Rüstzeit zum Säubern der Anlage.

Um 9:30 Uhr treffen wir uns in unserem Pausenraum zum Frühstück. Danach geht es in die zweite Runde unserer Schicht. Jeden Tag kommen unsere Schichtführer an unsere Maschine und fragen wie es läuft. 

Wenn die Schicht ohne Probleme verlaufen ist haben wir um 13.45 Uhr die Schichtübergabe an die Spätschicht und dürfen dann pünktlich um 14.00 Uhr ausstempeln :-)

Ein Tag als Fachlagerist - Werk Wismar

Mein Name ist Patrick und ich mache bei EGGER in Wismar eine 2-jährige Ausbildung zum Fachlageristen. Heute möchte ich euch daran teilhaben lassen, wie mein Arbeitsalltag so abläuft =)

Patrick beim Abladen von Wellen und Transportrollen

Zu meinen täglichen Aufgaben gehören vor allem das Annehmen und Kontrollieren von Paketen und Waren. Diese müssen auf innere und äußere Beschädigung geprüft werden und natürlich muss die gelieferte Ware mit den Angaben auf dem Lieferschein übereinstimmen. Anschließend wird die Ware am Computer eingebucht. So können Etiketten gedruckt werden, um die Ware zu kennzeichnen und für die Verteilung vorzubereiten  - die Waren werden später im Magazin eingelagert oder an die Abteilungen, die die Ware angefordert haben, weitergeleitet. 

Über den Tag verteilt sind meine Aufgaben sehr vielfältig und abwechslungsreich. Das finde ich toll an meinem Beruf. Ich habe sehr viel mit Menschen zu tun. Vor allem mit  Lieferanten von Paketdiensten und  Spediteuren,  aber auch mit Mitarbeitern von sonstigen Fremdfirmen und natürlich mit meinen EGGER Kollegen. Bei uns im Magazin ist immer viel los.

Weitere Tätigkeiten sind z. B. das Einlagern von Materialien, Waren für den Versand vorzubereiten und der Transport von Waren. Manchmal bietet sich für uns Azubis auch die Gelegenheit, kleinere Projekte eigenständig zu erarbeiten, vorzustellen und dann auch umzusetzen.

Ab Juni erwarten mich neue Aufgaben. Ich werde von unserem Magazin in das Lager der Fußbodenanlage wechseln. Ich bin schon sehr gespannt!

Bis dahin, viele Grüße aus Wismar ;-)

10 Fakten - EGGER Wismar


Heute im Blog erfahrt ihr 10 knackige Fakten, die ihr über das Wismarer EGGER Werk noch nicht wusstet ;-)

Unser Werk in Wismar.

1. Wir sind am Standort Wismar derzeit 36 Auszubildende und freuen uns auf die Vergrößerung unseres Teams mit dem Start des neuen Ausbildungsjahres.

2. Pro Tag werden ganze 80 LKW voll mit Holz an EGGER in Wismar geliefert.

3. Insgesamt haben wir in Wismar 18.000 verschiedene Materialien – von der Schraube bis zum Anlagenersatzteil.

4. Wir produzieren eigenen Strom durch unser Kraftwerk und können damit bis zu 7,8 MW pro Stunde erzeugen.

5. 2015 hat der EGGER Standort in Wismar 25 Tonnen Holz in Form von OSB-Platten an den Ort Bützow gespendet. Der Ort war nach einem Tornado-Unglück stark zerstört worden. Mit unseren Platten konnten die  Dächer wieder reparieren werden.

6. Das Egger Werk in Wismar ist das mit 90 Hektar Fläche der zweitgrößte Standort der EGGER Gruppe.

7. Der Standort in Wismar ist  durch seine Lage an der Ostsee natürlich das einzige Werk mit Anbindung an den Seeverkehr. ;-)

8. Der Standort Wismar hat außerdem eine eigene Leimfabrik. Hierdurch versorgen wir nicht nur unsere eigene Produktion sondern können auch andere Werke mit Leim versorgen.

9. Im Jahr 1999 hatte EGGER in Wismar die weltschnellste Kurztaktpresse – zugegeben, das ist schon etwas her. ;-)

10. Jedes Jahr veranstaltet Egger ein Herbstfest für Kindergärten aus Wismar und Umgebung mit Medaillen für die Kleinen. Die Medaillen werden -natürlich aus Holz-  von den Azubis aus dem 1. Lehrjahr gefertigt. Wir machen eben mehr aus Holz! :-)

Bis zum nächsten Mal!
Eure Transformers aus Wismar

Till und Yanick - weitere Verstärkung im Briloner Team

Ab sofort verstärken uns nun im Redaktionsteam auch Till und Yanick. Mehr über die beiden erfahrt ihr heute im Blog ;-)

Yanick und Till - neue Verstärkung im Briloner Team
Ich heiße:
Till, 18 Jahre

Ausbildung als:
Schnelldenker – Industriekaufmann (1. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Durch die vielen Einblicke in die unterschiedlichen Abteilungen lerne ich das Unternehmen von all seinen Seiten kennen – von der Arbeitsvorbereitung, über den Holzeinkauf bis hin zum Marketing. Der Beruf ist sehr vielfältig und ist für mich der optimale Start nach dem Abitur.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER ist für seine super Ausbildung überregional bekannt. Die Möglichkeiten in der internationalen Gruppe sind vielfältig und interessant.

Das mache ich, wenn ich frei habe:
Ich spiele und schaue gerne Fußball und treffe mich mit meinen Freunden ?

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Es macht super viel Spaß mit den anderen Azubis zusammen zu arbeiten und man kann dabei viel lernen. Zudem möchte Ich allen möglichen Bewerbern die Chance geben, einen bestmöglichen Einblick in das Berufsleben zu bekommen.



Ich heiße:
Yanick, 19 Jahre

Ausbildung als:
Wood Innovator – Holzbearbeitungsmechaniker (2. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Mich interessieren das Arbeiten mit Holz sowie das Bedienen großer Maschinen. Beide Interessen werden in diesem Beruf erfüllt. Ich finde es spannend zu sehen, wie aus einem Baumstamm am Ende ein fertiges Brett wird!

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER hat einen sehr guten Ruf in der Umgebung. Man hört immer wieder, dass EGGER ein guter Arbeitgeber ist. Vor allem als Azubi wird man sehr gut gefördert und unterstützt – das finde ich super!

Das mache ich, wenn ich frei habe:
Ich bin bei der freiwilligen Feuerwehr tätig. Am Wochenende treffe ich mich häufig mit meinen Freunden.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Durch meine Mitarbeit im Redaktionsteam lerne ich viele Azubis aus den anderen Werken kennen. Ich finde es spannend zu sehen, wie die Arbeit in den anderen Werken in Deutschland abläuft.

Dennis und Stefan - unsere neuen Teammitglieder

Nach Ina, Jesko und Gian sind nun Dennis und Stefan an der Reihe. Die beiden machen eine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer und stellen sich euch heute vor ;-)

Dennis und Stefan - unsere neuen Teammitglieder

Ich heiße:
Dennis, 20 Jahre 

Ausbildung als:
Machine Commander – Maschinen- und Anlagenführer (1. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Ich finde es interessant große Maschinen zu bedienen und freue mich in einer großen Firma mit vielen Kollegen zu arbeiten. Ich habe in dem ersten halben Jahr bei EGGER schon viele verschiedene Abteilungen durchlaufen und dabei natürlich auch viele verschiedene Maschinen kennengelernt ;-)

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER ist ein großer Familienbetrieb und unterstützt die Auszubildenden bei jeglichen Problemen. Zudem ist EGGER ein ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und genießt einen guten Ruf. 

Das mache ich, wenn ich frei habe:

Ich gehe oft nach der Arbeit ins Fitnessstudio und entspanne mich danach bei einem schönen, lockeren Saunagang. Zudem schraube ich gerne an meinem Auto und treffe mich am Wochenende mit meinen Freunden.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:

Ich finde es sehr interessant, was bei den anderen Auszubildenden aus den anderen deutschen Werken so abläuft – wir sind ständig im Austausch. Zudem finde ich es sehr wichtig, dass zukünftige Auszubildende mehr über die Ausbildung bei EGGER erfahren.   

 
Ich heiße:
Stefan, 21 Jahre

Ausbildung als:
Machine Commander – Maschinen- und Anlagenführer (1. Ausbildungsjahr)
Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden: 
Mich interessieren große Maschinen, ich arbeite gerne im Team und stelle mich gerne neuen Herausforderungen.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER ist ein international agierendes Unternehmen und in der Region Brilon der größte Arbeitgeber. Zudem ist EGGER ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und genießt einen guten Ruf.

Das mache ich, wenn ich frei habe:
Ich gehe gerne ins Fitnessstudio, spiele mit meinen Freunden Fußball und entspanne mich beim Angeln mit einem frischen Bier.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Durch die Teilnahme an der Ausbildungsredaktion lerne ich andere Azubis  und die anderen deutschen EGGER Werke kennen. Außerdem habe ich großes Interesse daran, den zukünftigen Azubis einen Einblick in die jeweiligen Ausbildungsberufe zu geben.

Verstärkung im Redaktionsteam

Weiter geht's mit der Vorstellung der neuen Teammitglieder. In Gifhorn freuen wir uns über Verstärkung im Redaktionsteam durch Jesko und Gian, die wir euch heute vorstellen dürfen:

Gian und Jesko, unsere neuen Teamkollegen aus Gifhorn ;-)

Ich heiße:
Jesko, 20 Jahre

Ausbildung als:
Schnelldenker – Industriekaufmann (2. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Ich habe mich für die Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden, da diese mir einen Einblick in alle Bereiche unseres Unternehmens gewährt. Aufgrund dessen kann ich in den drei Jahren meine Stärken und Schwächen herausfinden und mich nach der Ausbildung auf den Bereich konzentrieren, der mir am besten liegt und gefällt.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER ist ein großes regionales Unternehmen, welches weltweit agiert. Außerdem bietet EGGER sehr viele und gute Weiterbildungsmöglichkeiten an.

Das mache ich, wenn ich frei habe:
In meiner Freizeit, liebe ich es, mich sportlich zu betätigen oder im Rahmen des Besuches verschiedener Fußballstadien meinen Lieblingsverein, den Hamburger Sport Verein, anzufeuern.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Ich nehme an der Ausbildungsredaktion teil, um junge Leute auf EGGER aufmerksam zu machen und über die Möglichkeiten bei EGGER zu informieren. Außerdem ist es sehr interessant, sich mit den Azubis aus unseren anderen Standorten auszutauschen ;-)


Ich heiße: 
Gian, 18 Jahre

Ausbildung als: 
Schnelldenker – Industriekaufmann (1. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden: 
Nach der Schule stellte ich mir die Frage: Ausbildung oder Studium? Bei meiner Recherche stach mir dann der Ausbildungsberuf des Industriekaufmannes ins Auge. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass man während der Ausbildung die Abläufe in einem Industriebetrieb Schritt für Schritt kennenlernen darf und Einblick in die einzelnen Abteilungen bekommt. Ich erhoffe mir durch diese Ausbildung, dass ich herausfinde, welche betrieblichen Tätigkeiten mir am besten liegen und gefallen.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden: 
EGGER ist ein bekanntes Familienunternehmen, von dem ich schon vor Antritt der Ausbildung sehr viel positives gehört habe. Insbesondere über das gute Arbeitsklima! Dies war mir bei meiner Entscheidung sehr hilfreich, da es am Wichtigsten für mich ist, dass man sich auf Arbeit wohl fühlt. Da EGGER Gifhorn sich des Weiteren unweit von meinem zu Hause befindet und zudem noch den Ausbildungsberuf des Industriekaufmannes anbietet war mir klar: Da will ich hin! Dass es dann noch auf Anhieb klappte, freute mich umso mehr! :)

Das mache ich, wenn ich frei habe: 
In meiner Freizeit spiele ich Fußball und verbringe gerne Zeit mit Freunden.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil: 
Da ich dabei helfen möchte, dass sich mehr Jugendliche für eine Ausbildung bei EGGER entscheiden und ich mir von der Redaktionsarbeit erhoffe, neue Leute aus den verschiedenen EGGER Werken Deutschlands kennenzulernen. Außerdem erhoffe ich mir, mehr über das Familienunternehmen EGGER zu lernen und die einzelnen Standorte besuchen zu können.

Teamwechsel - Neues Mitglied im Redaktionsteam

Wie schon im letzten Blog angekündigt, starten wir heute mit der Vorstellung der neuen Teamkollegen :) In Brilon freuen wir uns über Verstärkung im Redaktionsteam durch Ina, die wir euch heute vorstellen dürfen:

Ina löst Laura im Redaktionsteam ab :)

Ich heiße:
Ina, 20 Jahre

Ausbildung als:
Schnelldenker – Industriekauffrau (1. Ausbildungsjahr)

Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:
Während der Ausbildung durchlaufe ich verschiedene Abteilungen und lerne unterschiedlichste Tätigkeiten und Bereiche kennen. Das finde ich sehr interessant. Außerdem hat man mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun.

Darum habe ich mich für EGGER entschieden:
EGGER ist ein international agierendes Unternehmen und in der Region Brilon der größte Arbeitgeber. Zudem ist EGGER ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und genießt einen guten Ruf.

Das mache ich, wenn ich frei habe:
Ihr seht mich oft im Fitnessstudio. Ich spiele Volleyball, reite und fahre gerne Ski. Am Wochenende unternehme ich viel mit meinen Freunden.

Deshalb nehme ich an der Ausbildungsredaktion teil:
Der Austausch mit den Teammitgliedern aus anderen deutschen EGGER Werken macht großen Spaß. Man berichtet über eigene Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag. Dadurch können sich Schüler und zukünftige Auszubildende über den Arbeitgeber EGGER informieren.


Redaktionsmeeting 4.0 in Brilon - weiter geht's!

Letzte Woche war in unserem Werk in Brilon einiges los. Wir bekamen Besuch von Thomas Mohn und den anderen Azubis aus dem Redaktionsteam aus Wismar und Gifhorn. Auf dem Plan standen ein Workshop und unser Redaktionsmeeting 4.0.

Die neuen Teamkollegen auf den Fotos stellen wir euch in den nächsten Wochen vor :)
Gestartet sind wir am Dienstag mit einem GoPro Workshop. Unser Dozent Thomas ist Fotograf und GoPro Spezialist. Die vielen Funktionen der Actionkamera haben wir an zwei kreativen Tagen reichlich getestet. Freut euch auf viele spannende Videos! ;-)

Am Donnerstagmorgen ging es weiter mit unserem Redaktionsmeeting. Nach einem Rückblick auf die vergangenen Monate und einer Feedbackrunde, haben wir den Redaktionsplan für das nächste halbe Jahr mit Inhalten befüllt. Im Anschluss an unser gemeinsames Mittagessen im EGGER Forum brachen wir zu einer spannenden Werksführung auf.


Startklar? - Dann mach den nächsten Schritt

Vor ein paar Wochen haben wir euch ja schon die Trainee-Ausbildung vorgestellt. Heute zeigen wir euch noch ein paar andere Weiterbildungsmöglichkeiten, die EGGER bietet. Wir haben aus den verschiedenen Programmen und Möglichkeiten vier ganz unterschiedliche Entwicklungsprogramme ausgewählt, die wir euch heute vorstellen wollen :)

Mach mit uns den nächsten Schritt ;-)
Dazu zählt beispielsweise „Start up Sales“. Klingt cool und das ist es auch! Dabei werden die Teilnehmer gezielt auf ihre zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen als Gebietsverkaufsleiter in unserem Vertriebsbereich vorbereitet. Neben einer grundlegenden kaufmännischen Ausbildung wird hier auch besonderer Wert auf die Entwicklung sozialer Kompetenzen wie Produktvermittlung und Verhandlungsgeschick gelegt.

Wir haben euch in unseren Blogbeiträgen auch schon einige ehemalige Azubis vorgestellt, die mittlerweile Führungskräfte sind. Auch für diese gibt es spezielle Programme. Die beiden aufeinander aufbauenden Führungskräfteprogramme „Impuls“ und „Spirit“.
Dabei haben unsere Führungskräfte die Möglichkeit ihr bestehendes Managementwissen zu vertiefen und sich aktuelle Führungsmethoden anzueignen und auszubauen. Dies geschieht durch gruppenweite, internationale Workshops.

Zudem bietet EGGER das internationale Führungskräftenachwuchsprogramm „Startklar“ an.
In dem eineinhalbjährigen, englischsprachigen Programm werden junge Leistungsträger (wie ihr es auch bald sein könnt ;-)), aus den drei Unternehmensbereichen Technik/Produktion, Finanzen/Verwaltung/Logistik und Verkauf/Marketing ausgebildet.

Wie ihr also seht, gibt es eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten bei uns, die jeder Mitarbeiter nutzen kann um sich weiterzuentwickeln.

Eure Transformers